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Beruflichen Schulen: Ines Lange leitet Fachoberschule

Beruflichen Schulen: Ines Lange leitet Fachoberschule

Der neuen Abteilungsleiterin Ines Lange liegt die Fachoberschule der Beruflichen Schulen in Gelnhausen am Herzen.

„Die Fachoberschule ist eine tolle Möglichkeit für Schülerinnen und Schüler, in nur zwei Jahren einen studienqualifizierenden Abschluss zu erlangen, sich dabei auf Themen der Wirtschaft und Wirtschaftsinformatik zu fokussieren und gleichzeitig erste Praxiserfahrungen zu sammeln", betont sie die Vorzüge dieser Schulform. Sie freue sich darauf, gemeinsam mit dem erfahrenen Lehrkräfteteam der Fachoberschule sowie den neu hinzukommenden Kolleginnen und Kollegen die - entgegen dem allgemeinen Trend - sehr erfolgreiche Fachoberschule in Gelnhausen weiter zu stärken und fortzuentwickeln.

Ines Lange wurde in Flörsheim am Main geboren und ist in Rüsselsheim aufgewachsen. Schon beim Eintritt in die Oberstufe stand für sie fest, dass sie ein Lehramtsstudium absolvieren möchte. An der TU Darmstadt studierte sie Gymnasiallehramt in den Fächern Mathematik und Biologie und schloss ihre Ausbildung zur Lehrkraft mit dem Referendariat in Offenbach ab. Direkt im Anschluss trat sie 2014 ihren Dienst an den Beruflichen Schulen Gelnhausen an.

„Es ist schön, auch noch nach über zehn Jahren diese Momente im Unterricht zu haben, in denen man sich einfach wohl in seinem Beruf fühlt und denkt: Ja, Lehrerin ist das richtige für mich“, schwärmt Lange. Die habe sie immer wieder, aber auch verwaltende Tätigkeiten und die Kommunikation mit Kolleginnen und Kollegen über und um Unterricht hätten immer mehr an Reiz gewonnen und seien eine angenehme Abwechslung zum Unterrichtsgeschehen.

Seit einigen Jahren ist die Mutter zweier Grundschulkinder maßgeblich an der Erstellung des Stundenplanes für die studienqualifizierenden Bildungsgänge der Beruflichen Schulen beteiligt. Diese Aufgabe wird sie auch als Schulleitungsmitglied wahrnehmen. „Die Arbeit am Stundenplan bereitet mir großen Spaß und kommt mir manchmal vor, wie ein hochkomplexes Sudoku, das ich nicht mehr missen möchte. Ich freue mich aber ebenso auf die enge Zusammenarbeit mit Benjamin Battenberg, dem Leiter des beruflichen Gymnasiums, und die damit verbundene Weiterentwicklung der studienqualifizierenden Abschlüsse an den Beruflichen Schulen. Außerdem habe ich mich zuletzt viel mit dem Einsatz von künstlicher Intelligenz im Unterricht beschäftigt und verfolge gespannt die Entwicklung des Konzepts Schule unter dem Einfluss dieser jungen Technologie“ umreißt Lange ihre aktuellen und künftigen Betätigungsfelder.

Die ersten Tage nach ihrer Beauftragung nutzte sie, um sich in dem Büro, das sie mit Battenberg teilt, einzurichten. Auch hier stellte sich schnell das Gefühl ein: „Ja, das ist das Richtige für mich.“

ineslange az

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