Alle Schüler waren dort in Gastfamilien untergebracht und fühlten sich bei ihren Gastgebern sehr wohl. Geleitet wurde die Gruppe von Nathalie Grischkat. In den Familien lernten die deutschen Gäste auch die Spezialitäten der Galicischen Küche kennen. Besonders der Tintenfisch (Pulpo), den man dort frisch aus dem Meer bekommt, begeisterte alle.
Neben einer Fahrt nach La Coruña und einem Tagesausflug an die Costa da Morte stand auch eine Stadtführung durch Santiago de Compostela auf dem Programm. Die Costa da Morte („Todesküste“) ist der zwischen Malpica westlich von La Coruña und dem Kap Finisterre gelegene Teil der Küste Galiciens im Nordwesten der iberischen Halbinsel; die Stadt Santiago de Compostela ist bekannt als Endstation des berühmten Pilgerweges durch Nordspanien.
Trotz des wechselhaften Wetters verbrachten die „Grimmels“ eine tolle Woche in Spanien; alle haben vor, auch weiterhin den Kontakt zu ihren spanischen Gastgebern zu pflegen.
Foto: Die Gruppe vor dem Instituto Rosalía de Castro.


