Mit „Aus dem Depot. Eine Bestandsaufnahme“ setzt das Haus seine Auseinandersetzung mit der eigenen Sammlung fort und zeigt deren Vielfalt. Die Ausstellung verdeutlicht die Entwicklungen von Schmuck nach 1945 auf nationaler wie internationaler Ebene und zeigt anschaulich, wie ein konventionelles Verständnis von Schmuck durch ein künstlerisches erweitert wurde und bis in die Gegenwart reicht. Zu sehen ist eine Vielzahl von Objekten, die Geschichten erzählen, die das Medium Schmuck als solches befragen oder neue gestalterische Wege eingehen. Zudem erzählt die Ausstellung davon, wie Sammlungen entstehen, welche Rolle Ankäufe, Schenkungen sowie prägende Persönlichkeiten und Strömungen dabei einnehmen.
Der Eintritt inklusive einstündiger Führung kostet 7 € pro Person, für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahren kostet die Teilnahme 2 €. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.



