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Wird in Hasselroth vernünftig gewirtschaftet?

Wird in Hasselroth vernünftig gewirtschaftet?

Die geplante Grundsteuererhöhung in Hasselroth kommentiert VORSPRUNG-Leser Heinz Ullrich in seinem Leserbrief.

"In der Presse war zu lesen, dass Hasselroth für 2024 den Grundsteuerhebesatz von 400 auf 495 Prozentpunkte erhöhen will und sich dabei an der Nachbargemeinde Freigericht orientiert. Warum orientiert man sich nicht an der Nachbargemeinde Gründau mit 200 Prozent Hebesatz? Vergangenes Jahr konnte man lesen, dass Hasselroth Strom abgeben könne, weil so viel produziert würde. Was haben eigentlich die Hasselrother Einwohner davon? Wann gibt es den Strom für die Hasselrother für vielleicht 10 Cent? Wie ist die finanzielle Situation in Hasselroth im Vergleich zu Nachbarkommunen? Wird in Hasselroth vernünftig gewirtschaftet? Warum lassen sich die ehrenamtlichen Hasselrother Gemeindevertreter, das betrifft auch die Kommunalpolitiker in anderen Gemeinden, von Bund und Land auf der Nase herumtanzen? Siehe Kinderbetreuung oder Thema Einwanderung. Außerdem zahlte Hasselroth indirekt 2022 etwa 3,7 Millionen Euro an den Länderfinanzausgleich. Fragen über Fragen. Alleine Steuersätze zu erhöhen, ist keine Leistung."

Heinz Ullrich
Gelnhausen

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Kommentare

1
Reußwig
2 jahre vor
Heinz for President. Der weiß alles, der Dr. Leserbrief ;)
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