"Die Diskussion um die Windkraft in Bad Orb lässt einen entscheidenden Punkt außen vor - und das ist die Subvention mit Steuermitteln. Und so nebenbei werden dafür noch Schulden gemacht, die verlogenerweise als Sondervermögen bezeichnet werden. Insgesamt wurden 2025 etwa 278 Milliarden Kilowattstunden, nicht grundlastfähiger Strom (57 % der gesamten Stromerzeugung) mit Windkraftanlagen, Photovoltaikanlagen, Biomasse und Wasser produziert. (Quelle Bundesnetzagentur). Es gab etwa 500 mal Negativpreise an der Börse, weil zu viel Strom produziert wurde. Diese 'Wertschöpfung' wurde mit 18,5 Milliarden Euro (2024) subventioniert. Bezogen auf den Gesamtstromverbrauch in Bad Orb (Basis bundesdeutscher Durchschnitt) liegt hier der Anteil der Bad Orber Stromverbraucher bei etwa 2,2 Millionen Euro Kosten für den Stromverbrauch mit sogenannter erneuerbarer Energie. Diese EEG Umlage wurde bis 2022 vom Endverbraucher direkt bezahlt. Seitdem wird mit Steuergeldern diese Stromproduktion subventioniert. Ist unauffälliger. Fazit: Durch die festen Einnahmen mit WKA macht es für die Betreiber betriebswirtschaftlich Sinn. Volkswirtschaftlich ist es ideologisch verbohrter Unsinn."
Heinz Ullrich
Gelnhausen
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Es ist offensichtlich. Deutschland ist wohl inzwischen so wie einst "Das Tal der Tränen". Feindsender, die über die Zeitenwende mit dem Namen Donald Trump berichten, werden nicht mehr abgehört.
Klimaschutz ist per se unmöglich und hat auch noch nie erkennbar stattgefunden.
Und doch ist sehr viel "Klima-Schutzgeld" von arm nach reich geflossen - politisch und sozial eben. Nur die Armut sieht man, den Reichtum wohl eher nicht.
"Zum Jahresbeginn ist der CO₂-Grenzausgleichsmechanismus (CBAM) in die Regelphase eingetreten. Unternehmen, die pro Kalenderjahr mehr als 50 Tonnen CBAM-pflichtige Waren importieren, benötigen den Status des „zugelassenen CBAM-Anmelders“.
Wer bis zum 31. März 2026 einen Antrag auf Erteilung des Status als zugelassener CBAM-Anmelder gestellt hat, kann bis zur Bewilligung mit dieser Antragsnummer weiterhin importieren."
Wer noch CO2-Parteien wählt, ist mitverantwortlich, wenn es weiter bergab geht.
Im "Plan für Hanau" -Flyer an alle Haushalte der OB-Kandidatin Isabelle Hemsley kommt das Wort Klima nicht vor. Überhaupt hat wohl die "CDU Jugend" in Hanau dazugelernt, z.B. auch MdB Pascal Reddig mit seiner Kritik an Merz im Bundestag.
Ob sich von der CDU jemand traut, den CO2-Obermeister von Hanau als "Allzeit-Klima-Irren" zu bezeichnen, wie er es umgekehrt mit dem "Quartals-Irren Donald Trump" auf der Kinzig-Talsperre getan hat (siehe HR-Hessenschau), wage ich zu bezweifeln.
Scheint mittlerweile die übliche Kommunikationsform in der Politik und den Medien zu sein.
Unabhängig davon, was Trump macht oder tut, hat man ein Staatsoberhaupt nicht derart zu beleidigen.
Schon vor Monaten haben selbst die Medien abartige Beleidigungen über Trump herausgehauen.
Das gehört sich nicht.
Und wenn Trump dann irgendwann man sagt, das es ihm mit Deutschland reicht, kommen die Politiker wieder angekrochen.. am besten ganz tief hinten rein.
zitiere Wolfram:
Zu Klimaschutzmassnahmen: Wären die deutschen Kernkraftwerke noch in Betrieb wäre die Stromerzeugung CO2 frei.
2. Die "Deadline" für die Endlagersuche wurde gerade gestrichen. Ergebnis nicht in Sicht.
3. Das ist Käse von gestern. Wollte man heute wieder in die Kernenergie einsteigen, wäre man viel zu langsam für die Erfordernisse des Klimaschutzes.
4. Sie jammern über Windräder und erwarten dass andere AKW oder Endlager vor ihrer Haustür akzeptieren.
Deutschland setzt auf diese Energieträger, auf Geothermie, Biogas, Wasserkraft und etwas optimistisch auch auf Kernfusion.
Die Volatilität von Wind und Solar kann durch rasant anwachsende Batteriekapazitäten und einen intelligenten Netzausbau ausgeglichen werden.
Zitat:In der Zukunft vielleicht, aber definitiv nicht aktuell.
In der Zukunft vielleicht, aber definitiv nicht aktuell.
Sind Dänemark, Norwegen und Portugal keine Länder?
Aber haben Sie Wasserkraft bewusst oder unbewusst vergessen?