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Windkraft in Bad Orb: Im Ton vergriffen

Windkraft in Bad Orb: Im Ton vergriffen

In der Windkraft-Debatte in Bad Orb meldet sich VORSPRUNG-Leser Peter Ringelstein zu Wort und kommentiert eine jüngste Pressemitteilung der FWG Bad Orb. Ringelstein ist Mitglieder Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen in der Stadtverordnetenversammlung Bad Orb, der Leserbrief ist laut seinen Angaben aber nicht mit der Fraktion abgestimmt.

"Mit großem Interesse habe ich das Schreiben der FWG zum geplanten Windpark auf dem Horstberg gelesen. Was mich dabei jedoch irritiert, ist weniger die inhaltliche Kritik als vielmehr der Ton. Begriffe wie 'grüner Spuk' oder 'Ideologiepolitik' tragen nicht zu einer sachlichen Auseinandersetzung bei, sondern vertiefen politische Gräben. Gerade bei einem Thema mit so weitreichenden Folgen braucht Bad Orb Nüchternheit und Verantwortungsbewusstsein. Zunächst eine wichtige Klarstellung: Bei der vorangegangenen Abstimmung hat kein Mitglied der Grünen-Fraktion für Windkraftanlagen auf dem Horstberg gestimmt. Es gab lediglich zwei Enthaltungen aus unserer Fraktion bei einem ansonsten einstimmigen Votum aller Parteien. Die Darstellung, die Grünen würden hier geschlossen und kompromisslos einen Windpark durchsetzen wollen, entspricht also nicht der Realität.

Für mich persönlich ist dieses Thema ein echtes Dilemma. Ich stehe zu hundert Prozent hinter den erneuerbaren Energien und sehe den Klimawandel als eines der größten Probleme unserer Zeit. Ich möchte Verantwortung übernehmen – auch für unsere Kinder und Enkelkinder. Mir ist bewusst, dass die Energiewende ohne Eingriffe und ohne Opfer nicht gelingen wird. Gleichzeitig bedeutet Verantwortung aber auch, die finanziellen und rechtlichen Folgen unseres Handelns ehrlich zu benennen.

Mit Blick auf den anstehenden Bürgerentscheid im März stellt sich mir deshalb eine entscheidende Frage: Ist allen Stimmberechtigten bewusst, was es bedeutet, den Magistrat zu beauftragen, 'alles erdenklich Mögliche' zu tun, um den Windpark zu verhindern? Wenn die dänische Firma Ørsted ihre erwarteten Einnahmen aus acht Windkraftanlagen mit circa 400 Millionen Euro über 25 Jahre beziffert, dann sprechen wir über einen enormen Streitwert. Damit sind hohe Gerichts- und Anwaltskosten praktisch vorprogrammiert – mit unkalkulierbarem Risiko für eine Stadt in der Größe von Bad Orb.

Wie sollen solche Kosten finanziert werden? Durch Einschnitte bei sozialen Einrichtungen, bei Vereinen, bei der Jugendarbeit oder beim Freibad? Oder durch höhere Müllgebühren, höhere Steuern, höhere Hundesteuer oder steigende Beiträge für Familien? Das sind keine theoretischen Fragen, sondern ganz konkrete Konsequenzen kommunaler Haushaltspolitik. Oft wird argumentiert, man wolle keine 'hässlichen Windräder' vom Freibad aus sehen. Doch was passiert, wenn wir einen solchen Rechtsstreit verlieren? Dann stehen wir womöglich nicht vor Windrädern am Horizont, sondern vor verschlossenen Toren unseres Freibades. Dann geht es nicht mehr um Ästhetik, sondern um den Erhalt unserer sozialen und kulturellen Infrastruktur.

Gerade in einer Zeit, in der mit hoher Wahrscheinlichkeit auch die AfD in stärkerem Maß ins Stadtparlament einziehen wird, sollten die demokratischen Parteien aufhören, sich gegenseitig zu beschimpfen. Unsere Aufgabe ist es, trotz unterschiedlicher Positionen respektvoll zusammenzuarbeiten und gemeinsam Verantwortung für Bad Orb zu übernehmen. Polarisierung nützt am Ende nur denen, die kein Interesse an konstruktiver Kommunalpolitik haben. Bad Orb braucht keine ideologischen Schlagworte, sondern eine ehrliche, sachliche und verantwortungsvolle Debatte über Klimaschutz, Natur, Demokratie – und über die finanziellen Folgen unseres Handelns."

Peter Ringelstein
Bad Orb

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Kommentare

1
Dr. Gerhard Stehlik
3 monate vor
​Wenn das Licht hier aus ist, braucht hier keiner mehr Strom!
Nur, um uns herum läuft "Drill, Baby! Drill!"​ mit immer mehr Licht.
Und, wenn sie um uns herum wieder mal mit ihrem Licht hierher kommen, wird es auch bei uns wieder Licht geben.
Und das hatten wir doch schon mal.
Nur damals ging nicht nur das Licht aus, sondern es ging ums nackte Überleben.
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0
wolfram
3 monate vor
... und zu der Zeit soll ein Freund seines Freundes Hammer verlieren und die Jungen sollen nicht wissen, wo die Dinge, die jene Väter erst um acht Uhr am vorigen Abend dorthin gelegt haben ...
(Das Leben des Brian)
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Orberin
3 monate vor
Was geht den hier ab? Als normale Bürgerin bin ich entsetzt, dass man Fragen, die sich eigentlich jeder stellen muss, gleich nieder macht.
Wir wollen uns alle von Abhängigkeiten befreien, aber wollen nicht die Unabhängigkeit vor der eigenen Haustür.
Hier wird ein Thema aufgebauscht und missbraucht für die Interessen Einzelner. Ich möchte jedenfalls nicht, dass meine Steuergelder für aussichtslose Sachen verschwendet werden. Damit kann mann sinnvolleres machen.
Ich war in Wächtersbach auf der Platte im Wald spazieren, wo viele Windräder stehen. Kein Lärm der lauter ist als die Flugzeuge, Autos und Motorräder. Das ist reine Polemik.
Saniert lieber die katastrophalen Straßen in Bad Orb. Da hätten alle was davon.
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Old white man
3 monate vor
zitiere Orberin:
Kein Lärm der lauter ist als die Flugzeuge, Autos und Motorräder. Das ist reine Polemik.
Saniert lieber die katastrophalen Straßen in Bad Orb. Da hätten alle was davon.


Was soll uns dieser Beitrag sagen? Haben Sie den Text selbst verfasst? Ich warte.
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A.S.
3 monate vor
So nebenbei!
Unabhängigkeit.
Da hat man einen Virus implantiert der sichtlich zu diversen Debatten führt.
Dem Glauben verfallen man könnte sich auf die eine oder andere Weise in einen unabhängigen Zustand versetzten ist schon sehr an den Haaren herbei gezogen.
Ob nun WKAs im Wald oder nicht, PV auf Agrarflächen oder nicht, wir werden nie den Status einer propagierten Unabhängigkeit erreichen, das ist Wunschdenken.
Auf der einen Seite verteufelt man das aus östlicher Richtung kommende Erdgas, bedient sich aber im Umkehrschluss mit Gas aus weit angereisten Tankern. Wer da noch zu Gunsten der Umwelt propagiert erkennt nicht das Ausmaß der Auswirkungen. Ebenso zu Gunsten der Umwelt, sprich Natur zu plädieren, in dem man sich daran macht sie zu dezimieren ist schon interessant.
Man entledigt sich jeglicher alternativen Stromerzeugung die im angemessenen Rahmen, im Mix mit Wind und Sonnenenergie, wenigstens im Ansatz für etwas Unabhängigkeit sorgen könnte.
Statt dessen setzt man auf Masse, viel kann viel, ist da scheinbar die Devise. Und das man hier gefälligst Abstriche in Sachen Natur und Umwelt machen muss, ist aus Sicht der eingleisigen Vorgehensweise doch klar und von jedem gut zu heißen.
In Deutschland tut man sich schwer gewisse Dinge parallel zueinander laufen zu lassen. Vielmehr ist man vehement damit beschäftigt seine Sichtweise, als die einzig wahre zu verkaufen und anders denkende Menschen, wo es auch nur geht, zu diffamieren.
Also gehen wir ruhig weiter den Weg Richtung Unabhängigkeit, die politisch existent zu sein scheint, aber dem einzelnen Bürger eher ein Fremdwort ist.
Über Jahrzehnte wird das alte Lied gesungen das alles besser wird und das zum Wohle der Menschheit. Wer mit offenen Augen durch die Welt geht kann da zu ganz anderen Erkenntnissen gelangen. Oder man hat die politischen Scheuklappen auf und geht ohne jeglichen Kompromiss SEINEN Weg.
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6
Paulchen
3 monate vor
Lieber Herr Ringelstein,
in Ihrem Leserbrief beklagen Sie sich über den Ton der Bad Orber Parteien die sich für den Erhalt unseres Waldes einsetzen. Mit den von Ihnen geschilderten Untergangsszenarien setzen Sie jedoch noch einen drauf. Wollen Sie die Menschen in Bad Orb verunsichern, falls diese sich gegen die Abholzung unseres Waldes wehren oder gehört Ihr Szenario zum guten Umgangston der GRÜNEN?
Sie gehen doch selbst gerne mit ihrem Hund im Wald spazieren und suchen dort die Ruhe. Stört es Sie nicht wenn künftig schwere LKW und Bagger ihr Ruhedomizil beenden oder suchen Sie sich dann das Haseltal hierfür aus ?

Die von Ihnen kritisierten Parteien übernehmen gerade die Aufgabe der GRÜNEN zum Schutz und Erhalt unserer Lebensader.
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Pietje
3 monate vor
Ich bin kein Jurist, aber mich würde interessieren auf welcher Grundlage ein Rechtsstreit zwischen dem Windkraftbetreiber und der Stadt Bad Orb entstehen könnte. Die Flächen gehören Hessen Forst und Bad Orb ist somit auch keine Vetragspartei. Die Stadt kann bestenfalls mit "allen Mitteln" versuchen, das RP in Darmstadt zu überzeugen, keine Baugenehmigung zu erteilen. Ich würde mir allerdings keine allzu großen Hoffnungen machen. Auch die Rücknahme der Kategorie "Windvorrangfläche" -soweit das überhaupt möglich ist- würde hier nicht helfen. Wie der Name es sagt, eine solche Fläche hat bei den Planungen für Windenergie "Vorrang" - sonst aber auch nichts. Wenn es keine Vorrangfläche ist, aber ein Betreiber partout dort einen Windpark errichten möchte, wird das bestenfalls etwas umfangreicher im Genehmigungsverfahren, verhindern wird es ein solches Projekt m.W.n. trotzdem nicht. Selbst im Reinhardswald wurde zuletzt ein Windpark vom RP Kassel genehmigt, ich glaube nicht, dass man da den Horstberg verschont.
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D.A.
3 monate vor
Bleibt zu hoffen das wir bald Ostdeutsche Verhältnisse bekommen.
Denn dort spielen die Grünen und Grüninnen kein Rolle.
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9
James
3 monate vor
Also quasi geringeres BIP pro Kopf, Frauenmangel und höhere Arbeitslosigkeit?
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7
Hans im Glück
3 monate vor
Sehr geehrter Herr Ringelstein,
haben Sie den Beitrag Anfang der Woche eigentlich von Ihren Kolleginnen und Kollegen gelesen, der sich klar für den Windpark auf dem Horstberg ausspricht?
Man könnte ja schon fast glauben, dass die Fraktion der Grünen im Bad Orber Stadtparlament gegen diesen Windpark sind, was aber nicht stimmt.
Unanständig von Ihnen finde ich ihre Theorie, was mögliche Konsequenzen für die Stadt wären, sollten rechtliche Schritte dazu führen, dass hier vom RP keine Baugenehmigung für den Windpark geben würde.
Die Stadt bzw. der Magistrat könnte Gutachten vorlegen, welche negativen Auswirkungen auf das Grundwasser, die Quellen oder die Tierwelt belegen. Auch eine Möglichkeit wäre es, wenn diese Fläche nicht mehr als "Windbevoratungsfläche" ausgewiesen würde. Was für finanzielle Risiken würden denn hier für die Stadt entstehen? Keine!
Aber erstmal Ängste schüren, Ja das können die Grünen wirklich sehr gut, Sie geben gerade ein wirklich gutes Beispiel dafür ab.
Warum Sie die AfD auch noch bei diesem Thema ins Spiel bringen verstehe ich, als nicht AfD Wähler im übrigen nicht.
Es geht um ein existenzielles Thema für Bad Orb, ob man die Risiken und die Auswirkungen eines industriellen Windparks auf dem Horstberg ausblendet, oder aber auch klein redet, so wie das die Grünen machen, oder ob verantwortungsbewusste Kommunalpolitiken das nicht machen.
Ob der Ton, den die FWG in ihrem Beitrag zu "scharf" war, dass kann jeder selber entscheiden, manchmal ist es richtig, die Dinge einfach mal beim Namen zu nennen und nicht darum herum zu reden.
Ist halt manchmal schon blöde, wenn man einen Spiegel vorgehalten bekommt.
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10
Maxima
3 monate vor
Was soll die ganze Aufregung. Es werden wahrscheinlich die Windräder gebaut. Im Vogelsberg werden zur Zeit Strassen gesperrt. Zäune müssen abgebaut werden damit der Schwertransport um die Ecke kommt. Und..und..wenn es Strauss nicht gäbe würde es bitter aussehen für Bad Orb. Mein Gott seid doch froh..dass es da drüben im Tal..endlich aufwärts geht.
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Old white
3 monate vor
Aufwärts? Durch mit fremdem Geld, staatssubventioniert und pleiteverdächtigem Investor gebauten WKA's auf einem "Nachbarwaldgrundstück"? Kriegen die Orber den Strom jetzt für 8 cent all inkl.?

Sinnfreier Beitrag, ehrlich.

Die Grünen in Orb können ja schon mal nach Linsengericht blicken. Dort treten diese mangels Personal schon nicht mehr an bei der Wahl.
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Simon
3 monate vor
Jeder darf seine Meinung haben. Auch mir liegt die Umwelt am Herzen. Die Grünen und ihre zum Teil terroristische Gefolgschaft, beseelt von ihrem Anspruch den einzigen richtigen Weg zu kennen, wollen dem Rest mit fast allen Mitteln ihre vermeintliche Heilslehre aufzwängen. Deutschland geht beim Thema Klimaschutz einen Sonderweg, der von anderen Staaten belächelt wird und zudem nicht den Erfolg bringt, der nötig wäre, um wirklich etwas zu bewegen. Die einseitige Ausrichtung hat eine De-Industrialisierung zur Folge, zumal der zweite Schritt vor dem ersten Schritt gemacht wurde. Unser Ziel sollte auf einer ergebnisoffenen Forschung und dem Einsatz von Technologien liegen, welche Klimatechnisch mehr bringen als die vehemente Fokussierung der Grünen auf Windkraft und Solar. Wenn ich mir die beruflichen Qualifikationen der Kandidaten der Grünen anschaue, dann kann ich leider keine energiepolitische Kompetenz erkennen.
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Nostradamus
3 monate vor
Jede Zeit hat ihre Untergangspropheten. Die düsteren Prophezeiungen gleichen sich.

Wenigstens steht der Preis für das ökologische Gewissen fest. Für eine Fata Morgana von 400 Mio. für einen dänischen Konzern werden die letzten Grundsätze über Bord geworfen.

Wer braucht noch intakte Umwelt, wenn das Geld des Investors winkt? Hoffen wir, daß der Investor 25 Jahre zahlungskräftig bzw. zahlungswillig bleibt.

Natürlich darf ein allgemeines Feindbild nicht fehlen, wenn die diffusen Zukunftsängste nicht wirken. Zur Zeit bietet die AfD ein lohnendes Ziel. Eine ehrliche, sachliche Debatte geht anders.

Die blaue Medaille hat eine grüne Rückseite. Polarisiert wird von beiden Seiten.
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15
Proximo
3 monate vor
Zitat:
Gerade in einer Zeit, in der mit hoher Wahrscheinlichkeit auch die AfD in stärkerem Maß ins Stadtparlament einziehen wird, sollten die demokratischen Parteien aufhören, sich gegenseitig zu beschimpfen.
Selbst in diesem Leserbrief kann es ein Grüner nicht lassen die AfD ins Boot zu holen und diese zu diffamieren. Auch hier wird wieder mal suggeriert die AfD wäre keine demokratische Partei. Kann mir jemand erklären, warum manche Menschen dies einer in Deutschland zugelassenen Partei unterstellen?
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