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Windkraft in Bad Orb: Wann sind die Grünen politisch falsch abgebogen?

Windkraft in Bad Orb: Wann sind die Grünen politisch falsch abgebogen?

In der Windkraft-Debatte in Bad Orb meldet sich VORSPRUNG-Leserin Maritha Rämisch mit diesem Leserbrief zu Wort.

"Die Grünen in Bad Orb legen den Schwerpunkt nahezu ausschließlich auf die finanziellen Beteiligungsmöglichkeiten im Zusammenhang mit Windenergieprojekten. Dabei entsteht der Eindruck, dass wirtschaftliche Anreize stärker betont werden als eine sachliche Auseinandersetzung mit den tatsächlichen Rahmenbedingungen.

So wird beispielsweise die Beteiligung der Kommune in Höhe von 0,2 Cent pro eingespeister Kilowattstunde hervorgehoben. Unerwähnt bleibt jedoch, dass es sich hierbei um eine freiwillige Leistung der Betreiber handelt und nicht um eine gesetzliche Verpflichtung. Ebenso findet keine Erwähnung, dass diese Zahlungen über das EEG-System refinanziert werden und damit mittelbar den Bundeshaushalt belasten. Im Jahr 2024 beliefen sich die entsprechenden Ausgaben auf rund 18,5 Milliarden Euro – finanziert aus öffentlichen Mitteln.

Auch bei der Darstellung möglicher Gewerbesteuereinnahmen erscheint die Argumentation einseitig. Die jüngst veröffentlichten Zahlen aus Flörsbachtal zeigen, wie stark diese Einnahmen schwanken können. Als Ursache wird häufig fehlender Wind angeführt. Betrachtet man jedoch die Größenordnung der Rückgänge, erscheint es zumindest diskussionswürdig, ob allein meteorologische Faktoren diese Entwicklung erklären können.

Faktisch handelt es sich bei Windgeschwindigkeiten von 5,75 bis 6 m/s um ein Schwachwindgebiet. Zwar greift hier das sogenannte Referenzmodell, doch dessen Vorteile kommen primär dem Betreiber zugute. Zudem basieren die im offenen Brief genannten Zahlen teilweise auf Schätzungen. Ein Abgleich mit realen Entwicklungen – auch hier lohnt der Blick nach Flörsbachtal – zeigt, dass Prognosen und tatsächliche Erträge weit auseinanderfallen können. Außerdem werden die Schlüsselzuweisungen an Kommunen mit Erträgen aus Windkraft entsprechend gekürzt und gleichzeitig die Kreis- und Schulumlage nach oben angepasst.

Vor diesem Hintergrund darf auch die grundsätzliche Frage gestellt werden, wann die Grünen politisch falsch abgebogen sind. Wann aus einer Bewegung, deren Vertreter sich einst an Bäume ketteten, um Natur zu schützen, eine politische Kraft wurde, bei der Rendite- und Einnahmeerwartungen stärker im Vordergrund stehen als der unmittelbare Schutz von Landschaft und Ökosystemen.

Wenn der Klimawandel als existenzielle Bedrohung verstanden wird, müsste dann nicht konsequenterweise das verfügbare Kapital dort investiert werden, wo es den größten Effekt erzielt – etwa in konkrete Anpassungsmaßnahmen wie Küstenschutz, Waldumbau oder Wassermanagement?

Stattdessen fließen erhebliche Mittel in ein volatiles Energiesystem, das zusätzlich eine kostenintensive Infrastruktur erfordert – Netzausbau, Reservekapazitäten und Gaskraftwerke als Backup –, die primär dazu dient, die Schwankungen von Wind- und Solarenergie auszugleichen.

In der sozialwissenschaftlichen Diskussion wird diese Entwicklung als 'Moralisierung von Profit' beschrieben: Die Energiewende wurde so gestaltet, dass zahlreiche Akteure – über Solaranlagen, Bürgerwindparks oder Energiegenossenschaften – finanziell profitieren. Dadurch entsteht eine breite Interessengemeinschaft, die wirtschaftliche Vorteile mit moralischen Argumenten verbindet. Ein System, das Zustimmung durch finanzielle Teilhabe erzeugt, reduziert naturgemäß die Bereitschaft zu kritischer Reflexion über Naturverträglichkeit, physikalische Grenzen oder gesamtwirtschaftliche Effizienz.

Umso bemerkenswerter ist es, wenn Kommunen wie Bad Orb klare Prioritäten setzen und den Schutz des Naturparks Spessart als strategische Zukunftsinvestition begreifen. Für einen Kurstandort ist die intakte Landschaft kein Nebenaspekt, sondern wirtschaftliche Grundlage. Jeder Euro, der in den Erhalt dieser Natur- und Erholungsräume investiert wird, ist damit zugleich eine Investition in nachhaltige regionale Entwicklung.

Eine umfassende Debatte sollte daher neben möglichen Einnahmen auch Risiken, Systemkosten und langfristige Auswirkungen transparent darstellen – und den Schutz von Natur und Landschaft nicht allein unter finanziellen Gesichtspunkten betrachten."

Maritha Rämisch
Initiative Lebenswertes Flörsbachtal e.V.

Hinweis der Redaktion: Die Redaktion behält sich vor, Leserbriefe zu kürzen oder nicht zu publizieren. Online eingesandte Leserbriefe werden nicht direkt veröffentlicht, sondern zuerst von der Redaktion geprüft. Leserbriefe sind immer mit dem Namen und der Anschrift des Autors zu versehen und spiegeln die Meinung des oder der Autoren wider. Die E-Mail-Adresse zur Einsendung von Leserbriefen lautet info@vorsprung-online.de.

Kommentare

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Old white man
2 monate vor
Der Diesel, der heute aus dem Rüssel flièsst ist Monate vor dem Krieg gefördert, destilliert und abgetankt worden.

Hier machen sich mal wieder dank Krise einige die Taschen voll. Sonst nix. Und dank Onkel Donald und Bibi gehen uns die Krisen nicht aus.

Selenski bitte nicht vergessen.
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1
W̷i̸n̵s̷t̵o̴n̸
2 monate vor
Leider wird gerade bei Energieträgern weder FIFO noch LIFO angewendet,
sondern die Prognose.
Auch nicht Angebot und Nachfrage, sondern Hätte,wäre, wenn.
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2
Ralf
2 monate vor
zitiere Anja:
Ja, das lese ich auch gerne.
Das sind gute Argumente, damit wir nichts tun müssen. Und alles so bleiben kann wie es ist.

Aber was ist, wenn alles ganz anders ist?
Was ist, wenn die Grünen recht haben?

Heute Morgen in Gelnhausen an der Shell-Tankstelle.
E5 kostet 2,019 Euro.

Könnten die Grünen tatsächlich die ganze Zeit recht gehabt haben und wir waren auf dem Holzweg?
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3
W̷i̸n̵s̷t̵o̴n̸
2 monate vor
zitiere Ralf:
[quote name="Anja"]Heute Morgen in Gelnhausen an der Shell-Tankstelle.
E5 kostet 2,019 Euro.

Könnten die Grünen tatsächlich die ganze Zeit recht gehabt haben und wir waren auf dem Holzweg?


Womit haben die Grünen eventuell recht?

E5 2,019€

0,65€ Energiesteuer
19% Mehrwertsteuer
zzl. CO2 Bepreisung

Macht etwa 50%-60%
Der krieg im Iran/Iran kommt der Regierung in dieser Hinsicht sehr gelegen.
Steigt der Rohölpreis, steigt der Kraftstoffpreis, steigen die Steuereinnahmen.

Womit sollen die Grünen recht gehabt haben, wenn sie mit dafür Verantwortlich sind, dass wir so hohe Energiepreise haben?

Ich habe zum Glück vor 2 Monaten schon Heizöl bestellt und bekommen.
Aktuell kostet Heizöl 50% mehr, und er wird durch die CO2 Bepreisung auch nur marginal singen.

Andere Länder ein Europa haben dieselbe Quelle für ihr Rohöl, aber humanere Energiepreise.
Auch Aktuell!
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14
Dr. Gerhard Stehlik
2 monate vor
All dieses Schwätzen und Meinen ist nutzlos.
Bei allem, was real passiert, Auto, Wohnhaus, Flugzeug, Sprengung, Baum, Wiese, Wasser, Beregnung, ob eine Sache weiß oder schwarz ist, kann das Ausmaß an kühlen oder wärmen gemessen werden.

Ein Beispiel sind Dach-Temperaturspitzen von bis zu 80° C und an heißen Sommertagen ist es im Wald im Schnitt 4 bis 5 °C kühler als im offenen Freiland. Beregnungen trockener Ackerflächen kühlen sehr effizient.

Diese bekannten Wirkungen in Summe sind dann aber immer mit der Wirkung von Sonne und Weltall ins Verhältnis zu setzen.
 
Klimaerwärmung durch CO2 ist ein unvorstellbarer Weltbetrug!
Die "flache Erde" ist im Vergleich dazu nur eine Petitesse!
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15
Paulchen
2 monate vor
@Wolfram
Haben Sie den Leserbrief von Frau Räimisch richtig verstanden ?
Das Thema darin ist das Verhalten der GRÜNEN und nicht die Aktivitäten von Gegenwind und Dr. Kuck.

Es ist doch ganz einfach:
Lesen, verstehen und dann schreiben.
Beste Grüße
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15
Wolfram
2 monate vor
Die Initiative "Lebenswertes Flörsbachtal" ist Teil eines Netzwerks, dass es sich zum Ziel gesetzt hat, Windräder überall zu verhindern.
"Gegenwind Bad Orb" unterstützt die Windkraftgegner in Bad Soden-Salmünster, im Freigericht und in Gründau. Ihr aktueller Vorsitzender Dr. Kuck zog Jahre durch die Lande um Infraschallpanik zu verbreiten. Er leugnet die Beteiligung des Menschen am Klimawandel.
Zufällig erscheint hier kurz nach dem Leserbrief über den geplanten Windpark oberhalb von Bad Orb ein offener Brief der Windkraftgegner aus Freigericht, in beiden Fällen von den gleichen Kommentatoren gelobt.
Liebe Bad Orber, liebe Freigerichter,
es geht hier nicht um den Schutz Ihrer Heimat, der Natur oder Ihrer Gesundheit. Ihre Sorgen werden von Menschen ausgenutzt, die die Energiewende verhindern wollen.
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15
Capecoral2017@freenet.de
2 monate vor
@ Wolfram,

Zunächst zur Klarstellung - die Initiative Lebenswertes Flörsbachtal ist ein anerkannter Naturschutz- und Umweltverband nach § 63 BNatSchG der sich zum Ziel gemacht hat, die Einhaltung von Naturschutzgesetzen einzufordern.
Für Windkraftanlagen wurde der Naturschutz faktisch abgeschafft. Ihre Argumentation ergibt überhaupt keinen Sinn, denn eine Energiewende zu Lasten der Natur geht komplett in die falsche Richtung. Den Naturschützern geht es nicht um Geld oder Rendite sondern um eine intakte Umwelt, Schutz unsrer Grundwasserbildenden Wälder und um Artenvielfalt.
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11
Wolfram
2 monate vor
Leider sind es nicht die Windräder, die die Natur bedrohen. Die Temperaturen steigen weltweit schneller, als jemals in der Klimageschichte.
Lange Regenperioden mit deutlichem Effekt für das Grundwasser werden durch Extremwetterereignisse mit riesigen Mengen an Oberflächenwasser oder Dürreperioden abgelöst. Klimaschutz ist die Grundlage für Naturschutz, nicht sein Gegner.
Ich vermisse außerdem Ihren Protest gegen Braunkohletagebau, Straßenprojekte und Industrieansiedlungen zu Lasten des Waldes.
Ich wohne unterhalb des Windparks "Vier Fichten" und verbringe sehr viel Zeit im Wald. Die in diesem Forum immer wieder beschworene großflächige Naturzerstörung findet an anderer Stelle statt.
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9
W̷i̸n̵s̷t̵o̴n̸
2 monate vor
Leider so viele verschiedene Themen durcheinander geworfen und zu einer kruden Theorie zusammengewürfelt.

Zitat:
Wichtige Meilensteine der -Entwicklung:
Frühe Erde: Sehr hohe -Konzentrationen (viele Tausend ppm), vulkanisch geprägt.
Dinosaurier-Zeitalter (Jura/Kreide, ~100-200 Mio. Jahre her): 6- bis 10-fach höherer -Gehalt als heute, wärmeres Klima.
Känozoikum (letzte 65 Mio. Jahre): Langfristiger Abwärtstrend, von ca. 1500 ppm vor 50 Mio. Jahren auf < 300 ppm in Eiszeiten. Industrialisierung (seit 1850): Anstieg von ca. 280 ppm auf aktuell über 420 ppm.
Oder hier...

Zitat:
https://wiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php/Kohlendioxid_in_der_Erdgeschichte
Der CO2-Gehalt war noch nie so niedrig wie jetzt.

Auch die Gefürchteten Starkregen sind ein vorgeschobenes Märchen.
Die gleiche menge Wasser eines Regens wie vor 10 Jahren, muss heutzutage durch veraltete Kanalsysteme.

Um es deutlicher zu erklären.

Es wird immer mehr Fläche versiegelt, wodurch das Wasser in ein Kanalsystem geleitet wird, welches vor Jahrzehnten als ausreichend Empfunden wurde.
Das kann nicht funktionieren.

Kann man verstehen, oder auch lassen!
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11
Dr. Gerhard Stehlik
2 monate vor
Wolfram: "Die Temperaturen steigen weltweit schneller, als jemals in der Klimageschichte."

Niemand kennt die Temperatur-Änderungsgeschwindigkeiten der Erdgeschichte.

Der Betrug mit den Eisbohrkernen besteht darin, dass die Temperatur-Änderungen im ewigen Eis ganz anders sind als über Grünland, offenem Ozean und Wüsten aller Art. Sie zeigen nur, dass sich erst die Temperatur ändert und danach der CO2-Gehalt in beweisen so, was lange bekannt ist, das Henry-Gesetz der Temperaturabhängigkeit der Löslichkeit der Gase in Wasser.

Der Betrug mit der T-Änderungsgeschwindigkeit ist vergleichbar mit dem Betrug mit der Gasatmosphäre als Decke.

Das flüssige Wasser der Wolken ist die wirkliche "Decke" in der Atmosphäre und zwar sowohl gegenüber der Sonne (kühlend) als auch gegenüber dem Weltall (wärmend). Schon weil diese Dynamik auch mit Satelliten nicht erfassbar ist, sind Klimamodelle unmöglich! 


"
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12
Marc
2 monate vor
zitiere Dr. Gerhard Stehlik:
Niemand kennt die Temperatur-Änderungsgeschwindigkeiten der Erdgeschichte.

Doch, in grober Auflösung schon - durch Eisbohrkerne, Sedimentkerne, Korallen, Speläotheme. Die zeitliche Auflösung ist geringer als bei modernen Messungen, aber eine Rate wie die aktuelle wäre trotzdem sichtbar, wenn sie regelmäßig vorgekommen wäre.
zitiere Dr. Gerhard Stehlik:
Der Betrug mit den Eisbohrkernen besteht darin, dass die Temperatur-Änderungen im ewigen Eis ganz anders sind als über Grünland, offenem Ozean und Wüsten aller Art. Sie zeigen nur, dass sich erst die Temperatur ändert und danach der CO2-Gehalt

Dass Eisbohrkerne regionale Proxies sind, ist kein Geheimnis - deshalb werden sie mit Ozean-Sedimenten, Pollenanalysen etc. abgeglichen. Und ja, in glazialen Zyklen kommt erst die Temperatur, dann CO2. Das ist seit Jahrzehnten bekannt und kein Widerspruch: Damals war CO2 Feedback-Verstärker, heute ist es der initiale Antrieb - 40 Gt/Jahr aus Schornsteinen und Auspuffen erklärt das Henry'sche Gesetz nicht.
zitiere Dr. Gerhard Stehlik:
Das flüssige Wasser der Wolken ist die wirkliche "Decke" in der Atmosphäre [...] sind Klimamodelle unmöglich!

Dass Wolken eine der größten Unsicherheitsquellen sind, bestreitet niemand in der Klimawissenschaft. Aber der Strahlungsantrieb von CO2 ist spektroskopisch messbar - im Labor wie per Satellit. Wolken und Treibhausgase schließen sich nicht aus. Und "schwierig zu modellieren" ≠ "unmöglich" ≠ "alles andere ist falsch".
Das Muster ist durchgehend dasselbe: Echte wissenschaftliche Komplexität wird genommen und daraus "Betrug" geschlossen. Diesen Sprung geben die Teilwahrheiten nicht her.
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10
Wolfram
2 monate vor
@Marc
Sie sollten sich nicht so viel Mühe mit dem Dr. geben.
Kein Wissenschaftler der Welt vertritt seine Position.
Es entsteht nur der Eindruck, der anthropogene Klimawandel sei in wissenschaftlichen Kreisen umstritten, was nicht der Fall ist.
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10
Dr. Gerhard Stehlik
2 monate vor
Der in seinen Kreisen nicht umstrittene "Wolfram":

"Kein Wissenschaftler der Welt vertritt seine Position."

Klar, die vielen "Klimaleugner" wurden auch nur "frei erfunden"

Und es werden immer mehr, weil es dafür noch nicht mal Abitur braucht.
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8
Dr. Gerhard Stehlik
2 monate vor
Marc: "Dass nur Eisbohrkerne direkte CO2-Werte liefern, ist richtig."

Damit habe ich die Wirklichkeit klar beschrieben: Die Eisbohrkerne beweisen, die Temperatur treibt das CO2 aus dem Meer und das CO2 erwärmt das Meer nicht Klarer kann der CO2-Betrug nicht demonstriert werden.

Marc: Tropopause

Zur Klarstellung: Tropopause und Stratopause haben mit CO2 rein gar nichts zu tun. Beide sind Unter- und Obergrenze der Ozonschicht.


Marc: "CERES und AIRS"

Messen die Abstrahlung von ganz oben = Kühlung!

Marc: "das ist der Treibhauseffekt"

Der CO2-Treibhauseffekt ist seit eh und je (Fourier, Tyndall, Arrhenius) die Spekulation: "wenn die Atmosphäre ein Treibhaus wäre".

Tatsächlich sind Atmosphäre, Ozean (16,1° C 20. Jhdt Mittel, NOAA). und Erdoberflächen (8,5° C dto.) echte Treibhäuser, weil die Gravitation alle Materie so festhält, wie die Luft im Treibhaus festgehalten wird.

Damit wird die Strahlung der Sonne eine Zeit lang gespeichert und es wird wärmer, als es bei gleichzeitiger Ein- und Ausstrahlung der Fall wäre.

Marc: "Strahlungstransfergleichungen"

Transfer-Rechnungen sind wertlos und überflüssig. Es geht um die Speicherzeitmessung und die erledigt die Messung der Temperatur.
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11
Dr. Gerhard Stehlik
2 monate vor
​Eisbohrkerne sind einzigartig, weil sie eingeschlossene Luftbläschen enthalten und die ppm CO2 Messung erlauben.

Baumringe, Sedimente, Pollen enthalten keine Luft.

Messbar ist das IR-Spektrum von CO2. Ein "Antrieb" (was soll das sein?) ist nicht messbar. Die IR-Wirkung von CO2 wird von der Sonne (minimal) wärmend und vom Weltall (unendlich!!) kühlend bestimmt.

Alle "Experimente" mit Strahler-Lampen statt mit 15° C Erde sind offensichtlich Betrug.


Wolken sind keine Quellen der Unsicherheit, sondern sie sind nicht berechenbar, was vor allem auch an der Unberechenbarkeit der Kondensationskeim-Verteilung liegt.

Aber,​ sie ​sind gut beobachtbar ​- auch via Satellitenbeobachtung​ - und mit der Messung der Windgeschwindigkeit ist ihr Weg sehr genau wetter-vorhersagbar.

Eine "echte wissenschaftliche Komplexität" ist zwischen CO2, Sonne und Weltall nicht gegeben.
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9
Marc
2 monate vor
1) Thema verfehlt
Ich sprach von Temperatur-Änderungsraten. Dafür braucht man keine Luftbläschen - d18O aus Eis, Sedimenten und Speläothemen reicht. Dass nur Eisbohrkerne direkte CO2-Werte liefern, ist richtig, war aber nicht mein Punkt.

2) "Strahlungsantrieb - was soll das sein?"
Radiative Forcing ist die Änderung der Netto-Strahlungsbilanz an der Tropopause, gemessen in W/m2. Das ist kein vages Konzept, sondern direkt messbar - unter anderem durch die Satellitensysteme CERES und AIRS, die die veränderte Abstrahlung im 15-um-CO2-Band über Jahrzehnte dokumentieren. Wer das nicht kennt oder so tut, disqualifiziert sich für diese Diskussion.

3) "CO2 kühlt vom Weltall her"
CO2 emittiert IR Richtung Weltall, ja. Aber die Emission erfolgt aus großer Höhe bei niedrigerer Temperatur - und damit mit geringerer Intensität als die Absorption von der warmen Erdoberfläche. Genau das ist der Treibhauseffekt. Das ist Strahlungsphysik seit Schwarzschild 1906, keine offene Frage.

4) Wolken: "nicht berechenbar" aber "sehr genau vorhersagbar"?
Wettervorhersage funktioniert über Tage durch Anfangswertprobleme. Klimamodelle berechnen statistische Verteilungen über Jahrzehnte - ein fundamental anderes Problem. Sie müssen einzelne Wolken nicht vorhersagen, sondern deren statistische Nettowirkung. Dass das schwierig ist, macht es nicht unmöglich und alles andere nicht falsch.

5) "Keine Komplexität zwischen CO2, Sonne und Weltall"
Doch. Genau deshalb gibt es Strahlungstransfergleichungen, die seit über 100 Jahren entwickelt werden. Wer das für trivial hält, hat sie nie gelöst.

Das durchgehende Muster bleibt: Was man selbst nicht versteht oder nicht lösen kann, wird zum "Betrug" erklärt. Das ist kein wissenschaftliches Argument, das ist Selbstauskunft.
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18
Anja
2 monate vor
Ja, das lese ich auch gerne.
Das sind gute Argumente, damit wir nichts tun müssen. Und alles so bleiben kann wie es ist.

Aber was ist, wenn alles ganz anders ist?
Was ist, wenn die Grünen recht haben?
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10
D.A.
2 monate vor
Brauchen wir nicht darüber nachzudenken SIE HABEN NICHT RECHT!
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18
Old white man
2 monate vor
Wir reden über zwei, evtl. sich verstärkende Probleme.

Die Klimaänderung ist nicht nur anthropogen verursacht. Okay, easy. Hey, nach uns die Sintflut?

Wenn doch, sollten wir uns fragen warum es seit 200 Jahren einen parallelen Anstieg vom Faktor 6 der Weltbevölkerung geben darf, ohne ähnliche Auswirkungen. Klimatisierte Häuser, ob warm oder kühl. Nahrung und Energiebedarf. Und wir das wohl lösen wollen. Und ja, es gibt auch einen Export /Import von energieverbrauchenden Menschengruppen auch durch Produktion von jier nach da. Also die globale Umverteilung nicht vergesssen. Iphone am heimischen Solarlader laden hilft da nicht.

Ich würde als erste Massnahme dann Social media und KI abschalten. Bücher im Regal brauchen keine permante Speicherenergie. Und Lesen kann man lernen. Und Denken, tja...
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19
Wolfram
2 monate vor
Zitat:
Die Klimaänderung ist nicht nur anthropogen verursacht
Nur zu 99% (https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/faktenfuchs-wenig-co2-grosse-wirkung,RWwDmXy)

Zitat:
Ich würde als erste Massnahme dann Social media und KI abschalten
Lassen Sie doch einfach zu, dass vorhandene Lösungen genutzt werden. Dann brauchen Sie nichts zu verbieten.
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17
Old white man
2 monate vor
Keine Ahnung, welche naturwissenschafftliche Ausbildung Sie haben. Ich kenne jedenfalls die Meine. Und in einem halben Jahrhundert mussten WIR im internationalen Team, nicht ICH alleine erkennen, dass wir auch mal irrten. Das Theorem der Scheibe und dem geozentrischem Weltbild kennen Sie sicher.

Mal als Witz damals unseres Statistikerdozenten anno 198x. Seit es keine Störche mehr gibt, sinkt die Geburtenrate im Freigericht signifikant.

Aber unter uns Kellerkindern. Wie wollen Sie denn den Miiliarden Menschen in Afrika, Indien, Brasilien, Indonesien, China verbieten, den gleichen Lebensstandard zu haben, wie dies ein Reihenhausbesitzer in Berlin oder dem MKK hat?

Ideen gerne posten. Und kommen Sie mir bitte nicht mit mehr EE. Ein gutes Beispiel dafür ist aktuell Neuseeland. Hat super funktioniert mit Wasserkraft und Wind über Jahre. Blöd halt, wenn sich die Population durch Einwanderung gleichzeitig fast verdoppelt. Und der fehlende Regen für die kleinen Stauseen auf der Südinsel ist dann also anthropogen?
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20
Dr. Gerhard Stehlik
2 monate vor
​Die "Grüne Politik" ist politisch nicht falsch abgebogen, sie war von Anfang an keine Politik für Mensch und Erde. Mensch und Erde sind atomar abbildbare Wirklichkeit.

"Umwelt" ist - wie "Rechts" und "Links" oder ​wie "Kapitalismus" und "Kommunismus" - nur ​ein atomar unwirkliche​s Hirngespinst​ mehr in der Liste der Unwirklichkeiten.

Das Schlimmste aller unwirklichen Hirngespinste ist das frei erfundene CO2-Treibhaus-Hirngespinst - von Donald Trump "Welt​-Irrtum" genannt.

Es wird eine neure "Religion" gebraucht, die wieder mal lehrt, zuerst der Mensch und dessen Wohl. Ergeht es den Menschen wohl, geht es auch Tieren und Pflanzen besser.
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19
Donald Duck
2 monate vor
... und nicht zu vergessen, das Magnetismus-Hirngespinst.
Genießen Sie Ihre Bleichmittel-Infusion!
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19
Wolfram
2 monate vor
Zitat:
Wenn der Klimawandel als existenzielle Bedrohung verstanden wird, müsste dann nicht konsequenterweise das verfügbare Kapital dort investiert werden, wo es den größten Effekt erzielt – etwa in konkrete Anpassungsmaßnahmen wie Küstenschutz, Waldumbau oder Wassermanagement?
Den größten Effekt erzielt die Vermeidung von Treibhausgasen.
Wenn wir dieses Ziel aufgeben, helfen auch lokale Vorkehrungen nicht mehr.
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16
Capecoral2017@freenet.de
2 monate vor
@ WolframDeutschland kann seinen Energiebedarf nicht unbegrenzt elektrifizieren und gleichzeitig digitale Infrastrukturen ausbauen ohne erhebliche Eingriffe in die Natur in Kauf zu nehmen oder Umweltlasten ins Ausland zu verlagern.Mit unsrer Energiepolitik verlagern wir ökologische Belastungen lediglich geografisch. Global betrachtet wird die Bilanz dadurch nicht nachhaltiger. Daher scheint eine ganzheitliche Betrachtung der ökonomischen und ökologischen Grenzen der Energiewende dringend erforderlich!
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19
Wolfram
2 monate vor
Fossile Energien im Ausland nutzen ist keine Option.
Diese "Möglichkeit" wird immer ins Spiel gebracht, um unsere eigenen Verpflichtungen zu relativieren.
Das Pariser Klimaschutzabkommen gilt für alle.
(PS: Selbst die USA unter Trump bauen mehr Erneuerbare zu als wir)
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21
Paulchen
2 monate vor
Wer glaubt dieser Partei eigentlich noch?

Ein paar Beispiele:
Brandmauern fordern und diese beschädigen.
(Abstimmung im EU Parlament).
Wald und Natur schützen, diese aber mit Betonmassen zerstören wollen (Bad Orb).
Menschen bevormunden (wer nicht unsere Meinung vertritt wird in die rechte Ecke gedrückt).
Sonderbare Auftritte in Talkshows ( nachdem die Sandalen und selbst gestrickten Wollpullover gegen High Heels uns Kostümchen getauscht wurden).
Den Bürgern tolle Renditen durch Windkraft versprechen obwohl diese unbelegt sind.
(Man hält selbst Anteile bei den Windkraftunternehmen und möchte selbst eine gute Rendite erzielen).
Fazit: diese Partei ist nicht nur politisch sondern auch moralisch und ideologisch abgebogen.
Ob richtig oder falsch. Das kann jeder für sich entscheiden.
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18
Heinz Josef Prehler
2 monate vor
Eine sehr gute, sachlich richtige Analyse von Maritha Ramsch. Nun ist jedoch seit Jahrzehnten diese Entwicklung bekannt und dem aufmerksamen Beobachter kann und konnte nicht entgangen sein, dass sich Deutschland mit seiner Energiepolitik wie ein Geisterfahrer auf der Autobahn verhält.
Warum nur sind die Parteien der Mitte nicht in der Lage und bereit das Ruder herum zu reisen? Hängen Sie immer noch dem mit schlechtem Gewissen unterfütterten Glauben an, die Deutschen können mit ihrem Starsinn an der Klimaentwicklung etwas ändern? Die Chance war da, wenigstens für die innerdeutsche Entwicklung. Deutschland würde heute CO2-freien Strom erzeugen, wären die Kernkraftwerke noch in Betrieb.
Zurück zu Bad Orb. Wir wollen unsere wirtschaftliche Enttwicklung mit denen uns von der Natur geschenkten Ressourcen selbst entwickeln. Wir wollen nicht von Subventionen abhängig sein welche wir dann doch mit erhöhten Steuern und mit erhöhten Stromgebühren selbst bezahlen müssen.
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17
Wolfram
2 monate vor
Wenn jemand lügen muss, um seine Position zu verteidigen, ist seine Position vermutlich falsch:
* in nahezu allen Ländern der Erde wächst der Anteil erneuerbarer Energien am Energiemix. Der "Geisterfahrer" ist AfD-Polemik.
* Deutschland muss nicht für andere Länder CO2 einsparen. Jedes Land muss nur seine eigenen Emissionen beenden
* für die Elektrizität des Jahres 2024 hätte man über 40 AKW benötigt, die gab es nie!
* keine Energieform wurde und wird höher subventioniert als die Kernenergie
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12
W̷i̸n̵s̷t̵o̴n̸
2 monate vor
Was für ein Quatsch.
Die Welt lacht über den Deutschen Energiewandel.
Wenn Deutschland anderen Ländern diesen Mist nicht aufdrücken und durch Steuergelder finanziert würden, dann würde es weitaus weniger Länder geben die Erneuerbare wollen.

So wird z.b. Afrika durch Deutschland subventioniert, um den Kohleausstieg zu fördern.
Dort werden mit Deutschen Geldern Windräder oder PV anlagen aufgestellt.
Namibia und Serbien werden durch Deutschland gefördert zum Ausbau der Wasserstoffprojekte.

Alles nur, damit man sagen kann, der Deutsche Energiewandel ist Welt weisend.
Andere Länder lachen über den Quatsch.
Amerika oder China bauen immer mehr Kohle und Kernkraftwerke.

Ich kann mich erinnern, als die Grünen Expertenpolitiker auf dem Umweltgipfel als letzte ihren Vortrag gehalten haben,
und alle anderen Länder abgereist sind, um sich den Quatsch nicht anhören zu müssen.

In Finnland sind die Windräder aufgrund der Flaute eingefroren und liefern 0,0 kWh Strom!

Wir brauchen Grundlastfähigen Strom, und das kann mit Erneuerbaren nicht erreicht werden.
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10
Wolfram
2 monate vor
Informieren Sie sich bitte etwas ausgewogener!
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11
W̷i̸n̵s̷t̵o̴n̸
2 monate vor
Das ist alles an Argumenten?
Nun soll ich einem Verschwörungsideologen wieder die Welt erklären?

Das Frau Baerbock auf der COP29 vor einem fast leeren Raum ihren Vortrag gehalten hat, ist an ihnen vorbeigegangen?

Das China oder die USA mit SMR Kraftwerken ihren Strombedarf decken wollen und China fast wöchentlich Kohlekraftwerke in Betrieb nimmt auch?

Auch die Deutsche Förderung der Erneuerbaren im Ausland könnte schonmal bis zu ihnen durchgedrungen sein.
Vielleicht haben sie schon von PV anlagen auf Afrikanischen Hütten gehört.
Das ist nur die Spitze des Eisbergs.

Ich denke, sie sollten sich tatsächlich selber erstmal einlesen, bevor sie Fakten und Tatsachen nicht verstehen oder glauben.
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17
A.S.
2 monate vor
Subventionen und Energiegewinnung!

Der Vergleich mit AKWs hingt "etwas". Nach Ende der AKW Ära in der BRD ist eine Schlussrechnung der Subventionen unter Vorbehalt möglich. Das ist bei der noch im Aufbau befindlichen alternativen Stromerzeugung noch nicht machbar. Von den Zwischenrechnungen Netzausbau/-anpassung etc. zur Umsetzung der Energiewende noch nicht gesprochen.

So nebenbei:
Es sollte klar sein, das der ständig steigende Energiebedarf, eigentlich der Hauptgrund für eine subventionierte Energieerzeugung ist. Um dieser Tatsache gerecht zu werden wird der Aspekt klimaneutral zu werden vorgeschoben. Nur so lässt sich die Idee, "nur von alternativer" Energieerzeugung leben zu können, umsetzen.

Die Erkenntnis das die Klimasituation der Industrialisierung geschuldet sein könnte ist angekommen. Doch auf die Erkenntnis, das ein weiter so in Sachen aufstrebende Wirtschaft, auch weltweit, keine "Klimabesserung" verspricht, lässt noch auf sich warten.

Stromkosten:
Würde man die mittlerweile unentbehrlichen gewordenen Subventionsaufwendungen eins zu eins auf den Verbraucher umlegen wäre das angepeilte Ziel einer wirtschaftlichen deutschen "Großmacht" gleich Null! Im Endeffekt bezahlen wir die Zeche doch da man die Kosten mit steuerlicher Umverteilung auffangen muss.
Das erklärt auch den Mangel an Mitteln, die es nun gilt aufzubringen, das sich das Rad in der BRD weiter dreht.

Mehr bedeutet nun mal (immer) mehr!
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