Unter der Leitung von Lehrerin Meryem Yesilova begaben sich die Schülerinnen und Schüler auf eine kreative Entdeckungsreise durch die Natur. Mit offenen Augen und einem geschärften Blick für Details sammelten sie verschiedenste Naturmaterialien wie Blätter, Steine, Zweige und die ersten Frühlingsblüten. Ziel war es, die Vielfalt der Natur nicht nur wahrzunehmen, sondern auch gestalterisch umzusetzen.
In Partnerarbeit und Kleingruppen entwickelten die Lernenden daraus kunstvolle Naturmandalas. Dabei standen nicht nur Kreativität, sondern auch Geduld, Absprachen und Teamarbeit im Mittelpunkt. Die Schülerinnen und Schüler experimentierten mit Formen, Farben und Strukturen und setzten ihre Ideen bewusst in ästhetische Kompositionen um. Die Ergebnisse konnten sich sehen lassen: Jedes Mandala spiegelte die Individualität der Gruppe wider und zeigte, wie aus einfachen Naturmaterialien beeindruckende Kunstwerke entstehen können.
„Die Natur ist die beste Künstlerin – wir mussten nur genau hinsehen, um von ihr zu lernen“, betont Meryem Yesilova. „Gleichzeitig erleben die Schülerinnen und Schüler, wie wichtig Zusammenarbeit und gegenseitige Wertschätzung im kreativen Prozess sind.“ Der Unterricht im Freien bot somit nicht nur künstlerische Impulse, sondern stärkte auch das Bewusstsein für die Natur als Inspirationsquelle. Ein gelungenes Projekt, das den Frühling auf kreative Weise willkommen heißt.











