Auch eine Gruppe der Bürgerhilfe nutzt bereits den großen Raum, in dem neben Tischen und Sitzmöglichkeiten auch eine Küchenzeile und eine Kaffeemaschine untergebracht ist.
Beim Ortstermin ließ sich Bürgermeisterin Sylvia Braun gemeinsam mit Andreas Kalski, Fachbereichsleiter Jugend, Soziales und Kultur, das neue Stadtcafé von den zwei Jugendreferenten David Dieschburg und Franziska Kühnel zeigen. Dass nun eine weitere Räumlichkeit für die vielfältigen sozialen und ehrenamtlichen Gruppen der Stadt zur Verfügung steht, wird von allen positiv aufgenommen. Die Bürgermeisterin bedankt sich ausdrücklich beim Bauhof, der für die Renovierung und Sanierung der Räume gesorgt hat.
Von links: Franziska Kühnel, Andreas Kalski, Sylvia Braun, David Dieschburg und Melissa Geyer, Sozialarbeiterin im Anerkennungsjahr.




Kommentare
Leerstand in den Innenstädten beseitigt man nicht durch
kostenträchtige kaschierende Aktionen wie das Auslagern von
Behörden, sog. Pop-up-Stores, Kulturausstellungen - bis hin zu
Aufkäufen.
Die Strategie befriedigt zwar das lineare Denkmuster, löst aber
(andere Städte sind dank fehlender Fördermittel bereits im
finanziellen Desaster angekommen) die selbst gemachten
Probleme nicht.
Da folgt man überall den Narrativen selbst ernannter "Berater" -
mit dem Ergebnis, daß Unsummen an Steuergelder ( = Förder-
mittel) versickert sind, die Leerstände überall weiter zunehmen.
Gibt es eine Vollkosten-Rechnung, Return on Investment (RoI)?
Zum Schluß darf der Steuerzahler dank Gebührenerhöhung
dafür geradestehen ...