Um die Verkehrssicherheit zu erhöhen, wird die Kreuzung Weinbergstraße / August-Bebel-Straße zu einem Minikreisverkehr umgebaut. Die Fußgängerampel wird durch einen barrierefreien Fußgängerüberweg ersetzt. Alle Querungsstellen werden barrierefrei gestaltet. Darüber hinaus werden auch die vier Bushaltestellen zu barrierefreien Fahrbahnrandhaltestellen ausgebaut.
Die Bauarbeiten beginnen voraussichtlich im Mai 2026 und sollen im Juli 2027 abgeschlossen sein. Die Gesamtausgaben für das Projekt belaufen sich auf circa 3,3 Millionen Euro.
Der CDU-Landtagsabgeordnete Max Schad begrüßt die Förderzusage des Landes Hessen für den Ausbau der Ortsdurchfahrt Langendiebach ausdrücklich. „Diese Förderung ist ein starkes Signal für unsere Region“, erklärt Schad. „Die angekündigten Maßnahmen - der Ausbau der rund 800 Meter langen Straße auf eine Breite von 6,5 Metern, großzügige Gehwege mit bis zu 2,5 Metern, barrierefreie Querungsstellen und Bushaltestellen - sind ein echter Gewinn für die Verkehrssicherheit.“
Besonders wichtig sei der Umbau der Kreuzung Weinbergstraße/August-Bebel-Straße zu einem Minikreisverkehr und die Umwandlung der Fußgängerampel in einen barrierefreien Zebrastreifen, so Schad weiter. „Damit stärken wir die Sicherheit für Fußgängerinnen und Fußgänger, Radfahrer und den öffentlichen Nahverkehr in Erlensee gleichermaßen.“


