Das Amt wurde vor fünf Jahren erstmals eingerichtet und hat sich seitdem als wichtige Schnittstelle zwischen Bürgerschaft, Verwaltung und politischen Gremien bewährt. Für alle fünf Ortsteile konnten engagierte Persönlichkeiten gewonnen werden, die ihre Aufgaben mit großem Einsatz und hoher Verlässlichkeit wahrgenommen haben.
Auch künftig soll diese direkte Anlaufstelle für die Bürgerinnen und Bürger in den Ortsteilen erhalten bleiben. Die Gemeinde Freigericht sucht daher Interessierte, die sich ehrenamtlich für ihren Ortsteil engagieren möchten. Die Ortsteilbeauftragten werden für die Dauer von fünf Jahren durch den Gemeindevorstand gewählt. Sie fungieren als örtliche Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner und stellen den Kontakt zwischen den Bürgerinnen und Bürgern ihres jeweiligen Ortsteils sowie den politischen Gremien der Gemeinde her. Zu den Aufgaben gehört insbesondere, Vorschläge und Anliegen aufzugreifen und Angelegenheiten einzubringen, die den jeweiligen Ortsteil betreffen. Darüber hinaus werden die Ortsteilbeauftragten von den politischen Gremien zu wichtigen Themen und Vorhaben ihres Ortsteils angehört. Als Ortsteilbeauftragte vertreten sie die Interessen der Bürgerinnen und Bürger ihres jeweiligen Ortsbezirks gegenüber der Gesamtgemeinde und stehen als direkte Ansprechpersonen vor Ort zur Verfügung.
Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich bis spätestens Freitag, 5. Juni 2026, an das Gremienbüro der Gemeinde Freigericht wenden, telefonisch unter 06055 916-114 oder per E-Mail an gremienbuero@freigericht.de.




In den ehemaligen Ortsbeiräten saßen größtenteils diejenigen die auch sonst politisch in Freigericht tätig waren.
In Sitzungen des Gemeindeparlaments saßen die Ortsvorsteher mehr oder weniger in Besucherfunktion. Ob sich dahingehend durch die Schaffung des Ortteilbeauftragen etwas verbessert oder verschlechtert hat sei einmal dahingestellt.
Gut ist das man nun mit dem Besuch des Bürgermeisters, in Begleitung des Ortsteilbeauftragten, direkt vor Ort und nicht im stillen Kämmerlein, mit den Bürgern zusammen, Information einholt und bietet.
Mit dem Hintergrund leerer Kassen in Bezug auf gemachte verhaltene Versprechen ist nicht all zu viel Spielraum um diverse Dinge überhaupt umzusetzen.
Allerdings ist man durch die eingesparten Mittel aus den abgeschafften Ortsbeiräten auch nicht wirklich weiter gekommen.
Es ist an anderer Stelle ein Umdenken notwendig.
Bei Abstimmungen in den Parlamenten ist immer noch die treue zur Partei zu erkennen.
Beharrlich ist man damit beschäftigt, Dinge die von "UNS" benannt worden sind, umzusetzen.
Wobei doch immer wieder Anträge zur gleichen Sache, nur in umgewandelter Ausführung und der kleinen Nuance einer Verbesserung, aufs Gleiche hinauslaufen.
Viele dieser Anträge sollen die Notwendigkeiten aus der Bürgerschaft beinhalten, ist dem so?
Ist es nicht so das man diese aus interner Sichtweise einer Partei erkannt hat?
Schöne "Brünnchen" haben seinerseits von anderen Themen abgelenkt. Dinge die man nicht gerne angesprochen hat.
Es sind die Belastungen die unsere Eltern getragen, wir weiter finanzieren müssen und letztendlich auf die Kinder und Enkelkinder umgelegt werden. Bewohner des schönen Freigerichts.