Der Start der Besichtigungen, fand bei der Firma Resch-Ka-Tec GmbH, welche sich auf die Herstellung von Baumaschinenwerkzeuge spezialisiert hat und auf dem internationalen Markt bekannt ist gegen 15.00 Uhr statt (Genaueres zur Firma Resch-Ka-Tec, lesen Sie in einem weiteren Artikel). Gegen 16.30 Uhr begab sich die Gruppe in einen weiteren Betrieb der in Neuenhasslau ansässig ist und so wurde anschließend der Maschinen und Apparatebau Maschap GmbH von den Vertretern der CDU besichtigt. In der Zeit nach dem zweiten Weltkrieg generierte sich ab den 50 Jahren der Wiederaufbau und Erich Mösinger gründete mit geringen Mitteln in kleinen Räumlichkeiten 1953 in der heutigen Wingertstraße, die mechanischen Werkstätte E. Mösinger und stellte Drehteile her. In sukzessiven Abständen vergrößerte er den Betrieb und gründete 1979 die Firma Maschap GmbH, welche bis dato in der Wingertstraße ansässig ist. In den darauffolgenden Jahren spezialisierte sich der Betrieb auf Aufträge wie, Schweißkonstruktionen und Abkantarbeiten mit dem Schwerpunkt der Abluftreinigung für nahezu alle Branchen und garantiert nach Kundenzufriedenheit für Kompetenz in Sachen Metallverarbeitung.
Der Gründer der GmbH Erich Mösinger verstarb 1999 und seine Frau Katharine Mösinger geb. Jakob übernahm bis zu ihrem Tod 2012 die Funktion der Gesellschafterin. Die Geschäftsführung wurde ab 1999 von Karin Wicklein übernommen, deren Mann Edwin Wicklein bei den Eheleuten Mösinger aufwuchs und seine Kindheit und Jungend verbrachte. Nach seiner Ausbildung in einem außenstehenden Betrieb stieg er in den Betrieb der Firma Maschap GmbH ein und leitet seit dem Tod von Katharine Mösinger, gemeinsam mit seiner Frau Karin Wicklein den Maschinen und Apparatebau. Es handelt sich um einen mittelständigen Betrieb von vier Angestellten, welche allerdings durch den handwerklichen Beitrag zum Thema Umweltschutz durch Abluftreinigung einen erheblichen Beitrag leisten. Am Ende der Besichtigung gab es Getränke und einen kleinen Imbiss. Willi Dietz der Vorsitzende der CDU Hasselroth äußerte: „Wir freuen uns einen echten Handwerksbetrieb wie die Machap GmbH vor Ort zu haben und diesen auch besuchen konnten, die seit Jahren High-Tech für die Umweltreinhaltung herstellt.“ Auch Frau Dr. Katja Leikert die an der Besichtigung viel Interesse durch konstruktive Fragen zeigte, stellte fest:“ Selbst für "Insider" waren viele neue Informationen da, wie Leikert in Ihrem Schlusswortbetonte.



