„Der FDP Ortsvorstand wird Joachim Fetzer aus Dörnigheim als Kandidaten für einen der vordersten Plätze der Kreistagsliste vorschlagen“, kündigt der Ortsvorsitzenden Leo Hoffmann nach einer Sitzung des örtlichen Gremiums an und führt weiter aus: „Mit Joachim Fetzer präsentieren wir eine starke Persönlichkeit, die sowohl die Bedürfnisse der Bürger der größten Stadt im Kreis nach Hanau als auch die Entwicklung des Gesamtkreises nach dem zu erwartenden Austritt Hanaus aus dem Main-Kinzig-Kreis im Blick hat.“

In den vergangenen Tagen hat es erneut Fälle gegeben, in denen Hunde durch Giftköder gestorben sind. Wieder waren die präparierten Lockmittel im Bereich des Mainufers ausgelegt. Aber auch entlang einer beliebten Gassistrecke in Hochstadt, zwischen Tankstelle und Kleingartenanlage, wurde eine mit Nägeln bestückte Wurst gefunden.

Kurt Schneitzer ist viel im Stadtgebiet unterwegs. Vor allem, wenn er für den Gesangverein Eintracht Bischofsheim Glückwunschkarten anlässlich der Mitglieder-Geburtstage austrägt.

„Das Leid und Elend der Menschen aus dem Flüchtlingslager Moria erfordern humanitäres Handeln und kein politisches Taktieren. Daher begrüßen wir, dass die Bundesregierung nunmehr Bewegung in die Diskussionen bringt.“ Darin sind sich der hauptamtliche Magistrat der Stadt Maintal, die Stadtverordnetenvorsteherin Jennifer Gutberlet und die Mitglieder aller in der Stadtverordnetenversammlung vertretenen Fraktionen einig. Gemeinsam sprechen sie sich für die zügige Aufnahme von Geflüchteten aus dem abgebrannten griechischen Lager aus.

Klaus Gerhard.

„Wir müssen der Vorgartenpolizei in Maintal Einhalt gebieten!“, fordert der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der FDP, Klaus Gerhard, eine Änderung der geltenden Stellplatzsatzung der Stadt.

Die Seniorenradgruppe der Maintal Aktiv – Freiwilligenagentur trifft sich am Dienstag, 22. September, um 9.30 Uhr am Fährableger in Dörnigheim, um gemeinsam die rund 60 Kilometer lange Strecke nach Seligenstadt zu fahren.

Guter Rat muss nicht teuer sein. Das gilt auch für Unternehmen. Unabhängig von der jeweiligen Entwicklungsphase oder der aktuellen Herausforderung hilft manchmal schon ein kleiner Tipp oder schlicht der Expertenblick von außen.

Wer meinte, das Kapitel Fähre sei mit dem Beschluss des Kreistages Offenbach zur „endgültigen Stilllegung“ abgeschlossen, wird nun von der Stadt Maintal eines Besseren belehrt.

Auch in Zeiten von Corona gibt es verschiedene Möglichkeiten, um miteinander in Kontakt zu bleiben – zum Beispiel mit dem telefonischen Besuchsdienst der Maintal Aktiv - Freiwilligenagentur. Foto: Stadt Maintal

Sich persönlich treffen, über Gott und die Welt plaudern oder einfach mal das Herz ausschütten.

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