Witzig, spannend und gerne auch mal gruselig

Nidderau
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Mit Urkunden und Buchgutscheinen belohnte Stufenleiter Joachim Kenner die Siegerinnen und Sieger des Vorlesewettbewerbs.

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Auch wenn wegen der Corona-Situation kein Schulentscheid durchgeführt wurde, so gaben sich die Mädchen und Jungen des Jahrgangs Sechs beim klasseninternen Wettstreit besondere Mühe, die witzigsten, spannendsten oder auch gruseligsten Passagen aus ihren Lieblingsbüchern in der Klasse vorzulesen. Wer seine Mitschüler dabei am meisten überzeugen konnte, kam eine Runde weiter, bis nach mehreren Runden schließlich die besten Vorleserinnen und Vorleser feststanden: Daniel Makosch und Janus Vogel (6a), Jan Grunder und Lauris Ott (6b), Emily Szymczyk und Nevio Antacido (6c), Leo Pacal Neumann und Pascal Gäng (6d), Manar Carcour und Francesco Fullone (6e) sowie Paula Marie Blättermann und Isabel Karin Hahn (6f). Der Vorlesewettbewerb des Deutschen Buchhandels ist der größte und traditionsreichste Lesewettstreit Deutschlands.

Bereits seit 1959 wird er jährlich von der Stiftung Buchkultur und Leseförderung des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels in Zusammenarbeit mit Buchhandlungen, Bibliotheken, Schulen und anderen kulturellen Einrichtungen durchgeführt und ist auch an der Bertha-von-Suttner-Schule fest im Schulprogramm verankert. Er steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten und zählt zu den größten bundesweiten Schülerwettbewerben. Rund 600.000 Kinder der 6. Klassen aller Schularten beteiligen sich jedes Jahr an rund 7.000 Schulen. 


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