„Mit unseren Ergebnissen im Wahlkreis 174 und 179 haben wir kein Ergebnis zum Jubeln erreicht, können aber dennoch zufrieden sein. Besonders die Ergebnisse in Bad Orb und Jossgrund zeigen deutlich, dass der Kampf für die Energiewende und der Ausbau der Windkraft vor Ort auf Unterstützung stoßen. Der eingeschlagene Weg ist positiv, selbst wenn uns weiterhin Gegenwind entgegenweht. Besonders freut uns, dass wir mit über 14 Prozent das beste Ergebnis in den beiden Wahlkreisen 174 und 179 in Gelnhausen erreichen konnten. Wir werden alle Wahlergebnisse jetzt genau in den Parteigremien analysieren. Mit Sorge betrachten wir die hohen Stimmenanteile der AfD des Main-Kinzig-Kreises. Diese Entwicklung bestärkt uns darin, uns weiterhin für ein demokratisches Miteinander einzusetzen, entschlossen für Zusammenhalt, Vielfalt und Menschenrechte einzutreten und unsere Präsenz vor Ort weiter auszubauen. Unser besonderer Dank gilt unseren Direktkandidierenden Philip Schinkel (Wahlkreis 174) und Mahwish Iftikhar (Wahlkreis 179), die mit großem Engagement und Leidenschaft für eine bessere Zukunft gekämpft haben. Ihr Einsatz für Kinder- und Jugendpolitik, soziale Gerechtigkeit und den ländlichen Raum war ein starkes Signal für die Menschen im Main-Kinzig-Kreis. Ein großes Dankeschön auch an die über 100 neuen Mitglieder, die seit dem Ende der Ampelkoalition zu uns gestoßen sind. Ihr Engagement und ihre Begeisterung haben unseren Wahlkampf beflügelt. Es ist beeindruckend, wie viele sich von ihnen aktiv für die Kampagne von Mahwish und Philip eingebracht haben – diese Bewegung macht Mut für die kommenden Herausforderungen. Auch wenn die Wahl entschieden ist: Die Aufgaben bleiben. Wir werden weiterhin mit aller Kraft für Klimaschutz, soziale Gerechtigkeit und eine demokratische Mitte kämpfen – hier im Main-Kinzig-Kreis und darüber hinaus.“




Kommentare
Wir brauchen definitiv einen Neuanfang was unsere Politik angeht. Der ganze Osten ist schon blau. Demnächst fällt NRW. Sagt jedenfalss die Tagesschau. Sonst ist bald Schicht im Schacht.
Klar. Wie tapfer. Demokratie ist Brandmauer, Dialogverweigerung, Gewalt gegen Sachen und Personen und das Nichtstellen oder Zurückziehen eigener Sachanträge, wenn "die Falschen" möglicherweise das Richtige ebenfalls richtig finden und dem Richtigen zustimmen könnten. Das verstehen Grüne unter Demokratie. Und Naziverniedlichung finden sie auch gut.
In Gelnhausen, in Bad Orb, im Jossgrund sind die Grünen von 14 Prozent weit entfernt. Bitte um Erklärung.
Selbstkritik zu erwarten ist offenbar zuviel verlangt. Zufrieden kann man vernünftiger Weise nur darüber sein, dass es dem grünen "Spitzenpersonal" zukünftig verwehrt sein wird, in Regierungs-ämtern Schaden anzurichten.
Die außenpolitische wie die wirtschaftspolitische Bilanz dieser Leute ist dermaßen bedrückend, dass Historiker rückblickend zu dem Ergebnis kommen könnten, dass es im Nachkriegsdeutschland ein Versagen dieses Ausmaßes zuvor nie gegeben hat.
Erschreckend ist, dass eine letzte Fehlleistung anzustehen scheint: Um den Wählerwillen auszuhebeln, plant die Bundestagsfraktion perfider Weise schnell noch, zur Kriegsbefeuerung Milliardenbeträge vom abgewählten Parlament absegnen zu lassen.