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Weitere Corona-Wirtschaftshilfen ausgezahlt

Weitere Corona-Wirtschaftshilfen ausgezahlt

Der wirtschaftspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Heiko Kasseckert, zur Vorstellung der Zwischenbilanz der Corona-Hilfen:

„Dank sinkender Infektionszahlen gehen die Auswirkungen der weltweiten Corona-Pandemie schrittweise zurück und lassen eine Rückkehr zur Normalität zu. Aber auch wenn es einen positiven Konjunkturaufschwung gibt, ist die hessische Wirtschaft nach wie vor von den Corona-Maßnahmen betroffen. Es gilt also, die Unternehmen mit der Fortsetzung der Unterstützungsprogramme auch in der Post-Corona-Zeit zu begleiten. Bisher wurden von Bund und Land eine Vielzahl von Hilfsprogrammen für Unternehmen und Soloselbstständige aufgelegt, um die Folgen der Pandemie abzumildern. Insgesamt erhielten die hessischen Unternehmen finanzielle Unterstützung in Höhe von rund 13 Milliarden Euro in Form von Zuschüssen, Darlehen, Bürgschaften und steuerlichen Erleichterungen. Bei den Bundesprogrammen ist insbesondere die Neustarthilfe des Bundes, die sich an Soloselbstständige richtet, stark nachgefragt. Hierfür wurden bis jetzt über 75 Millionen Euro ausgezahlt.

Neben den Bundesprogrammen werden auch die Programme des Landes Hessen häufig abgerufen. Vor allem das Darlehensprogramm „Hessen-Mikroliquidität“ ist hier zu nennen, das bis zum Ende des Jahres 2021 verlängert wird. Aus dem Programm wurden bislang rund 243 Millionen Euro an mehr als 8.350 kleine und mittlere Unternehmen ausgezahlt. Auch die Beteiligungsfonds Hessen Kapital I und II hat das Land zur Unterstützung kleiner und mittlerer Unternehmen in der Corona-Krise genutzt. Bislang sind mehr als 30 Beteiligungen bewilligt worden.

Um den Wirtschaftsstandort Hessen weiter zu stärken, wird die CDU-Fraktion Unternehmen auch zukünftig über die Nothilfen hinaus unterstützen. Ziel ist, der hessischen Wirtschaft bei zukünftigen Herausforderungen, wie z. B. der Digitalisierung oder der Stärkung der Ausbildung, finanziell unter die Arme zu greifen, um Arbeitsplätze zu sichern und neue Fachkräfte auszubilden.“

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