Nach eigenen Berechnungen kommt der Verein zu tatsächlichen Kosten ohne Berücksichtigung der Inflation von mehr als 1,3 Millionen Euro im Durchschnitt je Windrad. "Die im Folgenden aufgeführten Antwortschreiben der Ministerien und des Rechnungshofs zeigen, dass die aufgezeigten Schwachstellen bei der bestehenden Berechnungssystematik im politischen Raum angekommen sind und die kommunizierten Signale deuten in die richtige Richtung", sagen Rudi Kögler, Vorsitzender des Vereins Gegenwind Freigericht, und Heinz Josef Prehler, Vorsitzender des Vereins Gegenwind Bad Orb.
"Der hessische Rechnungshof hat sich für die Eingabe bedankt und mitgeteilt, dass er aktuell mit einer Prüfung zum Thema Windkraftanlagen und deren Rückbau befasst ist. Ergebnisse zu dieser Prüfung sollen voraussichtlich Ende des Jahres vorliegen und auf der Homepage rechnungshof.hessen.de veröffentlicht werden. Wir werden uns diese Ergebnisse sehr genau anschauen und alles daransetzen, dass im Genehmigungsverfahren realistische Kostenansätze zur Anwendung kommen", so die zweite Vorsitzende des Vereins Gegenwind Freigericht, Edith Roßbach.
Das hessische Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt, Weinbau, Forsten, Jagd und Heimat habe dem Verein mitgeteilt, dass gemeinsam mit dem Land Niedersachsen ein Gutachten beauftragt werden soll, in dem auch eine neue Berechnungsmethode erarbeitet werden soll, die zukünftige Steigerungen von Rückbaukosten mit abbilden werde. "Im Zusammenhang mit der Rückbauthematik verweist das Ministerium auch auf den im März 2023 vom Umweltbundesamt herausgegebenen Abschlussbericht 'Entwicklung eines Konzepts und Maßnahmen zur Sicherung einer guten Praxis bei Rückbau und Recycling von Windenergieanlagen'. Danach ist das übergeordnete Ziel einer Berechnungsformel, die tatsächlichen Rückbaukosten möglichst treffsicher abzubilden und dabei den Aufwand für die Erhebung und Prüfung der Eingangsgrößen sowie für die Berechnung überschaubar zu halten. Zur Sicherung einer guten Rückbaupraxis, auch für moderne Windkraftanlagen, wird die Anpassung der länderspezifischen Berechnungsformeln und die Einforderung höherer Sicherheitsleistungen grundsätzlich empfohlen. Insgesamt ist nach Auffassung der Gutachter der Berechnungsansatz aus Nordrhein-Westfalen vorzugswürdig, welcher eine Rückstellungsleistung in Höhe von 6,5 Prozent der Investitionskosten vorsieht. Zur Absicherung gegen unplanbare Kosteneffekte könnte dieser Wert beispielsweise auch auf 10 Prozent angehoben werden", so die beiden Vereine.
Und weiter: "Es werden auch Handlungsempfehlungen zum Umgang mit Kostensteigerungen ausgesprochen. Die Rückbaukosten fallen nach der Nutzung der WEA an und müssen daher die Rückbaukosten zum Zeitpunkt des Erreichens der Nutzungsdauer, welche im Regelfall bei 20 Jahren liegt, abdecken können. Es wird empfohlen, zukünftige Steigerungen der Rückbaukosten in einem Berechnungsansatz mit abzubilden. Um die Volatilität von Kostensteigerungen im Rückbau abzubilden, wird daher eine Kopplung des Berechnungsansatzes an entsprechende Preisindizes des statistischen Bundesamtes befürwortet. Eine Berücksichtigung des risikoaversen Berechnungsansatzes zur Absicherung gegen unplanbare Kosteneffekte würde bei den möglichen Investitionskosten von circa 100 Millionen Euro für den Windpark Sülzert zu circa 10 Millionen Euro Sicherheitsleistung zuzüglich anfallender Preissteigerungen führen. Eine Berücksichtigung dieser Größenordnung für die Rückbaukosten sollten die Gemeindevertreter bei der aktuell noch ausstehenden Wirtschaftlichkeitsberechnung des Projektierers mindestens einfordern. Nur so kann sichergestellt werden, dass den Betreibern während der Betriebsdauer keine Erträge zufließen, die am Ende der Laufzeit vollumfänglich für den Rückbau der Anlagen benötigt werden. Nur über einen adäquaten Kostenansatz sind auch die gesetzlichen Vorgaben des § 35 Absatz 5, Satz 2 aus dem Bundesbaugesetz zum Rückbau und zur Beseitigung der Bodenversiegelungen zu erfüllen."
Dipl. Ing. Klaus Kress, der als Kalkulator im internationalen Großanlagenbau für Investitionskostenermittlungen und Wirtschaftlichkeitsbewertungen verantwortlich ist, hat für den Verein Gegenwind Freigericht eine detaillierte Abschätzung der Rückbaukosten für die Windräder in der vorgesehenen Größe ermittelt und kommt im Ergebnis zu noch höheren Rückbaukosten.




Die Betreiber konzentrieren sich jetzt auf die Erneuerbaren weil Atomstrom die teuerste Technologie ist um Strom zu erzeugen. Der Markt hat's geregelt.
Wie kommt man auf so eine Aussage?
Wer erzählt denn so etwas? ARD ?
Zitat:Zitat:Zitat:oder hier...
Zitat:Setzt natürlich voraus, dass man sich nicht nur deutsche Propaganda News durchliest und man Englisch versteht.
Besonders das Kapitel "World overview" mit der Spalte "REACTORS PLANNED" ist ziemlich interessant.
Schlappe 88 Reaktoren weltweit.
Und nicht gerade wenig um Deutschland rum.
Das sind halt Nachrichten, die man in Deutschland auf Deutsch nur schwer findet und auch nicht im TV gesagt bekommt.
Keine Sau interessiert sich für die "Deutsche Vorreiter rolle" in der Grünen Energiewende!
https://www.tagesschau.de/ausland/europa/atomgipfel-bruessel-100.html#:~:text=Insgesamt%20zw%C3%B6lf%20der%2027%20EU,Jahren%20sechs%20Anlagen%20bauen%20will.
Wie kommt man zu so einer Aussage?
Weil die Tagesschau schreibt, dass 12 von 27 EU Ländern AKS betreiben?
Die Welt besteht aus mehr als der EU und ihren 27 Ländern.
Zwischen 193 und 207 Länder gibt es.
Davon sind 88 Länder an Kernkraft interessiert und haben welche geplant.
Das ist fast die Hälfte der Länder.
Dazu kommen die Länder, deren Technologie & Infrastruktur keine Kernkraft zulässt.
Und zwischendrin, ein Land, dass sich Deutschland nennt und Vorreiter für eine Zufallsenergie sein möchte.
Auf dem Kongress konnte man ganz klar sehen, dass sich kein Schwein für Deutschlands Blödsinn interessiert.
Am Ende ist da nichts, außer der Grünen Ideologie.
Selbst Weltkonzerne wie Amazon und Google setzen auf Kernenergie.
Unbegreiflich, wie man irgendwelches Geschwätz der Tagesschau als Indikator für Weltgeschehen akzeptieren kann.
Es gibt noch weitere, wirtschaftnahe Quellen die die Träume der Atomindustrie in ihrem Wolkenkukusheim beschreiben.
https://www.n-tv.de/wirtschaft/Atomkapazitaeten-verdreifachen-Es-geht-nicht-sagt-WNISR-Herausgeber-Mycle-Schneider-im-Klima-Labor-article24614102.html
Wenn sie kein Englisch verstehen, nutzen sie Google oder einen anderen Übersetzer,
aber hören sie um Himmels willen auf, sich auf deutsche Medien zu berufen!
Schauen Sie einfach mal über den Tellerrand.
Zitat:Zitat:Zitat:Zitat:Und noch ganz viele weitere Nachrichten und Quellen im Internet.
INTERNATIONAL!
Und wenn sie kein Englisch können und Google nicht bedienen können, bitten sie jemand um Hilfe,
aber hören sie auf hier solch einen Quatsch zu verbreiten und den leuten irgend welche Märchen zu erzählen!
Ganz Aktuell!
Zitat:Wirklich verwunderlich, da doch die ganze Welt die Deutsche Zufallsenergie haben möchte.