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AfD fühlt sich von Printmedien benachteiligt

AfD fühlt sich von Printmedien benachteiligt

"Der jüngste Vorgang beim ZDF, bei dem im „heute journal“ ein KI-generiertes Video sowie eine aus dem Zusammenhang gerissene Szene ausgestrahlt wurden, hat bundesweit eine Debatte über journalistische Sorgfalt und Glaubwürdigkeit ausgelöst", meldet sich dazu die AfD Main-Kinzig zu Wort.

Das ZDF selbst räume Verstöße gegen eigene Richtlinien ein und habe personelle Konsequenzen gezogen. Für die AfD im Main-Kinzig-Kreis wirft dieser Vorgang eine grundsätzliche Frage auf: "Wie steht es um Objektivität und Ausgewogenheit in der Medienberichterstattung – insbesondere auf regionaler Ebene?"

Dazu der Vorsitzende Jürgen Mohn: „Wir vertreten hier nicht nur die Position unserer Mitglieder, sondern auch die mündigen Bürger in unserem Landkreis. Konkret betrifft unsere Kritik die etablierten Printmedien im Main-Kinzig-Kreis, also die klassischen regionalen Tages- und Wochenzeitungen. Dort werden Pressemitteilungen der AfD nach unserer Erfahrung regelmäßig nicht veröffentlicht. Angesichts von Wahlergebnissen zwischen 25 und 30 Prozent bei zurückliegenden Wahlen betrifft dies einen erheblichen Teil der Wählerschaft im Kreisgebiet. Wenn AfD-Positionen in den maßgeblichen regionalen Printmedien kaum oder gar nicht erscheinen, entsteht bei vielen Bürgerinnen und Bürgern der Eindruck einer einseitigen Berichterstattung. Gleichzeitig stellen wir fest, dass die im Main-Kinzig-Kreis ansässigen Online-Medienhäuser hier bereits einen deutlichen Schritt weiter sind. Deren größere Offenheit gegenüber unterschiedlichen politischen Positionen trägt aus unserer Sicht auch dazu bei, dass diese Online-Angebote zunehmend an Bedeutung bei den Leserinnen und Lesern gewinnen. Der aktuelle Fall beim ZDF zeigt, wie sensibel das Thema Glaubwürdigkeit ist. Gerade weil Medien eine zentrale Rolle in unserer Demokratie spielen, sind Transparenz, Sorgfalt und Pluralität unverzichtbar – im öffentlich-rechtlichen Rundfunk ebenso wie in den etablierten regionalen Printmedien. Demokratie lebt auch vom Wettbewerb der besten Ideen. Dieser Wettbewerb muss sich auch in der medialen Berichterstattung widerspiegeln.“

 

Kommentare

17
Stefan
2 monate vor
Immerhin erscheinen hier die Infos über die politischen Parteien - und auch über die AfD.

Das ist respektabel. So geht Demokratieförderung ganz praktisch.
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13
uǝʌS
2 monate vor
zitiere Stefan:
Immerhin erscheinen hier die Infos über die politischen Parteien - und auch über die AfD.

Das ist respektabel. So geht Demokratieförderung ganz praktisch.


Förderung von Faschismus.
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14
Stefan
2 monate vor
zitiere uǝʌS:
zitiere Stefan:
Immerhin erscheinen hier die Infos über die politischen Parteien - und auch über die AfD.

Das ist respektabel. So geht Demokratieförderung ganz praktisch.


Förderung von Faschismus.


Sprung in der Schallplatte... Manche sehen hinter jeder Hauswand den Faschismus. Dabei verschweigen sie die realen Gefahren für unsere Demokratie durch Linksextremisten (Stromanschläge) und Islamisten (Terror-Anschläge im Alltag von deutschen "Ungläubigen").
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13
Sarah W.
2 monate vor
„Immerhin erscheinen hier die Infos über die politischen Parteien - und auch über die AfD.“

Kein Platz für diese Kreaturen!
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13
Hätteesgernschönhier
2 monate vor
Zweite Antwort: Wie armselig muss man sein, dass man selbst bei einem anonymen Nicknamen ständig andere wählt, um nicht zu seinen Äußerungen stehen zu müssen?! Aber immer wieder andere attackieren. Was für ein feiges Verhalten. Armseliger geht kaum.
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9
Hätteesgernschönhier
2 monate vor
Dafür 13! zornig. Da hat jemand seine Tabletten nicht genommen.
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9
W̷i̸n̵s̷t̵o̴n̸
2 monate vor
zitiere Hätteesgernschönhier:
Dafür 13! zornig. Da hat jemand seine Tabletten nicht genommen.


Du hast es weiter oben selbst geschrieben....um einen anderen Eindruck zu erwecken.

Der unwissende Leser soll glauben, du schreibst hier Unwahrheiten.
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11
Hätteesgernschönhier
2 monate vor
Ich zitiere Martenstein vom Februar 2026:
"Meinungsfreiheit ist die Grundlage von Demokratie. Wo es keine Meinungsfreiheit gibt, da gibt es auch keine Demokratie. (...) Meinungsfreiheit bedeutet aber auch, dass man sich Sachen anhören muss, dass man Sachen lesen muss, die einem überhaupt nicht gefallen. Die man für verwerflich hält, die man vielleicht für gefährlich hält – DAS ist Meinungsfreiheit. Wer den Anspruch hat, nie etwas hören oder lesen zu müssen, was ihm oder ihr scheußlich erscheint, der lebt auf dem falschen Planeten. (...) Das ist der erste Satz meines privaten Grundgesetzes: Die Leute dürfen sagen, was sie wollen – solange sie nicht mit Gewalt drohen, solange sie nicht mit schwersten Beleidigungen um sich werfen also Schwachkopf reicht da meiner Ansicht nach nicht. In einem freien Land muss vieles möglich sein. Das bedeutet aber auf der anderen Seite, dass wir alle gewisse Nehmerqualitäten haben sollten. Vieles klicke ich weg – ich habe noch nie jemanden angezeigt, obwohl das bei der ein oder anderen Sache wahrscheinlich möglich gewesen wäre."

Ihre "Kreaturen" können Sie stecken lassen. Sie haben von Demokratie NICHTS verstanden. Nicht einmal im Ansatz. Deshalb ist ihre Äußerung für eine demokratische Debatte irrelevant.
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13
GERTRUD
2 monate vor
Diese Rede von Herrn Martenstein ist wie ein Leuchtturm. Ich habe mir sie mindestens 10x angehört und angesehen. Für mich eine Sternstunde in gerade mal gut 15 Minuten. Eine solche Rede zu Demokratie und Meinungsfreiheit ist das, was ich mir sehnlichst von einem Bundespräsidenten erhoffen würde. Hoffentlich sehen und hören diese Rede möglichst viele Bürgerinnen und Bürger, ohne sofort auf Schnappatmung, Schubladendenken und Feindmodus zu schalten.
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15
D.A.
2 monate vor
O Gott welch dümmliches Geschreibsel!
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14
uǝʌS
2 monate vor
zitiere D.A.:
O Gott welch dümmliches Geschreibsel!


Wahrlich! Ich schäme mich noch nicht einmal!
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15
uǝʌS
2 monate vor
zitiere Sarah W.:
„Immerhin erscheinen hier die Infos über die politischen Parteien - und auch über die AfD.“

Kein Platz für diese Kreaturen!


Solch eine Haltung und Ausdrucksweise ist purer Faschismus.
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13
uǝʌS
2 monate vor
„Solch eine Haltung und Ausdrucksweise ist purer Faschismus.“

ICH weiß ja - wovon ich rede!
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11
T.F.
2 monate vor
zitiere Sarah W.:


Kein Platz für diese Kreaturen!


Da zeigt sich wieder das Demokratieverständnis einiger. Demokratie ist es nur, solange sie ins eigene Meinungsbild passt.
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18
uǝʌS
2 monate vor
zitiere T.F.:
zitiere Sarah W.:


Kein Platz für diese Kreaturen!


Da zeigt sich wieder das Demokratieverständnis einiger. Demokratie ist es nur, solange sie ins eigene Meinungsbild passt.


Mensch muß kein Faschisten zu Wort kommen lassen, hatte wir 39, das soll reichen!
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8
W̷i̸n̵s̷t̵o̴n̸
2 monate vor
Man merkt, das es stramm auf die Wahlen zugeht und die Agentur wieder ihre besten Geschütze aus dem Keller holt.

Der Namenstroll, glaubt witzig zu sein und denkt, er wäre der beste.

Versuche es lieber mit einem Ring Fleischwurst um den Hals, dann respektiert dich vielleicht Nachbars Hund!

Dieses traurige Gemache der Trolle ist der krampfhafte Versuch irgendwie Wähler zu generieren.
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6
Hätteesgernschönhier
2 monate vor
Oder einen anderen Eindruck zu erwecken über die gesellschaftliche Akzeptanz bzw. Ablehnung. In der Hoffnung, den Herdentrieb beim Wähler zu aktivieren. Sowas machen Menschen, die ein schlechtes und Überheblichkeit Menschenbild haben.
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14
GERTRUD
2 monate vor
"KREATUREN"? Die Strategie der Entmenschlichung durch sprachliche Markierung des "Feindes" ist ein alarmierendes Zeichen. Durch Entmenschlichung sinkt die Hemmschwelle für Ausgrenzung und schließlich zur Legitimation von Gewalt zum Schaden der entmenschlichten Kreatur.
Ich wünschte, diese destruktive Strategie würde von ALLEN erkannt, benannt und verurteilt werden, egal ob rechts, links, oben, unten.
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