Mit ihm verliere die CDU Main-Kinzig einen Kommunalpolitiker, der über Jahrzehnte hinweg Verantwortung übernommen und seine Heimat Freigericht mit großem Engagement geprägt habe. Celine Marquart: „Als Bürgermeister von 1989 bis 2006 war Manfred W. Franz stets nah bei den Menschen. Sein Wirken war geprägt von Verlässlichkeit, Bodenständigkeit und einem tiefen Verantwortungsbewusstsein für seine Gemeinde.“
Auch innerhalb der CDU habe sich Manfred W. Franz über viele Jahrzehnte mit außergewöhnlichem Einsatz eingebracht. „Mehr als ein halbes Jahrhundert gehörte er unserer Partei an und blieb ihr bis zuletzt eng verbunden. Er war viele Jahre Mitglied der Kreistagsfraktion und fungierte vor seiner Wahl zum Bürgermeister auch als deren Geschäftsführer. Außerdem war er in der Kommunalpolitischen Vereinigung der CDU/CSU tätig, davon mehr als zehn Jahre als stellvertretender Landesvorsitzender der KPV-Hessen. Mit der Verleihung der Alfred-Dregger-Medaille in Gold – der höchsten Auszeichnung der CDU Hessen – wurde dieses langjährige und herausragende Engagement in besonderer Weise gewürdigt.“
Schad weiter: „Viele Menschen im Main-Kinzig-Kreis verbinden mit Manfred W. Franz persönliche Begegnungen, gemeinsame politische Arbeit und eine Zeit, in der er das Gesicht der Gemeinde Freigericht entscheidend mitgeprägt hat. Sein Wirken wird Spuren hinterlassen, die weit über seine Amtszeit hinausreichen. Im Namen der CDU Main-Kinzig sprechen wir seiner Familie, seinen Freunden und allen, die ihm nahestanden, unser aufrichtiges Mitgefühl aus.“



