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Jusos fordern Aufhebung von Handyverbot an Schulen

Jusos fordern Aufhebung von Handyverbot an Schulen

Die Schüler-. Auszubildenden- und Freiwilligendienstleistendengruppe (JSAG) der Jusos Hessen (Jugendorganisation der SPD) fordern die Hessische Landesregierung auf, das Handyverbot an den Hessischen Schulen rückgängig zu machen. Unter dem Slogan „Handyverbot – Weg“ wurde eine Kampagne in den Sozialen Medien gestartet.

"Handys sind Realität im Alltag, auch wenn einige das nicht akzeptieren wollen. Gerade die Schulen sollten den Umgang mit der digitalen Welt vermitteln. So können Gefahren und mögliche Probleme frühzeitig vorgebeugt werden. Das alltägliche Smartphone ist dabei ein großer Bestandteil. Zudem würden Schulen damit die Selbstverantwortung der Schüler fördern und gleichzeitig den Unterricht durch den sinnvollen Einsatz von Smartphones verbessern", heißt es in einer Pressemitteilung.

Henrik Jurdzik (Schüler, 15 Jahre, Groß-Gerau): "Handys sind ein Hauptbestandteil unseres Lebens geworden, wir kommen nicht mehr ohne diese aus. Wer das nicht einsieht, ist leider nicht im 21. Jahrhundert gelandet. Um Gefahren vorzubeugen und den sicheren Umgang mit Smartphones zu lehren, sollten sie in einem sicheren Umfeld (der Schule) genutzt werden dürfen."

 

 

Kommentare

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A.S.
4 wochen vor
Problem Aller!
Wenn man so den Debattenverlauf verfolgt entsteht der Eindruck das nur unsere "Kinder" mit der Thematik ein "Problem" bekommen.
An dieser Stelle sollten sich diejenigen fragen ob nicht sie "die Eltern" diejenigen sind, die dem anscheinenden Problem, Vorschub leisten, das es politisch thematisiert werden muss.

Auch in der Berufswelt und im privaten Bereich der "Erwachsenen" ist doch das Smartphone etc. nicht mehr zu entbehren!
Kaum noch einer der sich nicht stundenlag das Ding vor die Nase hält. Der Inhalt der Abfrage (Sinnhaftigkeit) in dem Moment einmal außen vor gelassen.

Wir wollen die regulieren denen wir es vorleben, das Leben das nur mit Handy funktioniert?

So nebenbei!
In gewissen Bereichen der Erwachsenenwelt wird auch über das Handyverbot diskutiert. Mittlerweile ist man zu der Erkenntnis gelangt das neben den Rauchern auch die Handydauernutzer sehr viel Zeit mit Kontraproduktivität verbringt. Bestimmt auch eine Sache, deren sich bald das politische Klientel annimmt.

Zur Handynutzung im Unterricht an sich sollte der jeweilige Lehrer entscheiden dürfen, er ist derjenige der die Mittel und Wege zu Wissensvermittlung auswählt.

So bliebe den Politikern sehr viel Zeit erspart und man könnte sich weitaus wichtigeren Dingen, die um uns herum passieren und an denen sich der Bürger mangels Einfluss nicht beteiligen kann, kümmern.
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A.S.
1 monat vor
Unabhängigkeit!
Während man in der "Erwachsenenwelt" händeringend damit beschäftigt ist weitestgehend unabhängig zu sein (werden), gibt man sich, gerade in der jungen Generation, dem Medium "I Phone, KI usw." bedenkenlos hin.

Vergleichbar mit dem Workout nach getaner Arbeit, indem man seinen Muskelaufbau durch Krafttraining in der Muckibude trainiert. Man lehnt größtenteils körperliche Arbeit ab, die vermutlich einmal wieder von anderen zu leisten ist und bedient sich alternativ dem neuen Zeitgeist um fit zu bleiben.

Vergleichbar ist es im Bereich der schulischen Bildung. Es ist natürlich wesentlich einfacher mit dem Finger gewisse binäre Vorgänge zu starten als sich die notwendige Information zu erarbeiten. Gestützt durch den neuen Gott der Menschheit, der KI, lässt man sich diverse Wissensstände erarbeiten und verkauft sie schlechtesten falls als sein erlerntes Wissen.

Und dann steht man irgendwann da, bei Störungen im IT Bereich und ist gezwungen das "kleine Einmaleins" anzuwenden und wundert sich das man nicht in der Lage ist, zum Beispiel das Wechselgeld an der Kasse, zu errechnen.

Man ist im Begriff sich etwas hinzugeben das nachweislich nicht immer das Ideal erscheinen lässt, man nimmt viele Dinge ungeprüft hin. Ein gut trainierter Wissenstand, auch einmal aus dem Buch heraus erarbeitet, kann das durchaus. Und man ist dann nebenbei, wenn man dann erwachsen ist, in der Lage gewisse Dinge fundiert zu bewerten.

Wer das nicht möchte bedient sich weiterhin einer neuweltlichen Strömung, die eines Tages auch ein Gehirn Training in der IT Muckibude notwendig macht, um nicht geistig zu verkümmern.
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Para Dox
4 wochen vor
Urkomisch, wenn jemand sein Unverständnis für moderne Technik ausgerechnet über das Internet verbreitet.

Das Internet ist eine riesige Wissensdatenbank, sofern man sie zu nutzen weiß..

Ein gut trainierter Wissenstand, auch einmal aus dem Buch heraus erarbeitet, kann das eben nicht. In der bildungstechnischen Steinzeit wurde am Anfang des Schuljahres EIN Buch für jedes Fach verteilt. Das wars. Die Lösungshefte wurden von den Schulbuchverlagen wie ein Staatsgeheimnis gehortet.

Der Wissenstand läßt sich über das Internet vervielfältigen, Medienkompetenz anscheinend nichts.

Bei Störungen im IT-Bereich nutzt Ihnen das Errechnen des Wechselgeldes nicht viel. Die Kasse funktioniert bei einer Störung nicht. ;-)
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A.S.
4 wochen vor
Urkomisch?
Nun ja, diese ganze Digitalisierungsgeschichte basiert auf Wissen aus Büchern. Mit einem Klick auf dem Stand der Dinge. Bis dahin alles bestens.
Ob nun Bildung aus einem Buch oder dem Display heraus erfolgt, ist Ansichtssache.
Worum es letztendlich geht ist dem urzeitlichem "negativen" Gedanken geschuldet das man sich seine Bildung erarbeiten lässt, nun eben einmal KI gestützt! Da geht es nicht um das eigene Wissen an sich, sondern vielmehr wo muss ich draufklicken!

Wie "erfolgreich" sich die KI gestützte und digitalisierte Welt verkaufen lässt, sollte spätestens bei der Abfrage des allgemeinen Bildungsstandes, sprich Pisa, hinterfragt werden.

Ausgerechnet hier im Internet erreicht man die, die es angeht, in einem Buch oder der handelsüblichen Zeitung sprich Papier sind sie nicht zuhause. Überspitzt gesagt: Mit den eigenen Waffen schlagen.

So nebenbei!
Um an gewisse Informationen gelangen zu können muss man mittlerweile ein Wust an Einverständniserklärungen und Nutzerzugeständnisse abgeben bevor man sich die eigentlichen Info verinnerlichen kann. Hat sich jemals die breite Mehrheit explizit das alles durchgelesen was sie bereit ist zu akzeptieren?
Ist vielen klar was sie für eine digitale Spur hinterlassen, die andere zu lesen verstehen und sich zu Nutze machen? "Noch ein Klick weiter" und sie sind am Ziel! Das Versprechen es den Menschen leichter machen zu wollen, generiert jeden Tag Reichtum und vor allem Macht einzelner!
Könnte man sich einmal verinnerlichen.
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A.S.
4 wochen vor
Ach ja, zur Kassen bitte!

Es gibt noch Bereiche und vor allem Veranstaltungen wo eine gute alte Metallkassette steht, in der sich in Fächern Bargeld befindet! Ohne Strom, so richtig mit Deckel und mechanischem Schloss. Ja das gibt es noch. Inklusive Bargeldverkehr.
Ein gutes Stück alter Freiheit, so ohne digitale Spur der Kreditkarte.
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Hätteesgernschönhier
4 wochen vor
Und was hat das mit dem Ausgangsthema zu tun?
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A.S.
4 wochen vor
Könnte die Aussage eines jungen Menschen sein: Handys sind ein Hauptbestandteil unseres Lebens geworden!

Mit nicht vorhersehbarem Ausgang in Sachen Offenlegung der Persönlichkeit in der Öffentlichkeit.

Sicherlich nicht explizit auf die Juso Forderung zugeschnitten aber Bestandteil unseres Lebens.
Man kann ja mal drüber reden.
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D.A.
1 monat vor
Dadurch (Handy im Unterricht)erklärt sich zum größten Teil die Ergebnisse der PISA Studie.
Führt der Unterricht zum nötigen Gebrauch von Handys hat der Lehrer etwas falsch gemacht!Besonders die schwachen Schüler im besonderen die Migranten Kinder werden dann zum Handy greifen
DENN DAS KÖNNEN SIE!
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Ein Lehrer
1 monat vor
zitiere D.A.:
Dadurch (Handy im Unterricht)erklärt sich zum größten Teil die Ergebnisse der PISA Studie.
Führt der Unterricht zum nötigen Gebrauch von Handys hat der Lehrer etwas falsch gemacht!Besonders die schwachen Schüler im besonderen die Migranten Kinder werden dann zum Handy greifen
DENN DAS KÖNNEN SIE!


Reden Sie bitte nicht über die PISA-Studie. Ihr eindimensionales Weltbild entscheidest alles nur nach Nationalität und Abstammung. Die schulische Wirklichkeit zeichnet ein anderes und vor Allem ein wesentlich differenzierteres Bild.
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D.A.
1 monat vor
zb: Sozioökonomische Faktoren
Sprachdefizite (z. B. bei Kindern mit Migrationshintergrund) wirken sich direkt auf Lese- und Schreibfähigkeit aus.Immer mehr Schulabgänger ohne einen Abschluss!
Immer mehr Kindergarten Kinder sind nicht Einschulungs fähig!Ach ja welch Rang haben wir bei den Pisa Studien belegt? Deutschland liegt zwischen Rang 15-20 !! Im internationalen Vergleich.Leute wie sie die solche Eklatanten Missstände nicht wahr haben wollen sind maßgeblich an diesem katastrophalen Bildungsnotstand beteiligt!vielleicht sind sie aber auch nur ein verträumter Beamter ohne einen echten Bezug zur Realität.Mit freundlichen Grüßen
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Juso67
1 monat vor
Also auf jeden fall eine gute vorderen die ich nur begrüßen das hanyyverbot an hessichen Schulen is einfach nur Symbolpoltik der cdu der Minister schwarz hat eben keine guten ideen
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HLotz
1 monat vor
Die Rechtschreibung des Schreibers ist die beste Werbung für ein Handyverbot an Schulen, die man sich vorstellen kann. Wie tief soll das Bildungsniveau an unseren Schulen noch fallen?
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Anti Grün
1 monat vor
Die Jusos haben gemerkt, dass sich die Jugend ihre Meinung selber bildet.
Das passt denen natürlich überhaupt nicht ins Konzept. Wenn sie könnten, würden sie auch gleich das Internet verbieten. Und wenn es bliebe, dann nur auf sozialistischen Grundlagen. Rote und grüne Rattenfänger werden sich nie ändern.
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Hätteesgernschönhier
1 monat vor
Lieber Henrik, "wir kommen nicht mehr ohne diese aus" klingt nicht nach sinnvoller Einsatz, sondern eher nach Abhängigkeit. Während des Unterrichts braucht ihr die Dinger nicht, ihr habt Lehrer und Mitschüler. Und in den Pausen sollt ihr Euch erholen und seid direkt umgeben von euren Mitschülern. Da braucht ihr sie auch nicht. Schaut einfach eurem Nächsten in die Augen, statt auf das Display. Viel Spaß.
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Noela
1 monat vor
Ich denke, mit „wir kommen nicht mehr ohne diese aus", wird sich auf die allgemeine Digitalisierung auf der Welt bezogen: Die Nutzung von Tickets, das Erhalten von Informationen durch Nachrichtenseiten, Kommunikation, teilweise sogar digitale Menükarten, … selbstverständlich soll während des Unterrichts gelernt und nicht im Internet gesurft werden, aber vielleicht wäre es mal sinnvoll ebenfalls einen ethisch korrekten Umgang sowie das Erkennen von Fake News und KI etc. zu lehren.
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Peter P
1 monat vor
Nun haben die Jusos ein Körnchen Wahrheit gefunden, ist es auch nicht recht.

Auf allen Ebenen wird eine Handynutzung verlangt. Die Zwei-Faktor-Sicherung über das Handy ist längst technischer Standard. Aber klar, die Schüler können nach der Schule ins benachbarte Seniorenheim gehen und dort an einem Anfängerkurs für Ü80 gehen. Könnte allerdings sein, daß der Kurs von einem oder einer 12-Jähringen gehalten wird.

Zwangserholung in den Pausen hört sich nach kollektiver Massenorganisation an.

Bei Schülern, die sich vom Handyverbot beeinflussen lassen, hätte ich Bedenken wegen der Schulreife.
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Hätteesgernschönhier
1 monat vor
Sie sitzen einem modernen Irrtum auf, der da lautet: Handy gleich gut. Dabei ist das nur der Highway zur Matschbirne.

Ihre Äußerungen über Zwangserholung und der radikalen Absprechung der Schulreife bei NIchtnutzung in der Schule, lässt darauf schließen, dass Sie schon früher anderen Faktoren ausgesetzt waren, die Sie in die ähnlich falsche Richtung geführt haben.

Mir ist es egal, wieviel ihr Linken im Leben nicht machen oder erreichen wollt. Jeder hat das Recht, ein Loser zu werden. Aber Finger weg von den anderen mit eurer leistungsfeindlichen und verblödenden Lebensführung.
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Markus
1 monat vor
Hi! Lehrer hier.

Digitalisierung kann auch über Schullaptops und -tablets gelehrt werden – hierfür braucht es keine privaten Endgeräte, die im Klassenunterricht während (bspw.) dem Matheunterricht genutzt werden. Zudem werden so merkbar Mobbingfälle verringert, indem nicht bei allen Vorfällen in Pausen direkt die Kameras draufgehalten werden.

Dass die Jusos zwanghaft versuchen, jetzt hier Stimmen zu holen, ist ziemlich offensichtlich.
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Noela
1 monat vor
Ich verstehe die Bedenken, jedoch wäre es genau deswegen sinnvoll, dem veralteten Schulsystem entgegenzuwirken und jungen Menschen den verantwortungsbewussten Umgang mit Handys beizubringen. Denn genau diese Technologien gehören zur Zukunft der Schüler - es ist definitiv wichtig, darauf vorzubereiten (und natürlich auch auf vieles Weitere, was leider viel zu kurz kommt).
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Hätteesgernschönhier
1 monat vor
Das darauf Vorbereiten beinhaltet ja gerade, dass man sinnvoll damit umgeht. Und den ganzen Tag damit rumdaddeln und in Vollzeit die Mitschüler effektiv mobben können gehört eben nicht dazu. Sie fahren mit dem Auto auch nicht im Unterichtsraum rum, sondern später uff de Gass.
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Peter P
1 monat vor
Das erinnert mich an das alberne Verbot der Taschenrechner. Warum lehren wir Schüler nicht mehr das Rechnen mit dem Rechenschieber oder das Ablesen einer Logarithmentafel?

Die Mobbingfälle machen den verantwortungsvollen Unterricht mit Handys notwendig. Glauben Sie, daß die Schüler nach der Schule vergessen haben, wie ein Handy eingeschaltet wird?

Das Handyverbot zeigt nur, daß die Verantwortlichen die Technik nicht verinnerlicht haben.
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Heinz
1 monat vor
Damit die Influencer noch mehr Produkte verticken können? Was bitte ist an der scheiße sozial? Bildung ist wichtiger. Wo bleibt eigentlich die Vermögenssteuer und die Übergewinnsteuer liebe Jusos? Das wäre deutlich wichtiger...
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Peter P
1 monat vor
Bildung über Handys ist Allgemeingut geworden. Man muß nur wissen wie es geht.
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