„93% Zustimmung für Dr. Katja Leikert sind eine beachtliche Bestätigung ihrer bisherigen Arbeit“, freute sich Tauber gemeinsam mit dem gesamten Kreisvorstand der CDU Main-Kinzig über die Unterstützung ihrer Kandidatur. Leikert sei es gelungen, sich mit viel persönlichem Einsatz innerhalb weniger Monate in der Partei bekannt zu machen und breite Unterstützung zu finden, lobte Tauber den bisherigen Einsatz der Bundestagskandidatin. Er sei überzeugt, dass der sachliche und nicht polemische Stil von Katja Leikert bei den Bürgerinnen und Bürgern im Wahlkreis ankommen werde. „Wir setzen mit Katja Leikert darauf, den Wahlkreis 180 für die CDU zu verteidigen“, so Tauber. Wichtig sei zudem, dass neben den Stadt- und Gemeindeverbänden auch die Junge Union sowie die Frauen Union ihre tatkräftige Unterstützung für Leikerts Kandidatur bereits fest zugesagt haben.
Wie der stv. CDU-Vorsitzende Michael Reul unterstrich, sei der Parteitag zudem eine sehr runde und harmonische Versammlung gewesen. „Frau Leikert steht für Sachpolitik. Und im Gegensatz zu anderen hat sie sich in ihrer Rede mit sich selbst und ihren Vorstellungen beschäftigt und nicht damit, den politischen Gegner herabzuwürdigen“, so Reul. Man werde im Bundestagswahlkampf darauf setzen, die eigenen Stärken hervorzuheben und nicht die vermeintlichen Schwächen der Konkurrenz in den Mittelpunkt rücken“, so Reul. Er zeigte sich überzeugt, dass es gelingen wird, das Direktmandat in beiden Wahlkreisen zu erringen. „Wir setzen mit Katja Leikert und Peter Tauber auf Sieg und werden sie dabei nach Kräften unterstützen“, so Reul.
Wie Tauber weiter betonte, habe man mit Kanzlerin Merkel eine überzeugende Spitzenkandidatin, die die notwendige Kompetenz besitzt, um Deutschland auch weiterhin sicher durch die Krise zu führen. „Die Arbeitslosigkeit sowie die Jugendarbeitslosigkeit ist auf einem Tiefstand und die Wirtschaft wächst weiter. Wir haben eine Energiewende auf den Weg gebracht, die weltweit einmalig ist. Und wir haben innerhalb kurzer Zeit eine Infrastruktur in der U3-Betreuung aufgebaut, wie es nur in wenigen Ländern der Welt möglich gewesen wäre“, nennt Tauber einige Eckpunkte der bisherigen Erfolgsbilanz der Kanzlerin. „Wer Angela Merkel weiterhin als Bundeskanzlerin haben will, muss Katja Leikert und Peter Tauber unterstützen“, betont Michael Reul.


