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Kreistag: FDP und Volt bilden gemeinsame Fraktion

Kreistag: FDP und Volt bilden gemeinsame Fraktion

Die Vertreterinnen und Vertreter von FDP und Volt im Kreistag des Main-Kinzig-Kreises haben vereinbart, künftig eine gemeinsame Fraktion zu bilden. „Der Main-Kinzig-Kreis steht vor großen Herausforderungen und wir sind überzeugt, dass wir gemeinsam mit Volt innovative Impulse für die Menschen geben können“, erklärt die bisherige FDP-Fraktionsvorsitzende Katja Lauterbach. „Im Zusammenschluss mit der FDP bilden wir ein starkes Team für die Zukunftsaufgaben rund um Digitalisierung, Bildung und Infrastruktur“, ergänzt Nina Marx von Volt.

Durch den Zusammenschluss entstehe in der Mitte des Kreistags eine gemeinsame Fraktion mit insgesamt fünf Mitgliedern. Für die FDP gehören der neuen Fraktion Katja Lauterbach (Bruchköbel), Daniel Protzmann (Großkrotzenburg) und Joachim Fetzer (Maintal) an. Volt wird vertreten durch Nina Marx (Bruchköbel) und Jana Freund (Maintal).

Inhaltlich sehen beide Parteien insbesondere in den Bereichen Digitalisierung und Bürokratieabbau große Überschneidungen. Ziel ist es, Verwaltungsprozesse für die Bürgerinnen und Bürger im Main-Kinzig-Kreis spürbar zu vereinfachen – etwa durch mehr digitale Angebote, schnellere Bearbeitungszeiten bei Anträgen und eine insgesamt effizientere Kreisverwaltung. Auch eine zukunftsorientierte Bildungspolitik ist beiden Parteien ein zentrales Anliegen, beispielsweise durch bessere digitale Ausstattung an Schulen und moderne Lernbedingungen für Schülerinnen und Schüler.

Die formale Bildung der gemeinsamen Fraktion soll im Laufe des April abgeschlossen werden. Zur konstituierenden Kreistagssitzung am 8. Mai wird die neue Fraktion erstmals gemeinsam im Kreistag auftreten. Mit dem Zusammenschluss wollen FDP und Volt ihre Kräfte bündeln, um konkrete Verbesserungen im Alltag der Menschen im Main-Kinzig-Kreis zu erreichen – von einfacheren Behördengängen bis hin zu besseren Bildungsangeboten vor Ort.

Kommentare

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W̷i̸n̵s̷t̵o̴n̸
3 wochen vor
FDP & Volt , Links & Grün.. nach und nach rutschen alle zusammen.
Schließlich geht es einfach nur darum, nicht in der Versenkung zu Verschwinden und irgendwie etwas zu sagen zu haben.

Wenn die 4 nun noch zu einer Partei Verschmelzen würde sich das Wahlergebnis auch besser als "Auftrag" Erklären lassen.

Ist dann auch einfacher mit der SPD oder CDU einen Koalitionspartner zu finden.
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Prof. ad. Wilfried W
3 wochen vor
Eine Fraktion bilden - bedeutet Geld erhalten.

Seinen (ehemaligen) Markenkern endgültig aufzugeben - bedeutet
Absturz in die Bedeutungslosigkeit.

Da hilft auch nicht die allgemeine Floskel "Alles nur für die Bürger".

Arme FDP (kennen sie eigentlich die Thesen ihres Gründers?)
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Holger Saß
3 wochen vor
Wenn der Markenkern obsolet geworden ist, sollte man nicht an alten Zöpfen festhalten, sondern sich neu aufstellen und neue Wege gehen.
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VOLT?
3 wochen vor
Wie kann eine FDP, die mit ihrer Existenz kämpft mit einer Ultra Linken Partei kooperieren und Gemeinsamkeiten haben. Das kann und muss der Todesstoß sein. Was würde Herr Kubicki dazu sagen?
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Holger Saß
3 wochen vor
Bitte Brille putzen oder Gläser austauschen. Irgendetwas ist bei Ihnen in Schieflage geraten
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Old white man
3 wochen vor
Volt und FDP. Klingt wie Hund und Katz.

Hauptsache Pöstchen.
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Ewald Meier
3 wochen vor
.. und im Linsengericht paktiert einer von der FDP mit einem von Der Linken. Opportunismus hoch unendlich. Das ist die FDP.
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