TPL_VORSPRUNG_SKIP_NAV
Keiler Bier

Mack: Friedenslicht nicht aus dem Zug werfen

Mack: Friedenslicht nicht aus dem Zug werfen

Die Fahrt der Pfadfindergruppen mit dem Bethlehemer Friedenslicht im Regionalzug von Fulda, bei der das Licht an den Bahnhöfen weitergereicht wird, nahm in Wächtersbach ein unerwartetes Ende.

MKK-Jobs

Der Zugbegleiter hatte trotz Ausnahmegenehmigung kein Verständnis für die Mitnahme der Kerzen und Laternen.

Dazu erklärt Daniel Mack, Landtagsabgeordneter von Bündnis 90/Die Grünen aus dem Main-Kinzig-Kreis: „Es ist bedauerlich und skandalös, dass das Friedenslicht nicht den traditionellen Weg von Fulda aus zu den wartenden Bürgerinnen und Bürgern an den Streckenbahnhöfen nehmen konnte. Von der Deutschen Bahn erwarte ich mehr als nur eine Missverständniserklärug. Die Weitergabe des Friedenslichts ist eine vorweihnachtliche Tradition mit sozialer und friedenstiftender Funktion. Ich erwarte von der Deutsche Bahn AG ihr Personal über die vorhanden Ausnahmegenehmigung und einen angemessen Umgang zu informieren, damit sich solch ein Vorfall nicht wiederholt. Ich habe Dr. Rudiger Grube, dem Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bahn AG dazu einen Brief geschrieben.“

Artikel teilen: Teilen Tweeten Teilen
Ihnen ist etwas Interessantes aufgefallen im Main-Kinzig-Kreis? Schreiben Sie uns an info@vorsprung-online.de
Zeig dein Herz und spendiere der Redaktion einen Kaffee! Jede Unterstützung hilft uns, weiterhin unabhängig aus der Region zu berichten.
☕ Kaffee spendieren
Interkulturelle Wochen im Main-Kinzig-Kreis