Der Zugbegleiter hatte trotz Ausnahmegenehmigung kein Verständnis für die Mitnahme der Kerzen und Laternen.
Dazu erklärt Daniel Mack, Landtagsabgeordneter von Bündnis 90/Die Grünen aus dem Main-Kinzig-Kreis: „Es ist bedauerlich und skandalös, dass das Friedenslicht nicht den traditionellen Weg von Fulda aus zu den wartenden Bürgerinnen und Bürgern an den Streckenbahnhöfen nehmen konnte. Von der Deutschen Bahn erwarte ich mehr als nur eine Missverständniserklärug. Die Weitergabe des Friedenslichts ist eine vorweihnachtliche Tradition mit sozialer und friedenstiftender Funktion. Ich erwarte von der Deutsche Bahn AG ihr Personal über die vorhanden Ausnahmegenehmigung und einen angemessen Umgang zu informieren, damit sich solch ein Vorfall nicht wiederholt. Ich habe Dr. Rudiger Grube, dem Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bahn AG dazu einen Brief geschrieben.“



