"Wir gratulieren unserer Schwesterpartei CSU zu diesem tollen Ergebnis bei der Landtagswahl in unserem Nachbar-Bundesland. Die Union geht jetzt mit kräftigem Rückenwind in die Bundestagswahl und die Hessische Landtagswahl am nächsten Sonntag. Wir wollen diese positive Grundstimmung nutzen. Wir werden in den kommenden Tagen bis zum 22. September verstärkt um das Vertrauen unserer Bürger werben, um für den Main-Kinzig-Kreis in Berlin und in Wiesbaden als direkt gewählte Wahlkreisabgeordnete Politik zu gestalten", betonten die beiden Bundestagskandidaten Dr. Peter Tauber MdB und Dr. Katja Leikert sowie die drei Landtagskandidaten Hugo Klein MdL, Heiko Kasseckert und Michael Reul.
Es gehe am 22. September um eine Richtungsentscheidung für Deutschland und für Hessen. Die Bürger hätten die Wahl zwischen rot-grüner Chaospolitik, die mit massiven Steuererhöhungen und Gängelei von Arbeitnehmern und Arbeitgebern die positive wirtschaftliche Entwicklung und damit die Grundlage für Wohlstand und Arbeitsplätze bedrohe, oder dem verlässlichen Politikansatz der CDU.
"Wir kämpfen als Union dafür, unsere erfolgreiche Politik fortsetzen können, die Deutschland stark gemacht und uns hervorragend durch verschiedene Krisen in den letzten Jahren geführt hat. Die Union ist der Garant für Arbeit und Wohlstand in unserem Land - gerade auch in Zeiten schwieriger Phasen in anderen europäischen Ländern. Außerdem haben wir in der Familienpolitik mit der Einrichtung von U3-Plätzen Maßstäbe gesetzt und damit die Vereinbarkeit von Beruf und Familie erleichtert. Und wir setzen uns für die Mütterrente ein. Wir bringen Deutschland voran, während die von anmaßender Bevormundung und wirtschaftlicher Inkompetenz geprägte rot-grüne Ideologie unserem Land erheblich Schaden würde ", erklärten Tauber und Leikert.
Hugo Klein, Heiko Kasseckert und Michael Reul verwiesen darauf, dass Hessen dank der Regierungsarbeit der Union für solide Finanzen, ein gutes Bildungssystem und eine starke Wirtschaft mit hochwertigen Arbeitsplätzen stehe. Hessen habe sich unter den CDU-geführten Landesregierungen hervorragend entwickelt. "SPD und Grüne stehen sowohl in der Bildungspolitik als auch bei der Realisierung der Energiewende für eine ideologisch motivierte Bevormundung der Bürger und die praktizierte Ignoranz des Bürgerwillens", argumentierten die drei Landtagskandidaten. Die Zwangseinheitsschule wäre für Hessen ebenso schädlich wie die von Rot-Grün propagierte rücksichtslose Ansiedlung von Windkraftanlagen, bei der die Bedürfnisse der betroffenen Bürger und angemessene Mindestabstände unberücksichtigt bleiben würden.
"Wer Angela Merkel als Bundeskanzlerin und Volker Bouffier als Ministerpräsidenten behalten will, muss am kommenden Sonntag bei beiden Wahlgängen alle Stimmen der CDU geben. Die Zweitstimme ist im Bund die Kanzlerstimme und im Land die Ministerpräsidentenstimme. Wir bitten unsere Wähler und Unterstützer daher um die Erststimme für unsere Direktkandidaten und insbesondere auch um die Zweitstimme", so Tauber.
Foto: Heiko Kasseckert, Michael Reul, Dr. Katja Leikert, Hugo Klein und Dr. Peter Tauber gehen motiviert in den Wahlkampfendspurt.



