Doch die CDU Main-Kinzig hat nun bewiesen das es auch anders geht! Das Engagement von vielen Bürgern in diesem Land kann motivieren und mitreißend seien, denn viele Menschen setzten sich Tag für Tag unentgeltlich für ihr Ehrenamt und für ihre Mitbürger ein. Die Arbeit dieser engagierten und politisch motivierten Bürger findet häufig im Hintergrund statt und wird oftmals nicht von der Bevölkerung wahrgenommen und dennoch stets selbstlos weitergeführt.
Einige von ihnen hat die CDU Main Kinzig in den vergangenen Monaten, noch unter Federführung des damaligen Kreisvorsitzenden, Dr. Peter Tauber, in einer Mitgliederwerbekampagne vorgestellt. Es ging darum, den Menschen in diesem Land zu zeigen, dass politisches Engagement unterschiedlichste Beweggründe haben kann. Dennoch haben alle eines gemeinsam - sie lieben die Heimat und die Arbeit für Ihre Mitmenschen. Die Aktion endete unlängst und wurde zu einem großen Erfolg mit über 70 neuen Mitgliedern für die CDU Main- Kinzig. Erstmals seit vielen Jahren ist es gelungen, den steten Mitgliederrückgang zu stoppen und viele interessierte Menschen für eine Mitgliedschaft in der CDU zu gewinnen.
Besonders erfolgreich schnitten dabei die Verbände Hanau mit 8 neuen Mitgliedern, Gelnhausen mit 11 und Freigericht mit 14 neuen Mitgliedern ab, so konnte Freigericht innerhalb weniger Wochen das beste Ergebnis im Kreis erzielen. Im Verhältnis zur Gesamtmitgliederzahl, konnte die Gemeinde Brachttal mit dem Vorsitzenden Albrecht Ruth mit einer Steigerung seiner Mitglieder um 18 Prozent beeindrucken.
Der Vorsitzende der CDU Freigericht, Dr. Mirko Wolf, Organisator der Mitgliederwerbekampagne, freute sich sehr über dieses Ergebnis und nimmt es als Ansporn, weiterhin die Bürgerinnen und Bürger mit solider Arbeit von einem politischen Engagement und der CDU zu überzeugen. Johannes Heger, Kreisvorsitzende der CDU Main-Kinzig, bedankt sich bei allen Verbänden des Kreises und stellt fest, dass die Menschen des Main-Kinzig-Kreises sich offensichtlich mit den politischen Themenbereichen und den Verantwortlichen der CDU in hohem Maße identifizieren können. Jetzt gilt es, diesen positiven Trend und das damit verbundene Vertrauen zu bestätigen und weiter zu entwickeln.


