Darauf weisen die beiden heimischen CDU-Bundestagsabgeordneten Pascal Reddig (Wahlkreis Hanau und Region) und Johannes Wiegelmann (Wahlkreis Main-Kinzig - Wetterau II - Schotten) hin.
Die Förderung beträgt je nach Einkommen und Fahrzeugtyp zwischen 1.500 und 6.000 Euro. Die Förderung kann auch rückwirkend für Fahrzeuge beantragt werden, die ab dem 1. Januar 2026 erstmalig zugelassen wurden. Die Antragstellung erfolgt vollständig digital über das Portal des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle unter www.foerderzentrale.gov.de.
"Mit dem Programm setzen wir ein wichtiges Signal für mehr Elektromobilität und unterstützen gleichzeitig Familien sowie Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen ganz konkret beim Umstieg auf ein klimafreundliches Fahrzeug", erklären Reddig und Wiegelmann. Nach Ansicht der beiden CDU-Abgeordneten verbindet das Programm Klima- und Industriepolitik sinnvoll miteinander. "Wir stärken damit nicht nur den Klimaschutz und die Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern, sondern auch den Automobilstandort Deutschland", betonen Reddig und Wiegelmann.
Insgesamt stellt der Bund für das Förderprogramm drei Milliarden Euro bereit. Nach Einschätzung der Bundesregierung könnten damit in den kommenden Jahren rund 800.000 Fahrzeuge gefördert werden. Die sozial gestaffelte Förderung gelte ausdrücklich auch für Leasingfahrzeuge und solle insbesondere Familien den Zugang zur Elektromobilität erleichtern. Weitere Informationen zu den Förderbedingungen sowie Antworten auf häufige Fragen stellt das Bundesumweltministerium online unter www.bundesumweltministerium.de/foerderung/fragen-und-antworten-zur-e-auto-foerderung bereit.


