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Neuner (SPD) zur Vertrauensfrage: "Jetzt sind wir alle gefragt!"

Neuner (SPD) zur Vertrauensfrage: "Jetzt sind wir alle gefragt!"

Zu der am Montag gestellten Vertrauensfrage von Bundeskanzler Olaf Scholz äußert sich Michael Neuner, SPD-Bundestagskandidat für den Wahlkreis 174 (Main-Kinzig-Kreis, Wetterau, Schotten):

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„Der Kanzler hat seine Vertrauensfrage nicht nur an die Abgeordneten, sondern an alle Bürgerinnen und Bürger gerichtet. Er hat klargemacht, worum es bei der Bundestagswahl wirklich geht: Wollen wir mutig in unsere Zukunft investieren oder weiter zuschauen, wie unser Zusammenhalt und unser Wohlstand gefährdet werden?“ 

Mit der vorgezogenen Bundestagswahl würden die Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit bekommen, den Kurs des Landes selbst zu bestimmen. Die teils sehr scharfe Debatte im Bundestag habe gezeigt, dass es um mehr gehe als nur um Politik, sondern auch um das Miteinander in der Gesellschaft. „Es braucht eine Politik, die Brücken baut statt Gräben zieht, die Verantwortung zeigt und sich nicht hinter Selbstprofilierung versteckt. Wir müssen zeigen, dass Deutschland ein Land voller Chancen und Möglichkeiten ist. Ein Land, das anpackt, Verantwortung übernimmt und mutig nach vorne schaut“, so Neuner.

Es brauche mehr Netto für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, mehr für Familien, stabile Renten und Investitionen in Wirtschaft und Wachstum. Das Wahlprogramm, das die SPD heute vorgelegt hat, mache den Bürgerinnen und Bürgern genau dieses Angebot. „Wir treten an für eine Einkommenssteuerreform, die 95 Prozent der Deutschen entlastet, die Senkung der Mehrwertsteuer auf Lebensmittel, Steuererleichterungen für Unternehmen, die in den Standort Deutschland investieren und für Investitionen etwa in Strom- und Wärmenetze, ins Wasserstoffnetz, in E-Ladesäulen oder beim Wohnungsbau.“ Der 30-jährige Gründauer Neuner sieht darin auch eine konkrete Chance für die Region. Die Menschen im Main-Kinzig-Kreis, der Wetterau und Schotten wüssten, wie wichtig gute Straßen, schnelles Internet und eine sichere Energieversorgung sei. „Das sind keine Luxusprobleme, sondern die Grundlage für unseren Alltag und unsere Zukunft. Jede Investition in diese Bereiche zahlt sich aus – für uns und für die nächsten Generationen. Ich bin überzeugt: unsere besten Tage liegen noch vor uns – und wir haben es in der Hand, das zu zeigen“, so der SPD-Bundestagskandidat abschließend.

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Kommentare

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Pflege
1 jahr vor
Mit Blick auf das Gesundheitssystem ist der Wunsch nach Vertrauen bestenfalls kindisch naives Kennzeichen perfektionierter Unkenntnis. Nach Rösler, Bahr, Gröhe, Spahn dachte man, es kann nicht schlimmer kommen. Lauterbach traut man sich schon gar nicht mehr zu kommentieren. Die Lauterbachsche Krankenhausreform kann nur ein Desaster werden. Mit der Pressemitteilung läßt sich das Phrasenschwein füttern, aber keine seriöse Gesundheitspolitik machen.

Man sollte bei den großmundigen Versprechungen wenigstens das eigene Wahlprogramm abschreiben können. Das vorlaute Steuerversprechen der SPD soll nicht 95 % der Deutschen entlasten. Das wäre rein rechnerisch nicht möglich. Das Wahlprogramm verspricht Entlastung von 95 % der Steuerzahler. Wer's glaubt ... Die Gegenfinanzierung ist alles andere als schlüssig.
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A.S.
1 jahr vor
Liebe SPD,
öffnet doch einmal die Fenster eurer Parteistuben und hört was "draußen" im Lande so vor sich geht.
Eure gebetsartig heruntergeleierten guten Taten, die ihr schon seit Jahren aus diversen Gründen und Ausreden nicht umsetzen konntet und wolltet, finden kaum noch Gehör.
Was geht in einem Menschen (Partei) vor, der eine Vertrauensfrage stellt und diese, mit einem eindeutigen Votum des Misstrauens, bestätigt bekommt.
Was glauben sie geht in den Köpfen der Menschen vor die sich von der Politik (allgemein) ehr schlecht als recht vertreten sehen.
Was soll diese Schönrederei?
Durch ihre Politik des steten Richtungswechsels und Versprechensmentalität, ohne nachhaltige positive Ergebnisse, bringen sie das ganze doch nur weiter ins schlingern.
Es lässt sich kaum ergründen wie man von Menschen eine solche Vorgehensweise toleriert bekommen möchte.
Ein aberkanntes Vertrauen hat scheinbar keinen Stellenwert mehr!
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11
Markus
1 jahr vor
D.A. vereinen sich die ganzen senilen GRufftys und narzisstischen St-Ur-e-Phantasten, die gänzlich Geist-Freien wie debilen Konsorten der fünften Kolonne hier im Kommentarbereich in ihrer überaus scheinheiligen und derart larmoyanten Gesinnung; die selben, die sich auf die Seite aller putinschen Vergewaltiger, Folterknechte und Mörder stellen, deren Tun rückgratlos akzeptieren und durch ihre Forderung nach Einstellung der Waffenlieferungen an die Ukraine für gut heißen. In deren Garten Eden würden sie sich in einer DDR 2.0 statt zur Herrenrasse zu willfährigen Befehlsempfängern des russischen Diktators degradieren lassen: Ihr seid so verachtenswert!!!
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Ur-Stephan
1 jahr vor
Deine Beiträge sehe irgendwie immer wieder aus, wie von ChatGPT generiert.
Nach dem Motto "Schreibe mit einem blödsinnigen Text, der folgende Begriffe beinhaltet"

Dadurch, dass du noch nie einen sinnvollen Beitrag mit Fakten abgesetzt hast,
kann man nur davon ausgehen, dass es tatsächlich so ist.

Nun habe ich das wirklich mal ausprobiert, und musste schon etwas Schmunzeln, weil die durch ChatGPT generierten Namen Markus sicherlich nicht unbekannt sind.

Ich:
Zitat:
schreibe einen blödsinnigen text, der den namen Markus beinhaltet
ChatGPT:
Zitat:
Markus war kein gewöhnlicher Mensch.
Er war der einzige auf der Welt, der behauptete, mit Bananen reden zu können.

Jeden Morgen setzte er sich an seinen Küchentisch, nahm die reifste Banane aus der Schale und begann ein tiefgründiges Gespräch:

"Na, Banano, wie läuft's heute so?" fragte Markus. Die Banane antwortete natürlich nicht, aber Markus nickte ernst und sagte: "Ja, ich weiß, Montagmorgen ist immer hart."

Seine Nachbarn dachten, er sei verrückt, besonders als er anfing, den Bananen Namen zu geben. Es gab Karl-Heinz, die Banane, die immer zu schnell braun wurde, und Wilhelmine, die Markus einmal eine saftige Geschichte über den Dschungel erzählt hatte – zumindest glaubte er das.

Eines Tages, als Markus im Supermarkt war und gerade mit einer Bio-Banane namens Ursula flirtete, kam ein Papagei angeflogen und rief: "Markus, die Banane lügt!" Markus starrte den Vogel an, dann die Banane, und plötzlich war ihm alles klar: Die Bananen hatten die ganze Zeit ein Geheimnis vor ihm verborgen!

Seitdem isst Markus nur noch Äpfel. Aber er spricht immer noch mit ihnen.
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Ruffty
1 jahr vor
Marküßchen, schon mal daran gedacht bei einem Dada- Wettbewerb teilzunehmen ? Die Retrowelle davon ist genauso wie die Ausstellung über Hans Arp zwar schon ein paar Jahre vorbei, aber vielleicht hast du ja Glück und findest damit mehr Aufmerksamkeit.

Det is' Kunst !
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D.A.
1 jahr vor
Ach der Markus kommt mal wieder aus dem Loch !
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D.A.
1 jahr vor
Jahrelang den Karren in den Dreck gefahren und nun die Erleuchtung? Wie es besser geht wird jetzt kund getan genau bis zum Wahltag! Dann beginnt das SPD Gemurkse von neuem ich glaube nicht eine Silbe.Man muss sich nur die alte SPD Führung anschauen alles dabei vom Verbrecher (Cum Ex) Callcenter-Mitarbeiter Straßenmusiker!usw die deutsche Elite halt.Das alles soll nun besser werden? Ich denke die Wahlverlierer werden Koalitionen schmieden und so ein Scheiß wie WÄHLER AUFTRAG faseln und wir bekommen mehr oder weniger die selben überversorgten Deppen!
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Ur-Stephan
1 jahr vor
Zitat:
Mit der vorgezogenen Bundestagswahl würden die Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit bekommen, den Kurs des Landes selbst zu bestimmen.
Echt? Werden nun endlich Koalitionen aus den Parteien mit den meisten Stimmen gebildet, oder suchen sich wieder Minderheiten zusammen, um auf die notwendigen Stimmen zu kommen?
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Zurechnungsfähiger
1 jahr vor
Irgendwann muss sich eine kackbraune Koalition aus allen möglichen Farben zusammenkratzen, um die Schwefelpartei zu verhindern.

:D
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Ruffty
1 jahr vor
Völlig richtig, künstliche Mehrheiten werden mit Hilfe von Minderheiten - sprich Randgruppen wie den Kommunisten - geschaffen.
Aber die Stimmen in der Vertrauensfrage nimmt man doch gern von der bösen AfD. Durch Linksextremisten und Altparteien nimmt der Bundestag immer mehr die Züge eines Schmierentheaters an.
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