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"Neustrukturierung sorgt für gesteigertes Sicherheitsgefühl"

"Neustrukturierung sorgt für gesteigertes Sicherheitsgefühl"

Bereits kurz nach seiner Wahl in den Deutschen Bundestag im Frühjahr hatte der CDU-Bundestagsabgeordnete Pascal Reddig einigen heimischen Polizeidienststellen einen offiziellen Antrittsbesuch abgestattet.

Seitdem hat sich mit der Neustrukturierung der Sicherheitsarchitektur in Hanau und dem Main-Kinzig-Kreis insgesamt jedoch einiges getan. Aus diesem Grund hat der Abgeordnete erneut bei den Polizeidienststellen in Hanau, Langenselbold und Maintal vorbeigeschaut und sich mit den Dienststellenleitern Andreas Thiem (Hanau), Anette Kunst (Langenselbold) und Markus Splinter (Maintal) sowie Martin Nickl, Leiter der Polizeidirektion Main-Kinzig, über die ersten Erfahrungen ausgetauscht.

"Ziel der bereits jetzt umgesetzten Neustrukturierung ist es vor allem, die Präsenz in Hanau und im Umland zu stärken. So wurde aus der bisherigen Polizeistation Hanau I das neue Polizeirevier Hanau, die Polizeistation Hanau II (Hanau-Land) ist derweil vom Lamboyviertel in die ehemaligen Räume der Autobahnpolizei nach Langenselbold umgezogen, um durch die nun geografisch zentralere Lage im Zuständigkeitsbereich die Lücke zwischen Maintal und Gelnhausen zu schließen. Bei den Besuchen in Hanau, Langenselbold und Maintal schilderten die Dienststellenleitungen ihre Erfahrungen mit den neuen Strukturen. So führe die verstärkte Präsenz und die verbesserte Erreichbarkeit zu einem spürbar gesteigerten Sicherheitsgefühl in der Bevölkerung. Auch die erweiterten Befugnisse der hessischen Polizei im Kampf gegen Kriminalität – beispielsweise durch mehr Videoschutzanlagen oder den Einsatz von künstlicher Intelligenz – wurden positiv bewertet", so Reddig.

„Die neue Struktur ist ein zukunftsgerichteter Schritt - mehr Präsenz, besserer Schutz, deutlich sichtbarer Polizei in Hanau und Umgebung“, resümierte Reddig. Er nutzte die Gelegenheit, den Einsatzkräften seine Anerkennung auszusprechen: „Die Polizei im Main-Kinzig-Kreis leistet hervorragende Arbeit. Das hat sich zuletzt auch bei den Gewaltvorfällen in Hanau gezeigt, wo es den Beamtinnen und Beamten in kürzester Zeit gelungen ist, den Täter zu fassen.“ Innere Sicherheit beginne vor Ort. Reddig: „Ich bin dankbar, dass wir hier so engagierte und professionelle Polizeiteams haben, die Tag für Tag für die Sicherheit der Menschen in unserer Region sorgen.“

reddigpolizeistat az

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Kommentare

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Heck
8 monate vor
Bei unseren Frauen ist aber das "Gefühl" immer noch nicht angekommen.
Ich wüsste gerade nicht, dass Präventionsarbeit geleistet wird.
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Hätteesgernschönhier
8 monate vor
Oh, die sind aber schnell bei ihrem Fazit, dass die Bevölkerung sich sicherer fühle. Vor allem, wenn zeitgleich ein 11-jähriger von einem mit Sturmhaube vermummten Mann am helllichten Tag mitten in Hanau mit dem Messer ausgeraubt wird. Da fühle nicht nur ich mich unsicher, sondern bange auch um meine kleinen Nachfahren.
Ich dachte schon, die Polizisten fühlen sich jetzt sicherer, denn die Bevölkerung hat das bestimmt noch nicht als Feedback gegeben.
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W̷i̸n̵s̷t̵o̴n̸
8 monate vor
Alles nur das eigene Gefühl… durch die Messerverbotszonen werden die Innenstädte so viel sicherer.
Und an Festen zu den Merkelpollern und der Security noch Taschenkontrollen und wir sind im Sichersten Land der Welt noch viel sicherer.

Behaupten doch die Politiker zumindest immer wieder.
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