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Noll gratuliert Schulanfängern im Main-Kinzig-Kreis

Noll gratuliert Schulanfängern im Main-Kinzig-Kreis

Zum Schuljahresbeginn gratuliert der FDP-Landtagsabgeordnete Alexander Noll den 3.556 Schulanfängern im Main-Kinzig-Kreis.

Harth & Schneider

„Eine gute Schulausbildung ermöglicht die Teilhabe an unserer Gesellschaft und eröffnet Aufstiegsmöglichkeiten“, betont der Landtagsabgeordnete in einer Pressemitteilung. Noll wünscht auch den 136 Lehrerinnen und Lehrern, die erstmalig im Main-Kinzig-Kreis unterrichten, alles Gute für ihre neue Stelle an einer Schule im Kreis. Seit der letzten Landtagswahl haben die schwarz-gelbe Landesregierung und Kultusministerin Nicola Beer (FDP) insgesamt 2.500 zusätzliche Lehrstellen geschaffen, obwohl es weniger Schüler in Hessen gibt.

Als einen großen Schritt bezeichnet Noll den Start des islamischen Religionsunterrichtes. An der Villa Kunterbunt in Maintal beginnt der Islamunterricht in diesem Jahr erstmals in Klasse 1. „Es ist ein wichtiges Signal für bessere Integration und Gleichberechtigung, dass auch unsere muslimischen Mitbürgerinnen und Mitbürger in der Schule mehr über ihre Religion lernen können, wie dies z.B. für christliche Kinder schon lange üblich ist“, hebt Noll diesen Erfolg seiner Partei hervor. Auch der hessische Integrationsminister und stellvertretende Ministerpräsident Jörg-Uwe Hahn (FDP) hatte sich für das neue Unterrichtsfach stark gemacht.

Im kommenden Schuljahr arbeiten vier Schulen als selbstständige allgemeinbildende Schulen. Die Kopernikusschule in Freigericht, das Albert-Einstein-Gymnasium in Maintal, die Stadtschule in Schlüchtern und die Bilzbergschule in Steinau-Ulmbach nutzen die zusätzlichen Freiheiten, die in den vergangenen Jahren unter den liberalen Kultusministerinnen eingeräumt worden sind. „Die Schulen vor Ort wissen am besten, was sie brauchen. Deswegen haben wir als FDP dafür gesorgt, dass sie eine größere Selbstständigkeit erhalten, wenn sie das wollen“, erklärt Noll. Von den beruflichen Schulen im Main-Kinzig-Kreis befinden sich die Eugen-Kaiser-Schule, die Ludwig-Geisler-Schule und die Kaufmännischen Schulen sowie die Kinzig-Schule aus Schlüchtern auf dem Weg zur Selbstständigen Beruflichen Schule.

Sieben weitere Schulen werden in das Förderprogramm des Landes für Ganztagsschulen aufgenommen. Die Brückenschule in Bruchköbel, die Schule am Hain in Gründau, die Schule am Weinberg in Langenselbold, die Bergwinkel-Grundschule und die Elmerland-Grundschule in Schlüchtern, die Bilzbergschule in Steinau sowie die Fröbelschule in Langenselbold. Damit haben im kommenden Schuljahr 57 Schulen im Main-Kinzig-Kreis ein Ganztagesangebot. „Es ist ein großer Erfolg der hessischen Landesregierung, dass jetzt alle weiterführenden Schulen im Kreis ins Ganztagesprogramm aufgenommen worden sind. In den kommenden Jahren wollen wir auch bei den Grundschulen ein flächendeckendes Ganztagesangebot erreichen“, stellt der Landtagsabgeordnete eines der Ziele für die nächste Wahlperiode dar.

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