"Den Grünen im Main-Kinzig-Kreis vorzuwerfen, sie würden „sich tapfer rechtfertigen“, sie setzten sich nur auf der „Protestebene“ mit „flotten Sprüchen“ auseinander, und gleichzeitig erneut mit keinem Wort darauf einzugehen, worin die inhaltlichen Defizite bestehen und woran es nun liegt, dass die Nordmainische Bahn immer noch im Planungsstatus ist ( und nichts anderes war die Intention der ersten PM der Grünen im MKK mit einem Bezug zu S21) bleibt Dr. Tauber wiederum schuldig. Dabei sollen vage Hinweise auf das Gemeindefinanzierungsgesetz und süffisante Verweise auf Einschnitte im lokalen Nahverkehrsplan den Lesern grüne Inkompetenz und CDU-Fachwissen und Seriosität vortäuschen“, kommentiert Bernd Kraft, Mitglied des Kreisvorstandes der Main-Kinzig- Grünen.
„Die GRÜNEN starteten als eine umweltpolitische und friedenspolitische Bewegung, die für eine ökologische Neuorientierung kämpft. Vor 30 Jahren zogen wir dann auch in den Bundestag u.a. mit der Forderung mehr Verkehr von der Straße auf die Schienen umzuleiten. Ähnlich wie wir in unserer Anti-Atompolitik damals belächelt wurden, werden wir auch heute von Vertretern der CDU belächelt. Denn diese Wahrheit „belustigt“ Herr Tauber offenbar, wundert sich Bernd Kraft weiter“.
„Wir fordern Herr Tauber auf mit seinen polemischen Äußerungen innezuhalten und endlich argumentativ und dezidiert versuchen zu widerlegen, warum unser ursprünglicher Vorwurf denn falsch sei, ohne dabei viel Hoffnung zu haben", bemerkt Bernd Kraft abschließend.


