Mit ihrem Antrag „Maßnahmen gegen Rassismus und Diskriminierung – Erinnerung, Prävention und gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken“ wollen die Grünen im Kreistag ein klares Zeichen für Null Toleranz gegenüber Rassismus, rechter Gewalt und jeder Form von Menschenfeindlichkeit setzen. Fraktionsvorsitzende Mahwish Iftikhar erklärt: „Rassismus beginnt oft leise – mit Worten, Blicken, Ausgrenzung. Aber er endet nie harmlos. Eine Demokratie, die ihre Menschen schützen will, muss früh, sichtbar und konsequent handeln. Der rechtsterroristische Anschlag vom 19. Februar 2020 in Hanau habe auf grausame Weise gezeigt, dass rassistische Gewalt mitten aus der Gesellschaft heraus entsteht – und tödliche Folgen haben kann. Erinnerung ist deshalb kein Selbstzweck, sondern politische Verantwortung. Wir schulden den Opfern nicht nur Gedenken, sondern Konsequenz. Erinnerung muss zu Prävention führen – und zu klaren Zuständigkeiten.
Die Grünen fordern in ihrem Antrag unter anderem, bestehende Programme von Land, Bund und Zivilgesellschaft zur Rassismus- und Diskriminierungsprävention sichtbarer zu machen und besser zu vernetzen – insbesondere in Schulen, der Jugendhilfe, im Ehrenamt und in der Verwaltung. Ein zentraler Baustein des Antrags ist die Benennung von Ansprechpersonen für Rassismus- und Diskriminierungsprävention an weiterführenden Schulen, koordiniert über die DEXT-Fachstelle. Die DEXT-Fachstelle (Fachstelle für Demokratieförderung und phänomenübergreifende Extremismusprävention) im Main-Kinzig-Kreis (MKK) ist eine zentrale Anlaufstelle zur Stärkung der Demokratie und zur Vorbeugung von Extremismus in der Region. Sie ist Teil des hessischen Landesprogramms „Hessen – aktiv für Demokratie und gegen Extremismus.
„Kinder und Jugendliche brauchen Orte, an denen sie ernst genommen werden. Wer Diskriminierung erlebt, darf nicht allein gelassen werden“, betont Iftikhar. Darüber hinaus setzen sich die Grünen für die Stärkung lokaler Initiativen, Beratungsstellen sowie Kultur- und Begegnungsprojekte ein, die Betroffene unterstützen und demokratische Werte im Alltag erlebbar machen. „Gesellschaftlicher Zusammenhalt entsteht nicht von selbst. Er braucht Räume, Begegnung und den politischen Willen, Vielfalt zu schützen“, so Iftikhar.
Mit dem Antrag machen die Grünen deutlich: Der Main-Kinzig-Kreis trägt Verantwortung – für Erinnerung, für Prävention und für die Würde aller Menschen, die hier leben. „Eine offene Gesellschaft misst sich daran, wie sie mit denen umgeht, die ausgegrenzt werden. Wir kämpfen dafür, dass niemand im Main-Kinzig-Kreis Angst haben muss, weil er oder sie nicht dazugehört“, erklärt Iftikhar abschließend.




Was ich mich vielmehr frage:
Bei einer dieser "Gedenkveranstaltungen" gab es die Rede von Emiş Gürbüz, in der sie die Stadt Hanau beschimpft und beleidigt hatte.
Hat Emis Gürbüz daraus gelernt und sich für ihre frechen, unverschämten Beleidigungen gegen die Hanauer Stadtverordeneten entschuldigt?
Hat sie ihren unbändigen Hass inzwischen überwunden?
Der irre Kesselstädter? Und die religiös verursachten Taten auf Weihnachtsmärkten, Nahverkehrszügen, mit Äxten, Messern?
Der Vorwurf des Rassismus setzt voraus, dass es Rassen gibt. Was bin dann ich? Germane, Römer? Aufgrund meiner Familiengeschichte Franzose,Tscheche, Österreicher, Habsburger? Oder Mensch, Homo sapiens.
Es gibt keine "Rassen" und daher euch keinen Rassismus. Wie Methusalix sagte, "ich habe nix gegen Fremde, aber diese Fremden sind nicht von hier".
Also reden wir doch bitte über kulturelle, religöse und ähnliche Ursachen. Hanau ist Hanau, aber definitiv keine Rasse.
Hier meint jemand, wenn er Rassismus sprachlich durch Fremdenfeindlichkeit ersetzt, wird alles besser.
Hass auf Fremde ist dazu gut, das auch der letzte arme Wicht, der es im Leben zu nichts bringt, jemanden hat, auf den er heruntersehen kann. Diese Angebote kamen früher von rechts außen und kommen heute wieder von rechts außen. Wen wundert's.
Aus menschlicher Sicht armselig. Aus ökonomischer Sicht führt die Verbreitung von Fremdenhass zur Isolierung unseres Landes, mit allen negativen Folgen für unsere Wirtschaft und Gesellschaft.
Daher geht es mit allen rechtspopulistischen Regierungen früher oder später wirtschaftlich bergab.
Wir sind weit davon entfernt uns zu isolieren. Ganz im Gegenteil. Eine zu weltoffene Haltung, die nicht prüft und auch nicht ablehnt, wer sich nicht als würdig erweist, führt zum Ruin.
Und das ist kein Fremdenhass, sondern nur der Part: ... wie Dich selbst.
Dieses Land ist seit 2000 Jahren ein Einwanderungsland. Nicht zu vergessen die Integration von Flüchtlingen, Ausgewiesenen, Ausgesiedelten. Gerade Hanau mit den Hugenotten.
Ich denke mal gerade D hat ein Recht darauf, als in mitten von Europa als integrationsfreudig bezeichnet zu werden. Zeig mir mal einen unserer Nachbarn ohne koloniale Vergangenheit, der ähnlich tickt. Dänemark, Tschechien, Polen, Schweiz, Luxemburg? Na? Ach.
Es geht hier eben nicht um den mir ebenfalls bekloppten, braunen Faschismus, sondern um Menschen, die offensichtlich ein Problem mit unserer säkularen und offenen Gesellschaft haben. Ob die vom Mond, Mars oder sonstwo herkommen mögen, sie stören das Leben wie wir es lieben. Oder liebten. Das meinte Methusalix. Daher sind diese "Fremde".
Und für solche, zumal cashnegative Herbeigewehte habe ich kein Mitleid. Und ehrlich gesagt ist die Zahl der Opfer dieser Klientel offensichtlich grösser, als deren Beitrag um in den Himmel mit Germanys ex Models zu kommen..
Oder als "Clan"-Kriminelle "Karriere" gemacht ?
Oder als Erdogan-Verehrer bei der Kommunalwahl in Hanau kandidiert ?
Oder haben die Polen im Ruhrgebiet reichlich Einheimische abgestochen und/oder vergewaltigt ?
Alimentieren Sie bitte alle Ihre Lieblingsmenschen !
Sie sind schließlich ein Guter.
Der Vergleich mit historischen Einwanderungen die sich in diesem Lande bewährt haben, verbietet sich von selbst. Es sei denn, man will Geschichte bewusst verfälschen oder die Taten von aktuellen gewalttätigen Gruppen verharmlosen.
Wenn Sie dann den Nachweis für den Sprachkurs nicht rechtzeitig erbringen, werden Sie abgeschoben. Sogar wenn sie im Job waren und Steuergelder in unsere Kassen gezahlt haben.
Der Unterschied zur hinterhältigen AFD Migrationspolitik ist dann nur noch marginal.
Wer als "Herbeigeweht" gilt oder eine guter Migrant ist, bestimmen nicht die Kommentatoren in den sozialen Medien.
Das kriminelle Migranten hier aber nichts zu suchen haben ist bereits bekannt.
In diesem Zusammenhang ganze Volksgruppen zu stigmatisieren, ist mit Verlaub gesagt, braue Politik.
Sich von Braun zu distanzieren aber die gleichen Inhalte breit zu machen ist der Versuch ein neues "Normal" in unserer Gesellschaft salonfähig zu machen.
Ah. Interessant. Und? Werden wir sie los?
Wir alle wissen doch ganz genau, dass dies die typische Reaktion ist, um zu vermeiden, zugeben zu müssen, dass man genau ins Schwarze getroffen hat.
Argumentationslosigkeit und das Bewusstsein, keine Antwort auf eine gerechtfertigte Wahrheit zu haben, lösen den Drang aus, anonym einfach negativ zu bewerten und damit zu suggerieren, dass der Schreiber im Unrecht sei.
Du kannst dir sicher sein: Je mehr negative Smileys du bekommst, desto tiefer steckt dein Finger in der Wunde.
Den Daumen‑runter‑Button hat sich der Troll teilweise schon abgewöhnt, weil man dagegen gegensteuern kann.
Den Smiley jedoch nicht.
Niemand stigmatisiert hier Menschen aufgrund ihrer blossen Herkunft. Aber Menschen mit eindeutig "Methusalix fremdem" Lebensverständnis, die ihre Frauen zur Vermummung verdammen, gleichzeitig aber sabbernd in Freibädern fröhnen.
Steht endlich zu Eurer politischen Verantwortung für DIESES Land. Auch wenn Ihr eine ähnlich geringe Minderheit nach Wahlprognose seid, wie Eure Eingewehten. Die würden Euch eh nicht wählen, selbst wenn Ihr davon träumt und das Wahlrecht auf 12 absenkt.
was die Geschichte in den letzten 100 Jahren gezeigt hat.
Ist es mit den kommunistischen, links, grün sozialistischen Regierungen auch sehr weit gekommen....oder?
BRAVO!!
Mehr als die Vergangenheit interessiert mich die Zukunft, denn in ihr werde ich leben.
Die Vergangenheit verstehen, heißt für die Zukunft lernen.
Helau und Alaaf!
Wenn sie die Vergangenheit verstehen, ist es fraglich, weshalb sie für Parteien sind,
die wollen, dass sie ihre Nachbarn verpetzen, nicht bei XYZ Kaufen, andersdenkende mundtot machen, gegen die Meinungsfreiheit sind oder gegen die Stimme des Volkes agieren.
Um nur ein paar Beispiele zu nennen.
Hatten wir alles schon, wollen wir nicht mehr.
Nie wieder ist jetzt!