Auch die Städte und Gemeinden aus dem Wahlkreis des heimischen CDU-Landtagsabgeordneten Max Schad profitieren von der finanziellen Unterstützung aus Wiesbaden. Hier verteilt sich die Soforthilfe wie folgt: Bruchköbel 644.274 Euro, Erlensee 425.531 Euro, Freigericht 382.171 Euro, Gründau 383.618 Euro, Hammersbach 119.215 Euro, Hasselroth 190.208 Euro, Langenselbold 378.258 Euro, Neuberg 135.155 Euro, Nidderau 543.750 Euro, Rodenbach 292.963 Euro, Ronneburg 86.126 Euro und Schöneck 312.721 Euro.
„Das Soforthilfe-Paket des Landes ist ein wichtiges Zeichen der Solidarität und ein klares Bekenntnis zu unseren Kommunen“, betont Max Schad. Besonders hervorzuheben sei die volle Flexibilität bei der Verwendung der Mittel, so der Landtagsabgeordnete weiter: „Die Gelder sind bewusst nicht zweckgebunden, sodass die Verantwortlichen vor Ort sie dort einsetzen können, wo sie am dringendsten benötigt werden - sei es im sozialen Bereich, bei der Kinderbetreuung, in der Infrastruktur, im Bildungssektor, bei Sicherheitsaufgaben oder anderen wichtigen Projekten.“ Auch in finanziell herausfordernden Zeiten werde das Land die Städte und Gemeinden so gut wie möglich unterstützen.




Kommentare
Das hat man, mit Verlaub gesagt, seit Jahren gemerkt!
Genau aus diesem Grund wurde das Sondervermögen "auf den Weg gebracht", wie man in politischen Kreisen gerne verlautbaren lässt. Nun wird es vom Bund mit großer Güte über die Länder an die Kommunen verteilt. Mal sehen was bleibt?
Nun taucht er wieder auf, der nette Onkel mit dem Kuvert. Ein bisschen hier ein bisschen dort, da wird aus einer doch beachtlichen anfänglichen Summe, wieder einmal nur das Tröpfchen auf den heißen Stein.
Was glaubt man, kann eine Kommune auf die einzelnen internen Defizite verteilt ausrichten, zumal es vermutlich nur bei einer einmaligen Zuwendung bleiben wird.
Mittel nicht zweckgebunden! Freie Hand!
Das lässt man am besten unkommentiert! Doch eine Beobachtung sei erlaubt.
So nebenbei:
Bricht man die Summe der Sonderpaket Aktion auf die einzelne Person in den einzelnen Kommunen herunter so bleiben ca. 25 Euro pro Kopf. Na da geht was.
Da versuchen einzelne Kommunen mit Kassenkrediten (z.T.) im Millionenbereich für Handlungsspielraum zu sorgen und setzen sich einer Zinsbelastung aus und dann kommt man wohlwollend mit der Gießkanne um die Ecke.
Das zarte Pflänzchen Konjunkturbelebung braucht das Gießwasser an den Wurzeln und nicht am Blätterdach das anschaulich die Bracht der Pflanze darstellen soll!