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"Schlechter Stil von Lennard Oehl"

"Schlechter Stil von Lennard Oehl"

Die Junge Union (JU) Main-Kinzig begrüßt die voranschreitende Einigung zwischen Union und SPD in den Sondierungsgesprächen in Berlin.

„Damit ist der Weg frei für eine schnelle Regierungsbildung in der politischen Mitte. Besonders in unruhigen Zeiten braucht das Land einen klaren Kompass und einen entschlossenen Blick nach vorn“, so die JU-Kreisvorsitzende Carina Pfeifer. Dieser gemeinschaftliche Kompass sei durch eine stabile schwarz-rote Regierung erstmalig nach drei Jahren Ampelregierung möglich.  

Diese positive Entwicklung müsse auch Lennard Oehl (SPD) anerkennen, fordert die Junge Union vom noch-Bundestagsabgeordneten. Dieser hatte jüngst schwere Vorwürfe gegen die Union erhoben und von einer „Täuschung der Öffentlichkeit“ gesprochen (wir berichteten). „Anstatt sich über eine Einigung zwischen Union und SPD zu freuen, welche Teilen der inhaltlichen Forderungen Oehls entspricht, versucht dieser immer noch das Scheitern einer abgewählten Regierung der Union anzulasten“, macht Devran Aydin, Vorsitzender der Jungen Union Hanau-Maintal, deutlich. "Eine solche Verlängerung des Wahlkampfs ist und bleibt auch für einen scheidenden Bundestagsabgeordneten höchst unprofessionell und ein schlechter Stil“, ergänzt Moritz Winter aus Maintal. 

Für die Junge Union Main-Kinzig bleibe klar, es könne erst nach vollständigem Schluss der Verhandlungen und der Aufnahme der Regierungsarbeit ein abschließendes Fazit gefasst werden. „Voreilige Schlüsse und Legendenbildungen über das Scheitern der Ampelregierung, sollten nicht Teil der neuen Legislaturperiode des Deutschen Bundestags werden“, so Kreisvorsitzende Pfeifer. Stattdessen brauche es mehr denn je eine funktionierende, geschlossene und starke Bundesregierung, so die Junge Union abschließend. 

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