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„Debatte um Rente mit 70 ist eine Nebelkerze“

„Debatte um Rente mit 70 ist eine Nebelkerze“

Als Reaktion auf eine Pressemitteilung der SPD Main-Kinzig zu notwendigen Rentenreformen erklärt der heimische Bundestagsabgeordnete Pascal Reddig:

„Laut einem aktuellen ZDF-Politbarometer befürchten 94 Prozent der Befragten, dass wir bei der Rente in den nächsten Jahren in große oder sehr große Probleme geraten werden, die Mehrheit der Deutschen wünscht sich eine grundlegende Reform der Altersvorsorge. Wer – wie die SPD Main-Kinzig – Reformvorschläge verkürzt und in der Öffentlichkeit verzerrt, wird dieser Erwartungshaltung vieler Menschen nicht gerecht. Aufgrund des demografischen Wandels ist die Finanzierung unserer sozialen Sicherungssysteme bereits seit Jahren in eine Schieflage geraten. Die Zuschüsse aus dem Bundeshaushalt steigen kontinuierlich an. Im Jahr 2025 liegen sie bei 122 Mrd. Euro.

Unser gemeinsames Ziel in der Koalition muss es sein, die Sozialbeiträge stabil zu halten. Die Steuer- und Abgabenlast ist viel zu hoch – dies trifft kleine und mittlere Einkommen besonders hart. Darum müssen wir alles daransetzen, einen weiteren Anstieg der Beiträge zu verhindern und stattdessen kleine und mittlere Einkommen wieder zu entlasten. Gelingen kann dies nur, wenn wir strukturelle Reformen bei den Sozialversicherungen – und insbesondere bei der Rente – angehen. Dafür setzen wir mit der Aktivrente auf Anreize, die eine freiwillige Verlängerung der Arbeitszeit attraktiver machen soll. Wir werden aber auch über andere Anpassungen sprechen müssen. Mehr als die Hälfte geht bereits heute vor dem gesetzlichen Renteneintrittsalter in den Ruhestand. Das ist individuell nachvollziehbar, trägt aber mit zur Verschärfung des Fachkräftemangels und der Schieflage im Rentensystem bei. Deshalb werden wir die Zahl der Frühverrentungen verringern und insbesondere auf die Menschen beschränken müssen, die aufgrund besonders anstrengender oder belastender Arbeit nicht mehr können.

Angesichts einer immer älter werdenden Bevölkerung wird sich dem auch in Zukunft das Renteneintrittsalter anpassen müssen. Bei einer Koppelung des Renteneintrittsalters an die steigende Lebenserwartung würde beispielsweise der Renteneinstieg alle 10 Jahre um ein Jahr nach hinten geschoben. Gleichzeitig sollten zielgenaue Maßnahmen vorgenommen werden, um Menschen in belastenden Berufen und jenen, die besonders zeitig ins Erwerbsleben eingestiegen sind, einen früheren Rentenzugang zu ermöglichen. Lösungsvorschläge hierzu liegen seit Jahren auf dem Tisch. Auch sollte der Zugang zu Erwerbsminderungsrenten weiter vereinfacht werden, damit Menschen, die aus gesundheitlichen Gründen nicht weiterarbeiten können, besser Unterstützung erhalten. Dies alles zeigt: Es gibt Wege, um ausgewogene Reformen bei der Rente zu erreichen und damit unser Rentensystem langfristig zu stärken. Mit der in ihrer Pressemitteilung zur Schau getragenen Scheuklappenpolitik der SPD Main-Kinzig hingegen werden wir nicht weiterkommen.

Als CDU-geführte Regierung stellen wir die Rente nun durch eine stärkere Kapitaldeckung auf breitere Füße. Die Ampel hat dies nicht geschafft und hier außerdem ein Modell vorgeschlagen, welches einfach vom Staat hätte zweckentfremdet werden können. Mit unserer Frühstartrente stärken wir die kapitalgedeckte private Altersvorsorge in Form von individuellen Ansprüchen, auf die der Staat keinen Zugriff hat. Außerdem reformieren wir die private Altersvorsorge. Mein Appell an die SPD Main-Kinzig: Es gibt zwei Möglichkeiten, wie wir mit dem Reformbedarf bei der Rente umgehen können. Die erste Variante ist so wie bisher. Einfach alles laufen lassen und darauf lauern, den politischen Mitbewerber bei Vorschlägen zur Rente zu diskreditieren, um politisch selbst zu profitieren.

Genau das versucht die örtliche SPD mit ihrem Beitrag. Die zweite Variante ist, das Thema auf der Basis der allseits bekannten unangenehmen Wahrheiten so aufzulösen, dass wir das drohende Rentendesaster noch abwenden. Dafür trete ich in Berlin ein.“

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Kommentare

6
Petrus
8 monate vor
die Gesellschaft wird immer ungerechter in diversen Bereichen. Viele sind schon raus, viele schon gedanklich.

Es wird vieles krachen und scheitern. Nur eines ist sicher. Die gut-betuchten werden immer mehr profitieren. So war es schon immer in der Geschichte.

Viel Spaß beim Scheitern, ahoi
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14
Walter
8 monate vor
zitiere W̷i̸n̵s̷t̵o̴n̸:
zitiere Nobbi B:
Ein Mindestalter für Bundestagsabgeordnete wäre überlegenswert, weil den Vorschlägen die notwendige Reife fehlt.


Ich würde auch eine Berufserfahrung Empfehlen.
Vielleicht auch von Vorteil eine Arbeit suchen und einfach mal als „Normaler“ Angestellter Arbeiten, damit die Zukünftigen Politiker selber mal Spüren, wie es ist, wenn man Arbeiten geht und die ganzen Abgaben bezahlen muss.
Wenn Politiker nach Leistung bezahlt werden würden, würde es bedeutend weniger Geldverschwendung geben.


Den Ausführungen von "Nobbi B" und "Winston" kann ich mich zu 100% anschließen, würde allerdings Folgendes hinzufügen: 1. eine 1/2 bis Einjährige Berufserfahrung im Handwerk/Industrie müsste Voraussetzung sein, um überhaupt eine politische Laufbahn anzustreben und 2. Wenn man die Lebensläufe vieler junger "möchte gern" Politiker liest fällt auf, dass die Meisten als beruflichen Werdegang Politikstudium angeben - oft allerdings fehlen hier die Angaben eines Abschlusses. Wenn dann diese Menschen mit einem sehr guten Gehalt, welches sie in der Wirtschaft in diesem Alter noch nicht erreicht hätten, von Sparmaßnahmen reden, könnte ich wütend den Fernseher zum Fenster rauswerden.
Zu der Aussage von Pascal Reddig
"Es gibt Wege, um ausgewogene Reformen bei der Rente zu erreichen und damit unser Rentensystem langfristig zu stärken".
schlage ich vor: "DASS ALLE POLITIKER, BEAMTE und SELBSTÄNDIGE" so schnell als möglich entsprechend ihres Einkommens in die Rentenkasse einbezahlen. Damit wären wir der Rentenreform ein ganz großes Stück näher und die Menschen müssten nicht bis 70 oder länger arbeiten. Dies ist allerdings "Wunschdenken", den wer sägt sich schon selbst den Ast ab, auf welchem er selbst sitz.
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12
Old white man
8 monate vor
Man kann es auch einfacher sehen/machen, oder? Es bleibt bei den 45 Beitragsjahren und dann abschlagsfreier Rente. Aber...

Dann ergibt sich für junge Generation bei dann leider nicht mehr anerkanntem, abgebrochenen Studium (zahlt der Staat eh schon drauf), Sabbatical oder Work&Travel ein Beitragsbeginn im Alter von ca. 25 Jahren. Ergo geht man halt dann erst mit 70. Oder mit Abschlag gerne früher.

Durch die bessere Ausbildung kommt man auch schneller an die Beitragsbemessungsgrenze, zahlt ordentlich in die Kasse ein und bekommt Rentenpunkte. Win/Win.

Bei unseren Politkern würde ich die zu erwartende Pension ebenfalls an die geleisteten Regierungsjahre koppeln und zusätzlich auf die derzeit maximal erreichbare Rente deckeln. Das sind dann so 3500 Euro, natürlich abzgl. KV, PV und Einkommensteuer :-)

Dann ist das Parlament automatisch bald leerer, und nicht mehr voller Lehrer
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1
A.S.
8 monate vor
Rente nach 45 Beitragsjahren!
Das wäre die optimal Version.
Jeder kann selbst bestimmen wie lange er arbeiten möchte.
Aber, das wäre für einige zu einfach. Man würde all die Bemühungen der Denker infrage stellen. Gar aufzeigen das der Bürokratismus das Klotz am Bein der Gesellschaft ist. Und das geht ja (offensichtlich) gar nicht!
Der Weg zur Rente bleibt weiterhin gepflastert mit wenn und aber!
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4
Hätteesgernschönhier
8 monate vor
So einfach könnten gute Lösungen sein. Ich weiß auch nicht, warum niemand in den richtigen Positionen auf diese Vorgehensweise kommt. Wahrscheinlich, weil wir keine richtigen Staatsmänner und -Frauen mehr haben, sondern nur noch überwiegend zweitklassige Politiker:innen. (ein paar Ausnahmen gibt es schon, aber die können alleine das Ruder nicht rumreißen)
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4
W̷i̸n̵s̷t̵o̴n̸
8 monate vor
Ziel der ganzen Debatten ist ja, den Rentnern irgendwie weniger zahlen zu müssen.
Da haben auch gute Vorschläge keine Chance.
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Nobbi B
9 monate vor
Wie spannend: Eine Nebelkerze nennt die andere Nebelkerze Nebelkerze.

Besonders lustig ist der Teil mit der privaten Altersvorsorge. Womit die private Altersvorsorge bestückt werden soll bleibt bei den schwarz-roten Nebelkerzen im Dunkeln.

Ein Mindestalter für Bundestagsabgeordnete wäre überlegenswert, weil den Vorschlägen die notwendige Reife fehlt.
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19
W̷i̸n̵s̷t̵o̴n̸
9 monate vor
zitiere Nobbi B:
Ein Mindestalter für Bundestagsabgeordnete wäre überlegenswert, weil den Vorschlägen die notwendige Reife fehlt.


Ich würde auch eine Berufserfahrung Empfehlen.
Vielleicht auch von Vorteil eine Arbeit suchen und einfach mal als „Normaler“ Angestellter Arbeiten, damit die Zukünftigen Politiker selber mal Spüren, wie es ist, wenn man Arbeiten geht und die ganzen Abgaben bezahlen muss.
Wenn Politiker nach Leistung bezahlt werden würden, würde es bedeutend weniger Geldverschwendung geben.
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A.S.
9 monate vor
So nebenbei!

Es ist traurig und schon ein stückweit einschläfernd dem Geplänkel der Parteien zuzuhören oder zu lesen.
Was für eine Verschwendung von Zeit und Geld um sich glaubwürdig darzustellen.
Es ist eigentlich auch völlig Wurscht wer für was verantwortlich gemacht werden soll, besonders im Punkt "falscher Weg" oder "Unfähigkeit".
Eine Vor- oder Nachverurteilung entbehrt, heutzutage, jeglicher Sinnhaftigkeit. Wo werden denn noch Konsequenzen gezogen?
Im Zeitalter in dem man von sich selbst so überzeugt ist das man jegliche eigene Fehler ausschließt braucht eigentlich keine Rechtfertigung.

Es gab Zeiten (ich kann es selbst bald nicht mehr hören), da hat man, nachdem man einen oder mehrere Böcke geschossen hatte den Rücktritt angeboten, um den Weg frei zu machen, um Andere den Beweis antreten zu lassen, es besser machen zu können.
Heutzutage hält man beharrlich fest, an dem was man glaubt zum Besten geben zu müssen, teils ohne jegliche Sinnhaftigkeit.

Es fällt auch mittlerweile sehr schwer Jemandem zuzuhören der scheinbar in einer ganz anderen Liga spielt.
Von Glaubwürdigkeit erst gar nicht zu sprechen.

Vielen ist verständlicherweise nachzusehen, das sie nicht viel darauf geben was Menschen, die jeglichen Komfort genießen und sich selbst die Gehaltshöhe zusprechen, zu sagen haben.

Da gehen die Wege auseinander. Verständlich das sich da kein Konsens einstellt. Es bleiben nach wie vor "die da oben" und "die da unten".

Und nach der Wahl, ist vor der Wahl, das wird immer offensichtlicher. Außer Spesen nichts gewesen.
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20
A.S.
9 monate vor
Bastelei!

Nicht recht nachvollziehbar ist, das man nun versucht, mit einer perfiden Bastelei immer wieder bei den Gleich eine Rentenreform umzusetzen.
Höhere Lebenserwartung setzt man gleich mit länger arbeitstüchtig.
Immer wieder bringt man, gestützt auf diverse Umfragen und Statistiken, ebenfalls den Aspekt "viele wollten länger arbeiten" ins Spiel. (Von wollen kann keine Rede sein, es ist bei Vielen ein MÜSSEN!) Wo sind denn die rüstigen Rentner die das Rentensystem retten wollen. Hört man sich um so bekommt man einen ganz anderer Tenor zu Gehör.
Und was ist wenn man die nicht vorhandenen arbeitswütigen Rentner abgefrühstückt hat. Da ist man wieder dort wo man sich schon immer gesehen hat, am ignorierten Punkt einer Überlastung des Rentensystems!
Eine wirklich, ansatzweise realistische und fast jedem gerecht werdende Altersversorgung, ist nicht in Sicht.

Auf beiden Ohren taub ist man in Bezug auf "ALLE ZAHLEN" ein!

Diesen Ansatz diskutiert man noch nicht einmal.

Wie soll es weitergehen wenn man den Menschen den Brotkorb hoch hängt. Diese Menschen sind später nicht einmal ansatzweise in der Lage einer Pflegebedürftigkeit finanziell gerecht zu werden.
Zur Belohnung das man "freiwillig" weiter arbeitet sieht man sich in der Zukunft unterversorgt und bekommt jede Grundlage entzogen, durch Erspartes seinen Lebensabend selbstständig finanzieren zu können.

Macht doch endlich mal Nägel mit Köpfen und hört auf dem kleinen Mann/Frau das Rentenreformmärchen zu erzählen.

Hier wird verlangt, das man die aktuellen Renten, die eigene zukünftige Rente und die der Kindes und Kindeskinder erwirtschaftet.
Das soll ein Plan sein?

Traurige Nummer! Respekt Fehlanzeige.
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Proximo
9 monate vor
Zitat:
Aufgrund des demografischen Wandels ist die Finanzierung unserer sozialen Sicherungssysteme bereits seit Jahren in eine Schieflage geraten.
Korrekt. Nur ist dieses Problem nicht neu. Man hätte schon vor Jahren gegensteuern können. Aber dazu fehlt - wie bei vielen Problemen in Deutschland - der politische Wille. Ich denke es gibt mehr als genug junge Paare, die sich ein weiteres Kind vorstellen könnten, dies aus finanzieller Gründen jedoch nicht umsetzen.
Liebe Politiker, setzt Anreize und ich prophezeie, es würden mehr als aktuell durchschnittlich 1,35 Kinder pro Frau geboren werden. Es liegt nur an euch und eure kinderunfreundliche Politik.
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Nobbi B
9 monate vor
@Proximo

Bei all dem Wehklagen über die kinderunfreundliche Politik der Gegenwart stellt sich die Frage wo die vielen Boomer herkommen, die von den Fratzschers im Geiste für alle Mißstände verantwortlich gemacht werden. Gemessen am heutigen Ansprungsdenken hätte der Babyboom in den entbehrungsreichen Nachkriegsjahre. ausfallen müssen. Ein Schneeballsystem wird die Fragen der Rentenpolitik sicher nicht beantworten.
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Hätteesgernschönhier
9 monate vor
Ich habe aufgrund der desaströsen Bedingungen für die Wirtschaft aktuell meinen über 4 Jahrzehnte bewältigen Arbeitsplatz eingebüßt. Mein Arbeitgeber entschädigt nur teilweise bis 63 Jahre. Die dazu kommenden 4 Jahre Lücke zwischen 63 und 67 sind scheinbar ausschließlich mein Problem. Jetzt schon Renteneinbußen von 20 bis 25% bei nur 8% weniger Lebensleistung. Das ist jetzt schon eine Frechheit. Ein weiteres heraufsetzen des Rentenalters wäre eine weitere Rentenkürzung. Nichts anderes. Und trotz hoher Qualifikation finde ich nichts, weil die ganze Branche abschmiert (Chemie) und ich zu alt für eine Neueinstellung. Der grüne Weltverbesserer, der die Energiepreise wegen dilettantischem Umbau auf dem Gewissen hat, düst ab, lässt uns hier sitzen und geht ins Ausland, um dort zu "lehren".

Zu alt, um in Beschäftigung zu kommen, zu jung für die Rente. Die Regierung löst keine Probleme, sie trägt sie auf unserem Rücken aus.
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Ruffty
9 monate vor
Mich würde mal interessieren wer Jene sind, die angesichts solcher Fakten ja auch noch eine wütendes Smiley setzen. Die Wahrheit muß denen ja unglaublich weh tun. Sehr wahrscheinlich R2Gwähler.
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Hätteesgernschönhier
9 monate vor
Frage ich mich auch. Da sind welche auf das Aussprechen der schmerzhaften Auswirkungen wütend, statt auf die Ursachen und Verursacher. Die Anzahl der Realitätsverweigerer mit starkem Aktivitätsdrang ist wirklich nicht zu verstehen. Oder wieder nur einer mit multipler Persönlichkeit.
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Proximo
9 monate vor
Wie sagt man so schön? Wer die Wahrheit sagt, braucht ein schnelles Pferd.
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