In einem Zeitungsinterview rückte Landrat Thorsten Stolz (SPD) jüngst deutlich von Bundeskanzler Olaf Scholz ab und gab bekannt, dass er Boris Pistorius für den besseren Kandidaten halte. Eine derartige Entkoppelung innerhalb der SPD mache diese aus Sicht der Jungen Union Main-Kinzig bei der kommenden Bundestagswahl unwählbar. „Die jüngsten Aussagen des Landrats machen deutlich, dass selbst die eigene Partei vor Ort den Glauben an die SPD-geführte Bundesregierung verloren hat. Wenn selbst der hochrangigste Vertreter der SPD in der Region den Kanzler nur für 2. Wahl hält und dies auch noch öffentlich bekannt gibt, dann sagt dies einiges über den Zustand der SPD. Von den Bürger kann man jedenfalls nicht erwarten, dort auch noch sein Kreuzchen zu setzen“, so der JU-Kreisschatzmeister Roman Lotz.
Die mangelnde Führung des Kanzlers, der ständige Streit und die politischen Fehlentscheidungen hätten in den vergangenen drei Jahren ihre Spuren hinterlassen. Die vergangenen Tage hätten dies noch einmal verstärkt. Es sei ein Offenbarungseid, dass die Unzufriedenheit und Enttäuschung über Olaf Scholz auch nicht vor führenden Sozialdemokraten halt machen. Die Rufe nach Verteidigungsminister Boris Pistorius seien zwar parteistrategisch nachvollziehbar, verdeutlichen aber, dass selbst die eigene Basis nicht mehr an den Kanzlerkandidaten glaube.
„Statt erneuten vier Jahren Chaos und Dauerstreit brauche es jetzt einen Kurs- und Politikwechsel, der nur mit der CDU gelingen kann. Wir setzen auf Stabilität und wollen das Land wieder aus der Krise führen. Im kommenden Jahr braucht es eine Kraftanstrengung, um insbesondere in den Fragen der Wirtschafts- , Arbeitsmarkt- und Migrationspolitik wieder auf Kurs zu kommen“, erklärt der JU-Kreisvorsitzende Patryk Windhövel abschließend.




Meinen Sie die Waffenlieferungen für 650 Mio. Euro an die Ukraine?
Ist doch völlig egal welche Millionen, es geht darum das alles und jedem geholfen wird außer dem eigenen Land. Dafür ist kein Geld da. Wenn das Geld, was an Waffenlieferungen in den deutsche Staat geflossen wäre, läge das Land nicht so am Boden.
Eine Frechheit ist das und hoffentlich für die SPD der Untergang...
Jeder Hannebambel der mit der Hand wedelt, bekommt von Deutschland Geld.
Aber für die Wichtigen dinge in Deutschland ist kein Geld vorhanden.
Rentner müssen Leergut sammeln, Menschen können sich Lebensmittel kaum noch leisten.