„Radfahren steht hoch im Kurs. Kein Wunder, es macht Spaß, man ist an der frischen Luft, tut etwas für die Gesundheit und leistet einen wertvollen Beitrag für den Umweltschutz. Ich freue mich sehr, dass wir mit 18 teilnehmenden Kommunen drei mehr hatten als im Vorjahr. Sie alle haben kräftig für die Aktion die Werbetrommel gerührt. Wir haben auch mehr Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu verzeichnen. So haben dieses Jahr 3567 Radler und Radlerinnen mitgemacht, im Vorjahr waren es noch 2901“, erklärt Landrat Thorsten Stolz (SPD). Eingespart worden seien in dieser Zeit insgesamt 114 Tonnen Kohlendioxid.
Mit Joachim Ludwig (offenes Team Linsengericht) gab es erstmals einen „Stadtradel-Star“ im Main-Kinzig-Kreis. „Das bedeutet, dass Joachim Ludwig 21 Tage lang kein Auto von innen gesehen hat, auch nicht als Beifahrer. Das ist schon etwas Besonderes“, erklärt Landrat Stolz. Die teilnehmenden Kommunen waren Biebergemünd, Bruchköbel, Erlensee, Freigericht, Gelnhausen, Gründau, Hammersbach, Hanau, Hasselroth, Langenselbold, Linsengericht, Maintal, Nidderau, Rodenbach, Schöneck, Wächtersbach, sowie erstmals auch Steinau und Schlüchtern
Der Main-Kinzig-Kreis liegt mit seinen Stadtradel-Ergebnissen in der Wertung hessenweit auf Platz drei, deutschlandweit auf Platz 35. Die Siegerehrung findet während der Feierlichkeiten zum Kreisjubiläum am Sonntag, 7. Juli, um 14.30 Uhr statt. Dort werden die einzelnen Kommunen, sowie die besten Teams, Schulen und Einzelfahrer und Einzelfahrerinnen ausgezeichnet.




Kommentare
Zitat:Solange man alles was man braucht vor der Tür hat, ist das eine tolle Sache.
Aber, es gibt eben auch Fahrten, die man nicht mit Bus, Bahn oder Rad erledigen kann.