Im Rahmen des Wettbewerbs „Jugend forscht“ hatten die Schülerteams ein halbes Jahr an ihren Ideen, wie zum Beispiel der „Fälschung“ von Perlen, gebastelt, sie experimentell erprobt, dokumentiert und schließlich der „Jugend forscht“-Jury vorgestellt. Belohnt wurde das große Engagement mit einem ersten sowie einem zweiten Platz.
Als kleine Anerkennung für diesen tollen Erfolg lud Umicores Geschäftsbereich Precious Metals Chemistry die Schüler zusammen mit ihrer Lehrerin Esther Meinhardt zu einer Betriebsbesichtigung ein. Beim Rundgang durch die Forschungslabore und einem anschließenden Besuch der Produktionsanlagen konnten die Schüler einen Einblick in die Arbeitsabläufe eines Materialtechnologiekonzerns gewinnen. „So wichtig, wie es für das Englischlernen ist, tatsächlich einmal die gelernte Sprache in einem englischsprachigen Land auszuprobieren und zu erleben, wie wertvoll es ist, sich in der Fremdsprache verständigen zu können, so wichtig ist es für die Chemie-Schüler zu erleben, wie unabdingbar chemische Kenntnisse und auch die dazugehörige Fachsprache sind, um sich in der chemischen Forschung und Produktion über angestrebte Stoffeigenschaften und geplante Prozesse verständigen zu können“, so Esther Meinhardt.
„Es ist immer wieder schön, Schülern vor Ort einen chemischen Beruf erläutern zu können und dabei Interesse für dieses Berufsfeld zu entwickeln“, ergänzt Sandra Müller, Ausbildungskoordinatorin der Umicore AG & Co. KG.
Foto: Erklärung aus erster Hand: Schüler der Karl-Rehbein-Schule konnten in einer Betriebsbesichtigung bei Umicore Einblicke in die Arbeitsabläufe eines Materialtechnologiekonzerns gewinnen. Foto: Privat



