Dabei handelte es sich um eine Gruppenarbeit, bei der sie drei von vier Aufgaben richtig gelöst haben. Dazu muss man wissen, dass diese Aufgabenstellungen „knackig“ schwer sind. Die Teilnahme fand „nebenbei“ während aller möglichen Klausuren statt.
Mit dem 3. Preis haben sie sich für die zweite Runde des Bundeswettbewerbs qualifiziert, der zuhause in Einzelarbeit bewältigt werden muss. Christiane Alsheimer, die Lehrerin der drei Schüler, und KRS-Chef Jürgen Scheuermann freuen sich über diese herausragende Leistung und wünschen den drei Mathe-Cracks für die 2. Runde viel Erfolg.



