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„MKK mit Herz“: 2.300 Euro für Nepal und Philippinen

„MKK mit Herz“: 2.300 Euro für Nepal und Philippinen

Das war ein starker Start: Kurz nachdem Dr. Davud Faghih-Zadeh und Hartmut Darmstadt das gemeinsame Hilfsprojekt „MKK mit Herz – Hilfe, die ankommt“ gegründet haben, prasselten die ersten Spenden herein.

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Fast 2.300 Euro sind schon zusammengekommen. Die ersten Projekte laufen bereits.

Die Initiative „MKK mit Herz – Hilfe, die ankommt“ nimmt ihre Arbeit auf: Im Chepang-Gebiet in Nepal ist bereits ein Medical Camp errichtet worden – gut 50 Kinder bekommen dort eine medizinische Untersuchung und benötigte Medikamente. Hartmut Darmstadt, der die Initiative gemeinsam mit Dr. Davud Faghih-Zadeh gegründet hat, sagt: „Oftmals brauchen die Kinder Nahrungsergänzungsmittel, da sie sich sehr einseitig ernähren.“ Und in San Dioniso, einem Dorf an der Ostküste der philippinischen Insel Panay, soll bald ein Steinhaus gebaut werden. Faghih-Zadeh erklärt: „In der Region gibt es regelmäßig Taifune. In einem Massivhaus könnten sich die Menschen zum Schutz unterstellen. Das wollen wir mit dem Geld bauen.“

Außerdem sollen die Einwohner von San Dioniso, insgesamt circa 100 Menschen, ein Weihnachtsmahl serviert bekommen. Faghih-Zadeh:„Das ist vermeintlich eine Kleinigkeit. Damit machen wir den Leuten aber eine riesengroße Freude.“ Das alles ist möglich, weil in den vergangenen Wochen viele Menschen aus der Region Geld gespendet haben. Insgesamt sind fast 2300 Euro zusammengekommen. Faghih-Zadeh sagt: „Das ist wirklich toll. Wir sind den Menschen extrem dankbar. Mit diesem Geld können wir in Nepal und auf den Philippinen viel erreichen.“

„MKK mit Herz“ ist ein gemeinsames Projekt des früheren Oberstudienrats des Ulrich-von-Hutten-Gymnasiums Hartmut Darmstadt und Dr. Davud Faghih-Zadeh von „Hausbesuche MKK“. „Hausbesuche MKK“ ist ein privatärztlicher Hausbesuchsdienst, den Faghih-Zadeh gemeinsam mit Dr. Ingo Roth gegründet hat. Geld für „MKK mit Herz“ kommt auf zweierlei Weise in den Topf: Zum einen spenden Faghih-Zadeh und Roth für jede Visite zwei Euro, die sie mit „Hausbesuche MKK“ machen. Faghih-Zadeh: „Jeder tut automatisch etwas Gutes, wenn er unseren Hausbesuchsdienst bucht.“

Zum anderen wollen sie mit ihrer Arbeit Menschen dazu animieren, selbst zu spenden, was in den vergangenen Tagen häufig passiert ist. Hartmut Darmstadt: „Die Bereitschaft ist riesig. Die Menschen im Main-Kinzig-Kreis helfen gern.“ Darmstadt und Faghih-Zadeh können wegen der Pandemie nicht selbst vor Ort sein und helfen. Deshalb lassen sie sich dort von Vertrauenspersonen alles dokumentieren, um nachweisen zu können, wofür die Spendengelder verwendet werden. Darmstadt erklärt: „Diese Transparenz ist den Leuten sehr wichtig. Sie wollen schließlich wissen, was mit ihrem Geld passiert.“ Der Ex-Lehrer lebt diese Transparenz auch mit seinen anderen Hilfsprojekten.

Faghih-Zadeh sagt abschließend: „Global gesehen ist unsere Hilfe ein Tropfen auf den heißen Stein. Wenn man aber in die Gesichter der Menschen schaut, denen man damit hilft, dann weiß man, dass es das alles Wert ist. Deshalb freuen wir uns auch weiterhin über jeden Euro, der für unser Hilfsprojekt ‚MKK mit Herz‘ gespendet wird.“ Über den aktuellen Spendenstand und die laufenden Projekte kann man sich unter www.hartmutdarmstadt.de sowie schon bald unter mkk-mit-herz.de informieren.

Die Nummer des Spendenkontos lautet:

IBAN: DE52 5306 0180 0002 1156 62
Stichwort: „MKK mit Herz“

Foto (von links): Dr. Davud Faghih-Zadeh (links) und Hartmut Darmstadt sind begeistert von der Spendenbereitschaft.

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