Gesundheitsamt schickt Impfbus in Problembezirke

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Der Main-Kinzig-Kreis beginnt in der kommenden Woche mit der Aktion „Dein Pflaster“. Dabei soll gezielt bei Menschen in bestimmten Stadtteilbereichen für eine Corona-Schutzimpfung geworben und in einzelnen Zeitfenstern auch vor Ort an einem Impfbus geimpft werden. Zunächst ist „Dein Pflaster“ für Bereiche von Hanau und Maintal vorgesehen, die gemeinsam mit dem Main-Kinzig-Kreis diese Aktion vorbereitet haben.

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Die Aktion tritt nicht in Konkurrenz zu Impfungen in den Impfzentren oder in Hausarztpraxen. Die Impfdosen speisen sich aus einem dem Main-Kinzig-Kreis zugeteilten Kontingent an Johnson&Johnson-Vakzinen. Dieser Impfstoff muss nur einmal verimpft werden, ein zweiter Termin ist also nicht notwendig. In den Impfzentren kommen indes weiterhin die Vakzine der anderen Hersteller, etwa von BioNTech/Pfizer zum Einsatz.

„Dein Pflaster“ ist vom Main-Kinzig-Kreis und den Städten Hanau und Maintal so vorbereitet worden, dass die Aktion leicht übertragbar auch in anderen Stadtteilen und Kommunen umsetzbar ist und – abhängig von den Impfstofflieferungen an den Main-Kinzig Kreis – durchgeführt werden soll. Wenn es die Vakzin-Liefermengen in den nächsten Wochen hergeben, soll es dann entsprechende Fortsetzungen geben. Auch eine Zusammenarbeit mit Ärztinnen und Ärzten vor Ort sei seitens des Kreises denkbar. Zunächst bitten der Kreis und die Städte um Verständnis, dass sich diese Aktion vorrangig an die Bewohnerinnen und Bewohner der einzelnen Quartiere richtet und nicht an grundsätzlich jede impfwillige Person aus dem Stadtgebiet oder gar darüber hinaus. Die verfügbaren Impfdosen sind begrenzt.

Vorrangig geht es den Initiatoren um die Sensibilisierung für das Thema Impfen. Entsprechend sind auf einer neu geschaffenen Themenseite im „CoroNetz“ auf mkk.de reichlich Informationen in leichter Sprache und in mehreren Übersetzungen zu finden, um auch Verständnis-Barrieren abzubauen. In den Städten selbst fungieren bekannte Ortsgrößen als Impflotsinnen und Impflotsen, um direkt Fragen zu beantworten und die Informationen über die aktuelle Corona-Situation und die Impfkampagne breit zu streuen.

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