Spessartbund registriert Nachfrage-Boom zu Angeboten

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Ein deutlich gestiegenes Interesse an Naturerlebnissen und der Nachfrage von Nichtmitgliedern zu den Angeboten der Organisation stellt der Spessartbund fest.

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Die eigenen Bedürfnisse nach gesunder Lebensgestaltung und sozialen Kontakten sowie die vielfältigen naturnahen Erlebnis- und Beteiligungsmöglichkeiten im Spessartbund sind nach Ansicht von Vorstandsprecher Herbert Arnold die Gründe für diese positive Entwicklung in Zeiten der Pandemie. In manchen Ortsgruppen, wie beispielsweise Gelnhausen, seien inzwischen Gäste-Verteiler aufgebaut worden, mit denen Interessierte regelmäßig über die Events informiert würden. „Über diesen Boom freuen wir uns natürlich und sind immer offen auch für das Engagement von außen“, sagte Arnold, der neben seiner Sprecherfunktion für die Koordination der insgesamt 80 Ortsgruppen im Spessartbund zuständig ist.

Der Spessartbund biete für diese Bedürfnisse ideale Voraussetzungen, denn er sei basisdemokratisch und ehrenamtlich organisiert, was für Mitglieder einen großen Gestaltungsspielraum bei der Planung und Teilhabe an Veranstaltungen eröffne und die Wünsche nach gesellschaftlichem Miteinander jenseits der konkreten Ereignisse erfülle. „Unter dem Dach der großen Zielsetzungen des Spessartbundes Wandern, Naturschutz, Geschichte und Kultur fänden sich inzwischen ganz unterschiedliche Interessen zusammen“, so Arnold weiter. „Leben in und mit der Natur“ ist unser Motto“. Neben den klassischen Wandervereinen gebe es seit Jahren auch Heimat- und Geschichtsvereine, Dorfvereine und Musikgruppen im Spessartbund.

Zu den Angeboten der Organisation gehörten heute nicht nur Wandern einschließlich des Gesundheitswandern, sondern Anreize beispielsweise für Familien, Kinder und Jugendliche sowie Biker. Auch Lauftreffs könnten sich in einer Ortsgruppe zusammenfinden. Ferner stünden kulturelle Aspekte wie Stadtführungen, Wanderungen auf den Europäischen Kulturwegen oder Teilnahme an Veranstaltungen Dritter heute auf der Angebotsliste der Vereine. So biete beispielsweis die Ortsgruppe Frankfurt eine historische Führung über den Hauptfriedhof oder die renovierte Altstadt am Römer an und die Ortsgruppe Gelnhausen beteilige sich an den Stadtrechtsfeiern der Barbarossastadt und habe unter dem Titel „Buntspechte“ ein spezielles Familienprogramm ins Leben gerufen. In verschiedenen Ortsgruppen haben sich Biker organisiert. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer von Veranstaltungen seien unfall- und haftpflichtversichert, betonte Arnold.

Die Zuständigkeit des Spessartbund für die Natur- und Kulturlandschaft Spessart erstreckt sich auf die bayerische, hessische und baden-württembergische Spessartregion mit insgesamt 2400 Quadratkilometern. In seinem Organisationsbereich pflegt und markiert der Spessartbund rund 7.500 km Wanderwege. Er ist Mitglied in den zuständigen Landeswanderverbänden und im Deutschen Wanderverband (DWV). Ferner unterstützt er die Deutsche Wanderjugend und arbeitet eng mit dem Archäologischen Spessartprojekt (ASP) zusammen, das für die Einrichtung und Betreuung von heute insgesamt 118 Europäischen Kulturwegen im Spessart zuständig ist.


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