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Krippenspiele öffnen Herzen für weihnachtliche Botschaft

Krippenspiele öffnen Herzen für weihnachtliche Botschaft

Die Krippenspiele am Heiligen Abend eröffneten in vielen Kirchen der Region das Weihnachtsfest. In der Kesselstädter St. Elisabethkirche holten die zwanzig Darsteller das uralte immer gleiche Geschehen und die besonderen Umstände der Geburt Jesu in moderner Sprache in die Gegenwart.

Zwei Piloten begleiteten die Engel auf ihrem abenteuerlichen Weg nach Nazaret und Betlehem mit der guten frohen Botschaft.  Mit Maria und Josef, den Weisen aus dem Morgenland – auch in der Begegnung mit dem bösen König Herodes, mit den Hirten und Wirten und den Engeln finden auch sie  im göttlichen Kind den „sichersten Kompass  der Menschheitsgeschichte“. Die Geburt Jesu im Stall von Betlehem: Eine spannende Geschichte mit Hindernissen für die zahlreichen Zuschauer in der überfüllten Kirche.

Die beiden Piloten rufen: „Wow, hinter unerwarteten Zwischenfällen können ganz große Dinge stecken.  Man muss sich nur drauf einlassen. Wir wissen jetzt, wo es lang geht, auch ohne Bordkompass. Lasst auch Ihr Jesus für Euch den Kurs angeben. Er soll unser Lebenskompass sein.“ – „Durch dieses Kind ist Gott Mensch geworden – mitten unter uns. Gott will unter uns Menschen sein. Er kommt zu uns in unsere Herzen!“  – antworten Maria und Josef.

Schon seit zehn Jahren schreibt in Kesselstadt der Jugendliche Leon Herget das Buch und den modernen Rahmen,  Susanne Muß und Andrea Herget führen seit langem mit einigen Jugendlichen die Regie. Ein eingespieltes Team.

Die Lieder begleitete der Jugendliche Luca Herget an der Orgel. Einige  Kinder machen schon seit vielen Jahren beim Kesselstädter Krippenspiel mit und erhielten dafür zum Dank Erinnerungsurkunden.

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