TPL_VORSPRUNG_SKIP_NAV
Keiler Bier

Neujahrsempfang der GEW-Kreisverbände

Neujahrsempfang der GEW-Kreisverbände

Mit einem Neujahrsempfang sind die GEW-Kreisverbände Hanau, Gelnhausen und Schlüchtern gemeinsam ins neue Jahr gestartet.

Über 100 Gäste kamen im Kino Gelnhausen zusammen, um bei einem Sektempfang, Getränken und frischem Popcorn miteinander ins Gespräch zu kommen. "Die fröhliche Atmosphäre zeigte deutlich, wie groß die Freude darüber war, dass der Neujahrsempfang in diesem Jahr wieder stattfand", so die GEW in einer Pressemitteilung.

In ihren Begrüßungsreden sprachen die drei Vorsitzenden Anja Saling, Pyrola Dittmar und Sibylle Dietz über die Herausforderungen, die das neue Jahr für den Bildungssektor bereithält. Besonders die geplanten Einsparungen sowie der weitere Ausbau des Ganztags würden Schulen und Beschäftigte vor große Aufgaben stellen. Gleichzeitig machten die Vorsitzenden Mut: Wenn man die anstehenden Themen gemeinsam angehe und dabei auch den Humor nicht verliere, könne man den Herausforderungen zuversichtlich begegnen.

Im Anschluss genossen die Gäste den Film „Alles auf Zucker“, der mit seinem humorvollen Blick für beste Unterhaltung sorgte und den gelungenen Vormittag abrundete. Viele Teilnehmende lobten den Neujahrsempfang als wichtige Gelegenheit zum Austausch und freuten sich über das Wiedersehen mit Kolleginnen und Kollegen aus den drei Kreisverbänden in entspannter Kinoatmosphäre.

Ein Ausblick auf die nächste gemeinsame Veranstaltung rundete den Abend ab: Am 9. Februar 2026 laden die drei GEW-Kreisverbände zu einem Vortrag zum Thema Rechtsextremismus ein. Eine Einladung dazu folgt. Weitere Informationen werden auf der Homepage www.gew-main-kinzig.de sowie auf Instagram unter @gew_mkk veröffentlicht.

gewneujahrkino az

gewneujahrkino az1

gewneujahrkino az2

gewneujahrkino az3

gewneujahrkino az4

gewneujahrkino az5

Kommentare

0
felix
3 monate vor
Unbestritten ist, dass der schulischen Bildung seit Jahren das Wasser abgegraben wird, und das es die GEW ist, die sich dagegen wehrt.
Positiv ist ebenfalls zu vermerken, dass in dieser "Pressemitteilung" darauf verzichtet wird, die Rezipienten mit dem sonst üblichen Gender-Kauderwelsch umerziehen zu wollen - keine Spur von REDNER:INNENPULT - also weiter so!
Gefällt mir 1 Antworten | Antworten mit Zitat | Zitieren | Kommentar melden
Zeig dein Herz und spendiere der Redaktion einen Kaffee! Jede Unterstützung hilft uns, weiterhin unabhängig aus der Region zu berichten.
☕ Kaffee spendieren
Artikel teilen: Teilen Tweeten Teilen
Ihnen ist etwas Interessantes aufgefallen im Main-Kinzig-Kreis? Schreiben Sie uns an info@vorsprung-online.de
Interkulturelle Wochen im Main-Kinzig-Kreis