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Die neue VR RegionalBank: Nah bei den Menschen – stark für die Region

Die neue VR RegionalBank: Nah bei den Menschen – stark für die Region
Freuen sich über die große Zustimmung zur neuen VR RegionalBank (von links): die Vorstände Lars Schurich, Torsten Hopf, Petra Kalbhenn, Sebastian Emmert, Bruno Vey und Thomas Sälzer.

Die Vertreterversammlungen der VR Bank Main-Kinzig-Büdingen und der VR Bank Fulda haben Ende Mai mit überzeugender Mehrheit den Weg für die Zukunft freigemacht (wir berichteten): Beide Institute schließen sich zur neuen VR RegionalBank zusammen. Damit entsteht eines der größten genossenschaftlichen Kreditinstitute in Hessen – mit einer Bilanzsumme von rund 6,9 Milliarden Euro, 910 Mitarbeitenden und einer starken regionalen Präsenz. Das Geschäftsgebiet erstreckt sich von Kaltennordheim in Westthüringen bis nach Maintal - angrenzend an die Metropolregion Rhein-Main und umfasst weite Teile der Landkreise Fulda, Main-Kinzig und Wetterau.

Ziel der Fusion ist es, die Zukunft gemeinsam aktiv zu gestalten: regional verwurzelt, wirtschaftlich stark und mit klarem Fokus auf Kundennähe. Alle Standorte bleiben erhalten, die gewohnten Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner bleiben vor Ort. Parallel wird das digitale Angebot konsequent weiterentwickelt und an   das sich verändernde Kundenverhalten angepasst. Die Aufsichtsräte beider Banken stehen geschlossen hinter dieser zukunftsweisenden Entscheidung und betonen: „Es ist nicht nur eine Vernunfts-, sondern auch eine Herzensangelegenheit.“

Das Vorstandsteam der künftigen VR RegionalBank erklärt: „Wir fusionieren aus einer Position der Stärke heraus. Gemeinsam schaffen wir die Basis, unsere Mitglieder, Kundinnen und Kunden auch künftig persönlich, nah und digital zu begleiten – regional verwurzelt und zukunftsorientiert aufgestellt. Wir blicken voller Zuversicht und Tatendrang auf den gemeinsamen Weg mit einer starken VR RegionalBank – ganz im Sinne unseres Fusionsversprechens: Nah bei den Menschen – stark für die Region.“

Der rechtliche Zusammenschluss erfolgt rückwirkend zum 1. Januar 2026, die technische Fusion ist für September 2026 vorgesehen.

Mitglieder und Kunden können sich bereits jetzt über die Homepages beider Banken zur kommenden Fusion informieren:

Weitere Informationen rund um das Fusionswochenende folgen zeitnah an die Kunden beider Häuser.

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