„Deshalb ist ein klares Bekenntnis gegen jede Form von Ausgrenzung für uns mehr als nur Haltung: Es ist ein zentraler Bestandteil unserer Unternehmenskultur und unseres täglichen Miteinanders“, sagt Andreas Voßmöller, kaufmännischer Standortleiter von Evonik im Industriepark Wolfgang. Ein diskriminierungsfreies Arbeitsumfeld schafft Sicherheit, fördert Vertrauen und ermöglicht jedem Einzelnen, das eigene Potenzial vollständig einzubringen.
Auch die Jugend- und Auszubildenden-Vertretung (JAV) von Evonik nutzt die Aktionswochen, um bewusst hinzuschauen, ins Gespräch zu kommen und zu zeigen: Bei Evonik ist kein Platz für Rassismus – und jeder Beitrag zählt. Wenn wir gemeinsam Haltung zeigen, stärken wir nicht nur unsere Teams, sondern auch unseren gesamten Standort.
„Als JAV werden wir für unsere Auszubildenden zusätzlich einen Workshop organisieren, um die Aufmerksamkeit für die Themen Ausgrenzung und Diskriminierung zu wecken. Solche Maßnahmen empfinden wir in der heutigen Zeit als äußerst wichtig, um die Gemeinschaft und das alltägliche Miteinander zwischen den Azubis zu stärken", betont Celina Freudenberger, Vorsitzende der Jugend- und Auszubildenden-Vertretung.
Positionieren sich für Respekt und Offenheit: Azubis, Betriebsträte, JAV-Vertreter und der kaufmännische Standortleiter von Evonik zeigen Flagge gegen Rassismus und für Vielfalt.



