Aus Sicht des Verbandes handelt es sich um eine pauschale Diffamierung eines gesetzlich anerkannten Heilberufs und der Patientinnen und Patienten, die sich bewusst für naturheilkundliche Behandlungen entscheiden.
Kritik an Ton und Inhalt der Sendung
Mit Begriffen wie „Quacksalber“ und Vergleichen mit Zuhältern sieht die UDH Hessen die Grenze zur bewussten Verächtlichmachung klar überschritten. Anstelle eines sachlichen Diskurses werde eine kalkulierte Rufschädigung betrieben, die zur Verrohung der Debattenkultur beitrage.
Fakten zum Heilpraktikerberuf
Die UDH Hessen verweist auf die anspruchsvolle Heilpraktikerüberprüfung durch die Gesundheitsämter, die hohe Durchfallquoten aufweist, sowie auf die umfangreiche Vorqualifikation vieler Heilpraktiker mit medizinischen Berufen, Hochschulabschlüssen und intensiven Fachausbildungen. Täglich finden nach Verbandsangaben rund 128.000 Patientenkontakte in Heilpraktikerpraxen statt, mit hoher Zufriedenheit und positiver Bewertung durch die Patienten.
Forderungen des Verbandes
"Die UDH Hessen fordert Respekt vor der freien Therapiewahl, eine faktenbasierte Diskussion über Heilpraktiker und Naturheilverfahren und ein Ende der pauschalen Verächtlichmachung eines gesetzlich zugelassenen Heilberufs. Heilpraktiker würden weiterhin verantwortungsvoll, fachlich fundiert und mit großer Hingabe für ihre Patientinnen und Patienten tätig sein – unabhängig von der Bewertung durch Satireformate.Bohmermann", so der 1. Vorsitzende Dr. rer. nat. Klaus Zöltzer abschließend in der Pressemitteilung.



Ist er das wirklich?
Diese Fernsehleute machen ihre Sendungen für ein bestimmtes Zielpublikum.
Dieter Nuhr bedient die griesgrämigen Opas.
Oliver Welke die jungen Spaßvögel.
Und Jan Böhmermann ist für die Midlife-Crisis geplagten da.
So bekommt jeder den Müll zu hören der seine Ansichten bestätigt.
Egal wie blöd die anderen das finden.