Mit diesen Worten unterstrich Kerstin Hammer, Personalleiterin der Main-Kinzig-Kliniken, die besondere Bedeutung der kleinen Feierstunde, die vor kurzem im Schlüchterner Krankenhaus stattfand. Rund 70 Gäste fierten an diesem Nachmittag das Jubiläum von 20 Mitarbeitern. Für ihre zehn-, 20- oder gar 30jährige Betriebszugehörigkeit sowie 25 und 40 Jahre im öffentlichen Dienst sprachen Hammer, Pflegedienstleiterin Silke Fabbrizio und Betriebsratsmitglied Sabine Hobert-Schäfer ihre Anerkennung aus.
Zu ihrem zehnjährigen Dienstjubiläum gratulierte die Klinikleitung Katja Fuchs (Station A4.1 Geriatrie), Volker Kübler (RPK ArbeitsLeben), Cornelia Maier (Station P1), Anette Noll (Endoskopie), Vera Stietz (RPK ArbeitsLeben), Katharina Ullrich (Station A1.1 Innere Medizin) und Petra Zeller (Gastronomie).
Ilona Malyssek (Station A2.2 Chirurgie), Alexandra Ritter (Interdisziplinäre Notaufnahme) und Katja Schäfer (Interdisziplinäre Notaufnahme) wurden für ihre 20-jährige Tätigkeit in den Main-Kinzig-Kliniken gefeiert. Für 25 Jahren im öffentlichen Dienst wurden Sandra Bohnert (Gastronomie), Gabriele Harwath (Endoskopie), Regina Künzl (Station A1.2 Innere Medizin) und Ilka Larbig (Interdisziplinäre Notaufnahme) geehrt. Das 30-jährige Jubiläum feierten Christel Altheimer (Gastronomie), Carmen Henning (Anästhesie-Pflege), Jutta Müller (Endoskopie), Irmgard Rotter (Pflegerische Abteilungsleitung) und Maria Schüßler (Intensivstation), während Christiane Dörpfeld (Information) sogar auf stolze 40 Jahre im Öffentlichen Dienst zurückblickte. Zusätzlich wurden Christiane Krack nach 29 Jahren, Gabriele Messerschmidt nach 14 Jahren und Karin-Marion Zeller nach sieben Jahren Tätigkeit in den Main-Kinzig-Kliniken in den Ruhestand verabschiedet.
„Bekanntermaßen ist nichts ist so beständig wie der Wandel“, betonte die Personalleiterin und führte fort: „Wir sind stolz darauf, dass sich die Mitarbeiter über viele Jahre, teilweise sogar über Jahrzehnte hinweg für die Main-Kinzig-Kliniken und unsere Patienten einsetzen.“ So hätten die Jubilare im Laufe der vergangenen Jahre wichtige Veränderungsprozesse mitgestaltet.
Außerdem profitieren von einer stabilen Beziehung beide Seiten: Einerseits können sich die Mitarbeiter im Unternehmen weiterentwickeln, während die Kliniken durch die Menschen, die hier arbeiten, maßgeblich geformt werden. So fasste Hammer zusammen: „Dank ihrer Kompetenz und Einsatzbereitschaft erweisen sie den Main-Kinzig-Kliniken tagtäglich einen großen Dienst. Wir wissen ihr beständiges Engagement und die hohe Verlässlichkeit zu schätzen.“
Foto: Die Klinikleitung dankte in Schlüchtern langjährigen Mitarbeitern für ihre Einsatzbereitschaft in den Main-Kinzig-Kliniken.



