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Mobilitätstage im Industriepark

Mobilitätstage im Industriepark

Der Mai brachte wieder jede Menge Bewegung in den Industriepark Wolfgang (IPW) – und einige Antworten auf Fragen zur Mobilität, die am Standort seit über einem Jahr in Workshop-Formaten erarbeitet werden.

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Die Stadt Hanau und die Verkehrsbetriebe sind dabei immer wichtige Partner und Impulsgeber.

Zu Gast im Industriepark waren darum die Stadtwerke Hanau sowie die Stabsstelle Nachhaltige Strategien der Stadt. Die Mitarbeiter der Stadtwerke hatten zwei Elektroautos im Gepäck und informierten zu Elektromobilität und Ladeinfrastruktur. Nachhaltig wurde es mit aktuellen Energie- und Klimaschutz-Projekten der Stadt, Rad-Aktionen wie „Stadtradeln“ sowie dem Hanauer „Klimasparbuch“.

Seit dem letzten Workshop im Dezember hatten die IPW-internen Arbeitsgruppen Fortschritte gemacht, so wurde zum Beispiel eine große Datenerhebung zur ÖPNV-Anbindung durchgeführt, ein App-Projekt zum Finden von Fahrgemeinschaften auf die Straße gebracht oder ein werksinterner „Fahrrad-TÜV“ eingerichtet. Diese Entwicklungen wurden nun den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vorgestellt. Ein Wasserstoff-Auto vom Pilotprojekt H2anau erzeugte zusätzlich Aufmerksamkeit. Weil Bewegung auch immer Gesundheitssache ist, waren auch der Werksärztliche Dienst, die Krankenkasse VIACTIV und das Gesundheitszentrum im Industriepark mit einer gemeinsamen Station vor Ort.

Mit dabei war in Zusammenarbeit mit der Arbeitssicherheit auch der JuniorStore, der IPW-eigene Supermarkt, der allein von Auszubildenden geführt wird: Sie stellten neue Fahrradhelme aus dem aktuellen Sortiment, sowie den Prototypen einer Hanauer Neuentwicklung in Sachen funktionaler und sicherer Bekleidung vor. Christiane Schmitz, Designerin der Reflektor-Jacke für Fußgänger und Radfahrer, hatte ein einige Modelle zur Ansicht dabei. Besonders im Winter bedeutet Sichtbarkeit ein enormes Plus an Sicherheit.

Die Elektroautos der Stadtwerke fanden viel Aufmerksamkeit. Foto: Evonik Industries

Standortleiterin Kerstin Oberhaus mit ihrem Evonik-Rad – ein echtes Unikat. Foto: Evonik Industries

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