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Refluxkrankheit: Diagnostik und Behandlung

Sodbrennen und saures Aufstoßen sind ein häufiges Phänomen. Es entsteht durch den Rückfluss von Mageninhalt in die Speiseröhre.

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Gelegentliches Sodbrennen kommt bei nahezu jedem Menschen vor. Treten die Beschwerden allerdings gehäuft auf, sollte man sich untersuchen lassen, um die Diagnose zu sichern und ernsthafte Folgen zu vermeiden.

Sollten sich trotz einer intensiven konservativen Therapie die Beschwerden nicht bessern, kann in seltenen Fällen ein operativer Eingriff helfen. Neben den klassischen Operationen kommen zunehmend moderne Verfahren zum Einsatz. Alle Operationen werden in der Regel minimal–invasiv durchgeführt um die Patienten so wenig wie möglich zu belasten.

Im Rahmen eines Vortrags am Montag, 25. Juni 2018 um 18:00 Uhr, referiert Frau Oberärztin Petra Vollhardt, Abteilung für Innere Medizin, über die zugrundeliegenden Ursachen der Refluxkrankheit und wie sich die leidigen Beschwerden schnell und effektiv lindern lassen. Ferner informiert sie über die konservativen Therapiemöglichkeiten und Alternativen zu Säureblockern. Wann eine Operation sinnvoll ist und welche operativen Verfahren in welcher Situation angezeigt sind, erläutert Chefarzt Dr. med. Lars Brinkmann, Abteilung für Allgemein-, Viszeral- und Minimal-invasive Chirurgie. Im Anschluss an den Vortrag besteht die Möglichkeit zur Diskussion und persönlichem Gespräch.

Veranstaltungsort: St. Vinzenz-Krankenhaus Hanau
"Schwester Maria Theresia-Saal",
Gebäude "Sternbau", Dachgeschoss
Am Frankfurter Tor 19, Eingang Sternstraße

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