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Landesregierung verstärkt Kampf gegen Rechtsextremismus

Landesregierung verstärkt Kampf gegen Rechtsextremismus
Innenminister Roman Poseck gemeinsam mit Kultusminister Armin Schwarz, Verfassungsschutzpräsident Bernd Neumann, Schulamtsleiterin des Staatlichen Schulamts für die Stadt Frankfurt am Main Evelin Spyra und stellvertretende Amtsleiterin Susanne Strauß-Chiacchio. © HMdI – Frank Zinn

Die Landesregierung will deutliches Signal im Kampf gegen Extremismus setzen: Innenminister Roman Poseck (CDU) hat gemeinsam mit Kultusminister Armin Schwarz (CDU) die zentrale Rolle der Schulen in der Extremismusprävention hervorgehoben und zugleich einen entschlossenen Kurs gegen jede Form extremistischer Bestrebungen angekündigt. "Die Veranstaltung beim Staatlichen Schulamt in Frankfurt macht deutlich, dass Hessen bewusst auf ein vernetztes Vorgehen setzt", heißt es aus Wiesbaden.

Und weiter: "Extremismusprävention wird nicht isoliert gedacht, sondern als gesamtgesellschaftliche Aufgabe verstanden. Der aktuelle Schwerpunkt liegt beim Thema Rechtsextremismus, aber auch die Themenfelder Linksextremismus, Islamismus und Antisemitismus werden perspektivisch in die Workshopkonzepte aufgenommen. Im Zentrum der hessischen Strategie stehen die Schulen. Sie sind nicht nur Orte der Wissensvermittlung, sondern prägen junge Menschen in ihrer Haltung, ihrem Werteverständnis und ihrer demokratischen Kompetenz. Diese enge Kooperation gilt inzwischen als Modell mit Signalwirkung über die Landesgrenzen hinaus."

Innenminister Roman Poseck erklärte „Wir sagen dem Extremismus den klaren Kampf an. Dabei ist der Rechtsextremismus die größte Bedrohung unserer Demokratie. Das haben zuletzt die Zahlen der PKS 2025 unterstrichen, die mit 2.467 Straftaten einen neuen Höchstsand erreicht haben. Extremistische Ideologien bedrohen unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung. Ihnen treten wir entschieden mit Prävention, Aufklärung und einer starken Zusammenarbeit aller relevanten Akteure entgegen. Wenn Sicherheitsbehörden, Schule und Verwaltung Hand in Hand arbeiten, entstehen innovative und wirksame Präventionskonzepte. Genau das gelingt uns in Hessen in vorbildlicher Weise. Demokratie wird im Klassenzimmer gelernt, erlebt und gelebt. Lehrkräfte leisten dabei täglich einen unverzichtbaren Beitrag zur Stärkung der demokratischen Kultur und zur Resilienz junger Menschen gegenüber extremistischer Einflussnahme. Gerade in einer Zeit, in der gesellschaftliche Debatten komplexer und konfliktreicher werden, kommt der politischen Bildung und der Vermittlung von Medienkompetenz eine immer größere Bedeutung zu. Ein besonderer Fokus liegt auf den veränderten Strategien extremistischer Akteure. Diese richten ihre Propaganda zunehmend gezielt an junge Menschen und nutzen dabei intensiv soziale Medien. Radikalisierung beginnt heute oft nicht mehr im Verborgenen, sondern mitten im Alltag junger Menschen – im digitalen Raum, im eigenen Feed. Algorithmen sozialer Plattformen verstärken diese Dynamik zusätzlich, da insbesondere emotionale und polarisierende Inhalte besonders schnell verbreitet werden. Die Folge ist eine niedrigschwellige und häufig schwer erkennbare Form der Radikalisierung. Demokratie braucht Haltung. Wir wollen junge Menschen befähigen, sich eine eigene Meinung zu bilden, Argumente kritisch zu prüfen und für unsere Werte einzustehen. Extremistische Akteure versuchen gezielt Schüler für ihre Zwecke zu instrumentalisieren. Umso wichtiger ist es, diese zu stärken. Mit unserer umfassenden Strategie setzt Hessen ein klares Zeichen: Der Kampf gegen Extremismus beginnt früh und er beginnt vor allem in der Schule. Die beste Verteidigung unserer Demokratie beginnt daher bereits im Klassenzimmer. Deshalb investieren wir gezielt in Bildung, Prävention und starke Partnerschaften.“

Das Landesamt für Verfassungsschutz beschreibe die Entwicklung in den sozialen Medien als „TikTokisierung des Extremismus“. Gemeint sei die gezielte Verbreitung extremistischer Inhalte über kurze Videos, Memes oder scheinbar harmlose Lifestyle-Beiträge. Verfassungsschutzpräsident Bernd Neumann erklärt hierzu: „Wir beobachten eine zunehmende Einflussnahme junger Menschen durch Extremisten, insbesondere über Social Media-Netzwerke als Startrampe einer Radikalisierung. Extremistische Akteure versuchen gezielt, junge Menschen über soziale Medien niedrigschwellig anzusprechen. Radikalisierung beginnt dabei häufig mit scheinbar harmlosen Inhalten. Gerade deshalb ist es wichtig, diese Strategien früh zu erkennen. Prävention ist ein zentraler Bestandteil unseres gesetzlichen Auftrags. Unser Ziel ist es, Lehrkräfte dabei zu unterstützen, extremistische Strategien früh zu erkennen und junge Menschen in ihrer Widerstandsfähigkeit gegenüber extremistischer Propaganda zu stärken.“

Kultusminister Armin Schwarz führt aus: „Unsere Demokratie steht unter Druck – durch Extremismus, Desinformation und zunehmende Polarisierung. Das spüren gerade junge Menschen in ihrem Alltag besonders deutlich. Umso wichtiger sind Schulen als Orte, an denen Jugendliche Demokratie erleben, Prozesse verstehen und erfahren, wie sie selbst mitgestalten können. Wenn Lehrkräfte als Vorbilder für unsere demokratischen Grundwerte einstehen und mit den Schülern im Gespräch bleiben, schaffen sie Räume des Vertrauens und Nachdenkens. Genau dort beginnt wirksame Prävention. Vor diesem Hintergrund hat Hessen seine Präventionsarbeit im schulischen Bereich in den vergangenen Jahren konsequent ausgebaut und nimmt bundesweit eine Vorreiterrolle ein. Andere Bundesländer verfolgen aufmerksam, wie Hessen die Verzahnung von Schule und Sicherheitsbehörden organisiert. Das Landesamt für Verfassungsschutz hat seine Aktivitäten deutlich intensiviert. Von 48 Präventionsterminen an Schulen im Jahr 2024 auf 182 Termine im letzten Jahr. Die steigende Anzahl der Präventionstermine verdeutlicht dabei sowohl den steigenden Bedarf als auch die wachsende Bedeutung der Präventionsarbeit. Ein weiterer Baustein ist der sogenannte Multiplikatorenansatz. Lehrkräfte werden gezielt fortgebildet, um ihr Wissen anschließend an ihren Schulen weiterzugeben. Eine erste Pilotveranstaltung mit rund 50 Lehrkräften hat gezeigt, dass dieses Konzept äußerst erfolgreich ist. Die Teilnehmenden konnten die entwickelten Workshops eigenständig umsetzen und so eine große Zahl an Schülerinnen und Schülern erreichen. Nun folgt der nächste Schritt: ein flächendeckender Rollout in ganz Hessen. Die Fortbildungsangebote sollen künftig über die Staatlichen Schulämter dezentral organisiert werden."

extremishessenstaat az

Innenminister Roman Poseck gemeinsam mit Kultusminister Armin Schwarz, Verfassungsschutzpräsident Bernd Neumann, Schulamtsleiterin des Staatlichen Schulamts für die Stadt Frankfurt am Main Evelin Spyra und stellvertretende Amtsleiterin Susanne Strauß-Chiacchio. © HMdI – Frank Zinn

Kommentare

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SchulsprecherIn
1 monat vor
"Im Zentrum der hessischen Strategie stehen die Schulen. Sie sind nicht nur Orte der Wissensvermittlung, sondern prägen junge Menschen in ihrer Haltung, ihrem Werteverständnis und ihrer demokratischen Kompetenz. Diese enge Kooperation gilt inzwischen als Modell mit Signalwirkung über die Landesgrenzen hinaus."

Margot Honecker hätte das nicht schöner sagen können. Die Pressemitteilung könnte aus den Anfangstagen der DDR stammen. Die Schule als Kampfzone der Politik. "Die beste Verteidigung unserer Demokratie beginnt daher bereits im Klassenzimmer." Hört sich doch sehr nach FDJ an.

Die Brandmauer wird zur Gefängnismauer der eigenen Ideologie.
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Anti Grün
1 monat vor
Ich habe unter meinen Lehrern so manchen der 68er Generation zu gut kennengelernt, als dass ich ähnliches den jungen Leuten heute noch zumuten möchte.

Ich glaube aber zu bemerken dass im Gegensatz zu meiner Schulzeit politische Indoktrination heute zur Regel und Vorschrift gemacht werden soll. Das ist alles andere als beruhigend.

Man tut damit weder Schüler noch Lehrer einen Gefallen. Es ist einfach widerlich wie weit sich Politik heutzutage bis in die privatesten Bereiche einhängen will. Das stinkt wirklich nach Kommunismus.
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Markus
1 monat vor
Bei dieser sprachlichen Inkompetenz bezweifle ich den nötigen Intellekt, Das ist derart verachtenswert!
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13
W̷i̸n̵s̷t̵o̴n̸
1 monat vor
Dass gerade du hier von Intellekt schreibst, ist an Ironie und Selbstverherrlichung wirklich nicht zu überbieten.
Haben sie dir heute wieder die Medikamente zu hoch dosiert?
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Anti Grün
1 monat vor
Zeitgenossen wie Markus verleihen dem Begriff des Nestbeschmutzers eine neue Dimension. Müsste er in einem Aquarium oder Terrarium leben dann wäre er schon längst an seinen eigenen Ausscheidungen erstickt. Und doch wäre er mit seinem Begriff vom Zusammenleben in einer zivilisierten Gesellschaft eigentlich in einem Zoo bestens aufgehoben :D
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3
Heinrich
1 monat vor
"Anti Grün" meint wohl "Braun"!
Die "Nestbeschmutzer" der jüngeren deutschen Geschichte haben die Reputation von Persönlichkeiten mit Nazi-Vergangenheit infrage gestellt.
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Graf Arco
1 monat vor
Mischen Sie mal die Farben der Altparteien- dann bekommen Sie Braun heraus.

Und bitte nicht Ursache und Wirkung verwechseln- das machen andere schon für Sie.
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14
Graf Arco
1 monat vor
Für Typen wie ihn ist es ein unglaubliches Glück dass die KI inzwischen deren sinnloses Gelaber fehlerfrei mit Interpunktion und Grammatik niederlegen kann. Sonst müsste man annehmen er wäre ständig high.
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W̷i̸n̵s̷t̵o̴n̸
1 monat vor
Ein sehr schwammig formulierter Beitrag, ohne wirklich anzusprechen, welche Demokratie hier gemeint ist.

Aufgrund der Erfahrung und berichten der vergangenen Jahre, weiß man, dass viele Lehrkräfte stark Links / Grün angehaucht sind.
Ebenso kennt man die berichte über die Unterdrückung der Christen in den Schulen und deren Glaubenskonvertierung aus Angst.
Auch die Geschehnisse in diversen Jugendzentren sind mittlerweile weit bekannt.

Der übliche Leser wird hier wieder die üblichen Mainstream-Phrasen lesen "Die größte Gefahr....."

Um sich rein zu Waschen, wird natürlich Links & Islam im Artikel erwähnt, aber mit keinem Wort das ausmaß.

Zitat:
Wir wollen junge Menschen befähigen, sich eine eigene Meinung zu bilden, Argumente kritisch zu prüfen und für unsere Werte einzustehen.
Es wird weiterhin versuch, "ihre Meinung" auf die Jungen Menschen zu übertragen.
Und wenn diese sich dann Tatsächlich ihre eigene Meinung Bilden, ist dies Natürlich falsch.
Eine große Wählerschaft der Opposition hat sich eine Meinung gebildet, und wählt deshalb die Opposition.
Das passt den Altparteien nicht, darum muss gegengesteuert werden.

Es steht sogar im Artikel....

Zitat:
Unsere Demokratie steht unter Druck – durch Extremismus, Desinformation und zunehmende Polarisierung. Das spüren gerade junge Menschen in ihrem Alltag besonders deutlich.
Junge Menschen, die nicht "ihre Demokratie" mit Manipulation, Spaltung und Lügen wählen müssen schleunigst bearbeitet werden.
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Hätteesgernschönhier
1 monat vor
Ihr müsst auch den Text lesen, nicht nur den Titel!
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Ruffty
1 monat vor
Der kleine Querverweis auf Islamismus und Linksextremisten wird leicht überlesen und das ist auch beabsichtigt. Wenn man es wirklich an höherer Stelle ernst mit dem Kampf gegen alle Extremisten meinen würde, dann wäre man auf die Kooperation von anarchistischen Schlägern der autonomen Antifa nicht angewiesen, man würde auch nicht jede diffuse NGO finanziell pampern und in den Nachrichten würde man auch nicht nachweisliche Schlepper und Schleuser wie Rakete auch noch als humanistische Helfer feiern.
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2
Hätteesgernschönhier
1 monat vor
Also, ich traue dem Poseck das zu, dass er wirklich aktiv wird.
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W̷i̸n̵s̷t̵o̴n̸
1 monat vor
zitiere Hätteesgernschönhier:
Also, ich traue dem Poseck das zu, dass er wirklich aktiv wird.


Er ist gar nicht in der Lage, ohne Unterstützung etwas anzugehen.
Ihm wird die Unterstützung von Oben entzogen werden, und mediale Kampagne würde ihm den Rest geben.
Das kann er nicht alleine schaffen.

Denk mal an Hubert Aiwanger, er hatte es gewagt, wurde fertig gemacht und ist eingeknickt.
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Old white man
1 monat vor
Rechtsextremismus haben wir importiert. All die Salafisten, Antisemiten in Berlin, alles Rechts. Aber ja, ohgott.

Was man übersieht sind die Linken, die offensichtlich klar unsere Infrastruktur angreifen. Die wurden nicht importiert sondern indokriniert.
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uǝʌS
1 monat vor
Leben diese Menschen (Foto) tatsächlich in Deutschland?
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Hätteesgernschönhier
1 monat vor
Ich begrüße jede Arbeit gegen Extremismus. Mir ist nur wichtig, dass gegen beide Seiten gehandelt wird. Und wir wissen alle, dass in den Schulen die größten Honks die eifrigsten Hakenkreuzschmierer sind. Saudumm halt. Trotz Zugang zu Bildung. Und die mit dem Denken besonderes Pech haben und immer falsch raus kommen, aber lieber quatschen, sind halt links.
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Meine Meinung
1 monat vor
Ich kann es nicht mehr hören. Wir kennen sie ja alle, die rechtsextremen Horden, die mit Fackeln marodierend durch die Städte ziehen, alles messern was nicht arisch aussieht und im Internet Lügen über die Religion des Friedens und deren Anhänger verbreiten. Unglaublich. Und die raffen einfach nicht dass all dieses Geschwätz kostenlose Wahlkampfhilfe für die Anlaufstelle für Debile ist.
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Ruffty
1 monat vor
Es ist ziemlich einfach definiert. Links gibt es keinen Extremismus, da ist alles erlaubt.
Alles was rechts steht, ist rechtsextremistisch. Dazu zählen Wertekonservative und jede Couleur von Patrioten ebenso wie konservative Christen, Islamkritiker und alle, die nicht die verordnete linksgrüne Agenda bedingungslos Leben und teilen. Brave new world oder richtiger NWO. Übergriffe auf Juden und ihrer Einrichtungen sind automatisch rechtsextremistisch aufgeführt, selbst wenn sie von Arabern kommen. Hakenkreuzschmierereien sind rechtsextremistisch, selbst wenn sie zum Zweck das Versicherungsbetruges von Ausländern kreiiert werden. Kommt alles in das Register von Rechtsextremismus. Es geht hier nicht um Wahrheit. Es geht darum, an den Trögen zu bleiben und das Feld zu behaupten- selbst unter der Mitwirkung von linken Verfassungsfeinden. Hauptsache, Deutschland existiert am Ende nicht mehr.
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Stefan
1 monat vor
zitiere Ruffty:
Hakenkreuzschmierereien sind rechtsextremistisch, selbst wenn sie zum Zweck das Versicherungsbetruges von Ausländern kreiiert werden.


Wir erinnern uns an die Betrügereien von Ausländern - auch hier im Main-Kinzig-Kreis - beispielsweise Wächtersbach - die ihr eigenes Haus angezündet haben, ein Hakenkreuz an die Wand gesprüht haben.

Und zum Schluss stellte sich tatsächlich heraus: die Ausländer (natürlich im Bezug von Sozialhilfe und allen sozialen Leistungen Deutschlands) haben das Haus selbst angezündet und das Hakenkreuz selbst gesprüht.

Was sagen die oben genannten Politiker denn dazu?
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alina höhler
1 monat vor
Old white man sagt Rechtsextremismus sei importiert, Stefan will ihn relativieren im dem er diesen Versicherungsbetrug von Ausländern anführt.
Bleiben wir doch mal im MKK.
Erinnert ihr euch denn auch an Enver Simsek aus Schlüchtern? Er lebt nicht mehr wegen deutschen Rechtsextremisten.
Oder an den angeschossenen Eritreer 2019 in Wächtersbach? Dieser deutsche Täter wollte nach seinen ersten Bieren am Morgen mal einen Flüchtling töten.
Denkt ihr auch mal an die zehn Mordopfer in Hanau 2020, getötet aus rassistischen Motiven?
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W̷i̸n̵s̷t̵o̴n̸
1 monat vor
Na da hast du sicher lange für Googeln müssen, um eine Handvoll Beispiele aus diesem Jahrhundert finden zu können.

Deine mühsam gesuchten Beispiele stehen leider in keiner Relation zu diesen...

Zitat:
https://messerinzidenz.de/
Oder den mehr als 2 Gruppenvergewaltigungen täglich.

Nicht, das man irgendetwas gegeneinander aufrechnen müsste.
Es geht um die Relation zueinander und wovon tatsächlich die größte Gefahr für die Bürger ausgeht.
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alina höhler
1 monat vor
Jeder der hier wohnt, weiss das auch ohne Google.
Bitte nicht von dir auf andere schliessen.
Aber das du mit googeln kommst, verrät einiges über dich selbst.
Wo kommst du denn her, dass du diese Taten so runterspielst??
Im übrigen rechnest du auch nichts auf, du relativierst und wirfst Nebelkerzen.
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W̷i̸n̵s̷t̵o̴n̸
1 monat vor
Für das Herunterspielen ist das Linke Gesindel zuständig,
die Tägliche Angriffe als Einzelfall herunterspielen wollen.
Mit ausreden relativieren und drumherum schwurbeln.

Damit müsstest du dich eigentlich gut auskennen.

Die Definition der Nebelkerzen scheinst dir auch nicht geläufig zu sein.
Gerne kannst du einfach mal darüber nachdenken, wer in der Politik nicht die Ursache bekämpft, sondern die folgen.
Stichwort Panzersperren, Messerverbotszonen etc.

Wirklich anstrengend, dass man dir einfache zusammenhänge immer wieder erklären muss.
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alina höhler
1 monat vor
Und wieder Nebelkerzen...!
Ungeachtet aller kognitiven Einschränkungen, die so manchem anhaften...
Den Artikel nochmal langsam und konzentriert lesen, vielleicht verstehst du dann den Inhalt. Ansonsten: Thema verfehlt, setzen, sechs!

Wirklich anstrengend, dass man dir einfache Zusammenhänge immer wieder erklären muss.
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W̷i̸n̵s̷t̵o̴n̸
1 monat vor
Die Realität zu akzeptieren scheint wirklich zu schwer für dich, sonst hättest du den wink mit den Panzersperren und Messerverbotszonen als Nebelkerzen für die Wähler verstanden.

Steh einfach weiter klatschend an den Bahnhöfen und wirf mit Teddybären, weil Politiker dir sagen, das ist die Heile-Welt.
Aber vergiss nicht, dir vorher ein Ticket zu kaufen, sonst darfst du nicht auf den Bahnsteig.
(Den wink wirst du wohl auch wieder nicht verstehen, aber das ist dein Problem.)
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Heinrich
1 monat vor
Unglaublich! Jetzt auch noch Brandstiftung durch Ausländer. Ist das nicht auch kulturelle Aneignung?
Und ihr regt euch über 2467 rechtsextreme Straftaten auf. ...
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Stefan
1 monat vor
zitiere Heinrich:
Unglaublich! Jetzt auch noch Brandstiftung durch Ausländer. Ist das nicht auch kulturelle Aneignung?
Und ihr regt euch über 2467 rechtsextreme Straftaten auf. ...


Ich verstehe nicht, was Du sagen willst.

Kannst Du Deine Meinung klar und deutlich formulieren?!
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15
Anti Grün
1 monat vor
Offenbar mag er Zahlen. Davon kann er gern noch mehr kriegen. "Zwischen 2015 und 2024 sind rund 426 000 Deutsche zu Opfern von Tatverdächtigen aus 10 wichtigen Herkunftsländern von Flüchtlingen geworden. Im selben Zeitraum wurden rund 512.000 Nichtdeutsche Opfer von Verdächtigen dieser Gruppe. Das geht aus einer Auswertung der Polizeilichen Kriminalstatistik hervor, die die AfD-Bundestagsfraktion mit einer kleinen Anfrage gestartet hat."
(Quelle:Focus)
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13
uǝʌS
1 monat vor
zitiere Anti Grün:
Offenbar mag er Zahlen. Davon kann er gern noch mehr kriegen. "Zwischen 2015 und 2024 sind rund 426 000 Deutsche zu Opfern von Tatverdächtigen aus 10 wichtigen Herkunftsländern von Flüchtlingen geworden. Im selben Zeitraum wurden rund 512.000 Nichtdeutsche Opfer von Verdächtigen dieser Gruppe. Das geht aus einer Auswertung der Polizeilichen Kriminalstatistik hervor, die die AfD-Bundestagsfraktion mit einer kleinen Anfrage gestartet hat."
(Quelle:Focus)



A U F H Ö R E N !!!

Das wollen unsere Gutmenschen doch nicht hören.
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3
Heinrich
1 monat vor
Das sind doch mal überzeugende Plädoyers für den Rechtsextremismus
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13
Anti Grün
1 monat vor
Nein, das ist ein Plädoyer gegen Kuscheljustiz, Migrantenbonus und Kulturrabatt in der Strafverfolgung. Und wie man am Anteil ausländischstämmiger AfD- Abgeordneter sehen kann, ist das nicht nur im Interesse deutscher Kartoffeln.
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